Themen

Infrastruktur, Verfügbarkeit und die mobile Zukunft

Mobilitätsforschung

Mobilitätslösungen, die auch in den nächsten Generationen noch wirken, verlangen Mut und müssen manche Widerstände überwinden. Die Flugversuche der Gebrüder Wright, der Bau von kathedralenartigen Bahnhöfen, die noch heute funktionsfähig sind oder die berühmte erste Tour mit einer Motorkutsche von Bertha Benz sind gute Beispiele.

Mann sitzt im Zug, ein Auto fährt vorbei

Der technische Wandel und wachsende Anforderungen durch Ressourcenmangel oder Klimaziele verlangen wieder nach nachhaltigen Mobilitätslösungen. Hier sind Automobil- und Zulieferindustrie, Anbieter des Öffentlichen Verkehrs, Verkehrsplaner und Infrastruktur-Entscheider gleichermaßen gefordert.

Tragfähige Visionen berücksichtigen dabei nicht nur das technisch machbare, sondern haben auch den handelnden Menschen als Nutzer im Blick. Die sozialwissenschaftlich geprägte infas-Mobilitätsforschung misst und analysiert Vorteile und Akzeptanz, aber auch Hemmnisse und Barrieren von innovativen Mobilitätslösungen. Damit helfen wir, zukunftsfähige Neuerungen und Weiterentwicklungen so auszugestalten, dass sie auch den Praxistest bestehen.

Wir forschen dafür zu aktuellen Themen, wie Multimodalität, Elektromobilität, automatisiertes Fahren oder Carsharing. Wir führen landesweite Grundlagenstudien zur Mobilität durch, zuletzt in Deutschland, Österreich und Luxemburg. Für den Öffentlichen Verkehr messen wir regelmäßig die Fahrgastzufriedenheit, prüfen empirisch neue Tarifoptionen und Digitalisierungsstrategien.

Kontakt

Robert Follmer
Bereichsleiter Markt- und Verkehrsforschung
+49(0)228/38 22-419
Dana Gruschwitz
Senior-Projektleiterin
+49(0)228/38 22-431
Unsere Blogbeiträge zum Thema Schmuckbild

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