Am 10. und 11. Juni lud das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Startchancen-Konferenz 2026 nach Berlin ein. infas leitet das Konsortium, das Startchancen-Programm evaluiert und Doris Hess, Michael Ruland und Jacob Steinwede vertraten infas vor Ort.
Die Konferenz widmete sich der Frage, wie das Startchancen-Programm in der Umsetzung größtmögliche Wirkung entfalten kann. Dafür wurden insbesondere das Zusammenwirken der am Programm beteiligten Akteure und Ebenen sowie konkrete Maßnahmen zur Kompetenzförderung und -messung der Lernenden an Startchancen-Schulen in den Blick genommen.
Das Evaluationskonsortium evaluiert das Startchancen-Programm nicht nur abschließend, sondern auch fortlaufend während der Programmlaufzeit. Erkenntnisse aus diesem Prozess fließen in die Steuerung des Programms ein. Damit wird dem Anspruch des Programms, ein lernendes Programm zu sein, Rechnung getragen.
Weitere Informationen zur Evaluation des Startchancen-Programms finden Sie hier.