Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten (AID:A) Vermessung des Wandels Die Panelstudie „Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten“ (AID:A) liefert wichtige Informationen zu den Lebenswelten und -umständen von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und ihren Familien und zu →
Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten (AID:A) Vermessung des Wandels Die Panelstudie „Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten“ (AID:A) liefert wichtige Informationen zu den Lebenswelten und -umständen von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und ihren Familien und zu ihrem Wandel im Zeitverlauf. Sie ist ein zentraler Baustein der Surveyforschung des Deutschen Jugendinstituts (DJI), München. Mit der Studie sollen Faktoren und Konstellationen beschrieben werden, die den Lebenslauf von Individuen… →
infas betraut Dr. Jennifer Weitz interimistisch mit der Leitung der Markt- und Geschäftsbereiche Bonn, 9. Januar 2026 – Mit sofortiger Wirkung übernimmt Dr. Jennifer Weitz interimistisch die Gesamtverantwortung für die Markt- und Geschäftsbereiche des infas-Instituts. Gleichzeitig scheidet Axel Glemser aus der Geschäftsführung des infas-Instituts aus. Dr. Christoph Preuß und Thomas Allerstorfer verbleiben in der Geschäftsführung. „Ich danke Axel Glemser ausdrücklich für sein großes Engagement und seine Unterstützung bei… →
Lagemaß 15 „Wandel“ „Wandel“ – das ist das Schwerpunktthema der neuen Ausgabe des infas-Magazins Lagemaß. Aus infas-Perspektive passt dazu hervorragend der Zusammenschluss mit Ipsos, der in dieser Ausgabe ausführlich thematisiert wird. Darüber hinaus ist Wandel auch in der empirischen Sozialforschung sehr präsent: Die Gewinnung von Studienteilnehmern erfordert neue Wege, die dem sich ändernden Kommunikationsverhalten Rechnung tragen. Die Künstliche… →
Ergebnisbericht der Studie „Mobilität in Deutschland 2023“ veröffentlicht Am 21. November 2025 stellte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder den Ergebnisbericht der „Mobilität in Deutschland 2023“ (MiD) in Berlin vor. Für diese Studie wurden zwischen April 2023 und Juli 2024 rund eine Millionen Wege von mehr als 400.000 Personen in über 200.000 Haushalten erfasst. Ziel ist es, detaillierte Einblicke in die Alltagsmobilität unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen in ganz… →
Abschlussbericht zum Teilhabesurvey veröffentlicht Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) hat infas bereits die zweite Welle der umfassende „Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen“, kurz Teilhabesurvey, durchgeführt. Nun steht der Abschlussbericht zur Verfügung. Der Teilhabesurvey ist die erste Erhebung seiner Art in der Bundesrepublik. Im Mittelpunkt der empirischen Studie stehen die Teilhabemöglichkeiten und Barrieren, die… →
Panel „Gesundheit in Deutschland“: Erste Ergebnisse veröffentlicht Im Auftrag des Robert Koch Instituts (RKI) hat infas seit 2024 ein Panel für die Studienreihe „Gesundheit in Deutschland“ aufgebaut. Mit dieser Studienreihe erhebt das RKI regelmäßig aktuelle Informationen zum Gesundheitszustand der Menschen in Deutschland. So können innerhalb kurzer Zeit Antworten auf aktuelle Fragestellungen rund um das Thema Gesundheit gefunden werden. Erste Ergebnisse von „Gesundheit… →
Hausärztebefragung: Ergebnisse und Methodenbericht verfügbar infas hat im Auftrag der Bertelsmann Stiftung und der Philipps-Universität, Marburg, Hausärztinnen und Hausärzte in ganz Deutschland dazu befragt, wie sie in Zukunft arbeiten möchten. Das Ziel der Studie war es, in Erfahrung zu bringen, wie und wie viel Hausärztinnen und Hausärzte heute zu arbeiten wünschen und wie die Tätigkeit künftig organisiert werden sollte. Die… →
Die Befragung per Video Die Wahl der passenden Befragungsmethode stellt sich häufig nicht nur Forschern beim Design einer Studie, sondern auch den Befragten selbst. Im Methodenmix können Zielpersonen inzwischen oft selbst entscheiden, in welcher Form sie an wissenschaftlichen Erhebungen teilnehmen. →
Der erste Kontakt Erhebungen mittels Face-to-Face-Interviews werden in der Literatur als der „Gold-Standard“ bezeichnet. Die hohe Qualität ist jedoch im Vergleich zu anderen Erhebungsmethoden mit hohen Kosten verbunden, da jede Adresse vom Interviewer mehrfach aufgesucht werden muss. Wie aufwendig die Kontaktierung ist, hängt auch von den vorliegenden Kontaktinformationen ab. Um die Erreichbarkeitsrate und den selektiven Fehler aufgrund von Nicht-Erreichbarkeit zu reduzieren, hat infas in den vergangenen Jahren bei drei großen Face-to-Face-Studien Vorkontaktierungen durchgeführt. →