infas auf der Startchancen-Konferenz 2026 Am 10. und 11. Juni lud das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Startchancen-Konferenz 2026 nach Berlin ein. infas leitet das Konsortium, →
Falscher Freund Ohne Zweifel birgt Homeoffice Vorteile – aber auch Risiken Mit Corona kam das Homeoffice. Manche sprechen von einem aufgezwungenen Experiment, andere halten es für eine überfällige Entwicklung und die Zukunft des Arbeitens. Bei aller Euphorie wird gerne übersehen, dass bei Weitem nicht jeder Beschäftigte diese Option nutzen konnte. Wer profitiert von der schönen neuen Homeoffice-Welt?… →
Ein Plädoyer für Qualität und Aktualität Mit Beginn der Corona-Pandemie fand die Wissenschaft in bisher unbekanntem Maße Gehör in der Öffentlichkeit: In den Medien sprachen Virologen, Infektiologen, klinische Epidemiologen über die medizinischen Auswirkungen und Möglichkeiten der Eindämmung. Auch Psychologen wurden gehört, die etwa die Auswirkungen des Lockdowns auf Kinder oder Senioren thematisierten. Weniger präsent waren hingegen die empirischen Sozialforscher. Zwar wurden… →
Neue Regionalstudie zum Familienleben in Bremerhaven und Schwerin Unter dem Titel „Nachhaltige Veränderungen und Ungleichheiten im Familienalltag durch die Corona Pandemie“ startet unter Leitung von Katharina Manderscheid, Professorin an der Universität Hamburg, und Robert Follmer, Bereichsleiter bei infas, eine Studie zu den ungleichen Auswirkungen der Pandemie auf Familien aus verschiedenen sozio-ökonomischen Milieus. Mit dem Forschungsprojekt sollen die kurz- und mittelfristigen Folgen, die durch… →
infas-Studie: Belastung der Bevölkerung durch Corona so hoch wie nie 41 Prozent der Bevölkerung empfinden die Einschränkungen im täglichen Leben aufgrund der Corona-Pandemie als belastend. Das ist der höchste gemessene Anteil seit Beginn der infas-Messungen im April 2020. Jeder Fünfte sieht sich sogar stark belastet und lediglich 15 Prozent stören die Einschränkungen nicht. Zwei Gruppen leiden dabei besonders unter der Situation: Haushalte mit Kindern und… →
Interviewertätigkeit in Corona-Zeiten Mit dem Ausrufen der Pandemie durch die WHO und den damit verbundenen Restriktionen hat das Coronavirus im März 2020 das öffentliche und wirtschaftliche Leben in weiten Teilen zum Erliegen gebracht. Während manche Branchen als systemrelevant eingestuft und die Arbeitskräfte dringend gebraucht wurden, mussten andere auf Distanz gehen und von heute auf morgen ihre Tätigkeiten einstellen.… →
Continental veröffentlicht Studienergebnisse zur Mobilitätsstudie 2020 Seit 2011 führt Continental regelmäßig eine internationale Mobilitätsstudie mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen durch, jetzt wurden die Ergebnisse der jüngsten Erhebung veröffentlicht. Befragt wurde in Deutschland, Frankreich, den USA, China und Japan. Neben dem Fokus auf die Elektromobilität und neue Mobilitätskonzepte wie Ride-Hailing oder Ride-Pooling wurde auch die Sondersituation durch die Corona-Pandemie in der Mobilitätsstudie 2020 berücksichtigt.… →
Corona und die Mobilität – verkehrt gewendet? Nur selten laufen sozialwissenschaftliche Forschungsergebnisse Gefahr, schon kurz nach einer Erhebung veraltet zu sein. Trotzdem sind die Resultate aus einem laufenden Forschungsprojekt zur Alltagsmobilität 2020 aufschlussreich, denn sie stellen einige Vermutungen auf den Prüfstand. →
Corona im Verlauf – Wie es der Bevölkerung bisher mit der Pandemie ergeht Während Unternehmen, Institute und Universitäten ab März 2020 damit beschäftigt waren, ihre Prozesse den neuen Gegebenheiten anzupassen und Schutzmaßnahmen für die Belegschaft zu entwickeln, sind parallel unter massivem Zeitdruck einige empirische Studien mit unterschiedlichen Schwerpunkten rund um die Corona-Pandemie entwickelt worden. Auch infas hat im März eine Studie aufgesetzt, die bis heute läuft. Im Fokus… →
Einen Zielkonflikt aushalten … Wie weitrechend sollten die Kontaktverbote ausfallen? Sollten strenge Verbote gelten, auch wenn dies der Wirtschaft unweigerlich schadet? Oder sollten nur Risikogruppen, also kranke und alte Menschen, durch Kontaktbeschränkungen geschützt werden? →