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Corona-Datenplattform: Publikationen und Open-Data

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hat infas gemeinsam mit infas 360 und unterstützt durch das Institut für Hygiene und Public Health (IHPH) der Universität Bonn bereits im vergangenen Jahr die Corona-Datenplattform aufgebaut. Sie beinhaltet detaillierte Informationen über regionale Lockdown-Maßnahmen, über das Infektionsgeschehen, das Mobilitätsverhalten, regionale Strukturdaten und vieles mehr. Die Datenbank wird ständig aktualisiert und weiterentwickelt.

Für die Corona-Plattform, die ursprünglich vorrangig für die Wissenschaft geplant war, haben sich bisher weltweit rund 450 Wissenschaftler und wissenschaftliche Institutionen registriert. Inzwischen sind die Daten zu großen Teilen auch beim Statistischen Bundesamt (Destatis) unter Corona-Daten-Deutschland frei zugänglich. Das Projektteam um die Corona-Datenplattform hat zudem seinen ersten Bericht vorgelegt.  Dieser bildet den Stand der Projektarbeiten zu Jahresbeginn 2021 ab. Im Projektverlauf wurden zudem mehrere Themenreports zu ausgewählten Aspekten der Pandemie, etwa zur Datenlage oder zum Einsatz von Homeoffice, veröffentlicht. Weitere Themenreports sind in Planung. Auch das Mininsterium selbst berichtet in seiner Publikation Schlaglichter über die Plattform.

Zum ersten Bericht zur Corona-Datenplattform

Themenreport 01: Einschätzungen zum Pandemieverlauf

Themenreport 02: Homeoffice im Verlauf der Corona-Pandemie

BMWi - Schlaglichter: Mit Daten gegen die Krise (S. 32)

Corona-Datenplattform (Registrierung erforderlich)

Corona-Daten-Deutschland von Destatis (Open Data)