PAGE – Pathologisches Glücksspiel und Epidemiologie Im Rahmen der Studie „Pathologisches Glücksspiel und Epidemiologie“ (PAGE) werden bundesweit bevölkerungsbasiert Daten zum Thema Glücksspiel in Deutschland erhoben. Es wird ein Stichprobenkonzept realisiert, das die Bestimmung mehrerer regionaler Cluster in Deutschland nach sozialen und glücksspielangebotsbezogenen Kriterien beinhaltet. Projekt health →
infas-Telekommunikationsmonitor Studie zur Ermittlung aktueller regionaler Marktanteile für Mobilfunk, Festnetz und Internet. Analyse zum Telekommunikationsverhalten und zur Mediennutzung. Projekt economy →
Personal Resources of Elderly People with Multimorbidity (PREFER): Fortification of Effective Health Behaviour Die Studie hat das Ziel, ein umfassendes Bild der Gesundheit im Alter zu ermitteln. Im Zentrum der Forschung stehen die Autonomie und Lebensqualität bei mehrfach erkrankten älteren Menschen sowie personale Ressourcen, die den individuellen Umgang mit Mehrfacherkrankungen bestimmen. Projekt work health →
Kriminalitäts- und Terrorismusfurcht in Hessen Sozialwissenschaftliche Studie zum Thema Kriminalitätsfurcht mit Schwerpunkt Terrorismusfurcht. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Ermittlung von Kennwerten, welche die Wahrnehmung des gewalttätigen, internationalen und ideologisch-religiösen Terrorismus betreffen. Es werden Faktoren erhoben, welche die Terrorfurcht beeinflussen. Zudem interessiert die Bewertung der Befragten zu polizeilichen Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit der Terrorismusbekämpfung. Projekt crime participation inequality →
Evaluation von Informationsmaterialien für ausländische Studierende infas setzt in dieser Evaluation von Informationsmaterialien für ausländische Studierende sowohl qualitative als auch quantitative Instrumente ein. Sie ermöglichen, den Prozess der Wahrnehmung der Informationsmaterialien möglichst realitätsnah abzubilden. Als qualitative Methoden gehören Fokusgruppen und Expertenbefragungen – auch im Delphi-Verfahren – neben den klassisch quantitativen Verfahren wie Kurzbefragungen auf Bildungsmessen, vertiefenden… Projekt education intercultural competence →
Kommunale Integration von Flüchtlingen Das Forschungsprojekt Reallabor Asyl in der Rhein-Neckar-Region widmet sich der Untersuchung von Erfolgsfaktoren für eine möglichst schnelle gesellschaftliche Integration von Asylsuchenden. Es ist ein gemeinsames Projekt der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (PH) und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Im Rahmen des Teilprojekts II „Wege in den Arbeitsmarkt“ übernahm infas die… Projekt health →
Der Religionsmonitor In den Jahren 2013 und 2016 wird von infas eine Befragung in ausgewählten europäischen Ländern einschließlich der Türkei für den Religionsmonitor der Bertelsmann Stiftung durchgeführt. 2016 werden in 14 Teilstudien insgesamt über 10.000 Menschen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Großbritannien sowie der Türkei in 13 Sprachen befragt. Dazu wurde… Projekt health →
Befragung für die LSR Lagerhaus- und Schiffahrtsgesellschaft Regensburg mbH Im Rahmen der B2B-Studie werden Unternehmen zu ihrer Einschätzung von Hafen-, Lager- und Umschlagleistungen sowie zu Aspekten der Personenschifffahrt befragt. Ziel der Untersuchung ist es, Potenziale für die Gewinnung ehemaliger und neuer Kunden zu identifizieren.Die Studie identifiziert zusätzlich Kundenbedürfnisse, Entwicklungen und Trends, die in den nächsten Jahren im Hafen-, Lager-… Projekt mobility Regional structures →
Befragung der Bevölkerung zum Miteinander in der Gesellschaft Die Bertelsmann Stiftung führt seit 2011 das Projekt „Radar gesellschaftlicher Zusammenhalt“ durch. Hierzu fanden bisher vor allem wissenschaftliche Sekundäranalysen statt. Die Ergebnisse wurden sowohl mit einem internationalen Rahmen als auch auf innerdeutscher Ebene nach Bundesländern publiziert. Zuletzt wurde in Bremen auf Ortsteilebene eine eigene Erhebung durchgeführt, um Primärdaten nutzen zu… Projekt health participation inequality →
Kundenzufriedenheitsbefragung im Verkehrsverbund Berlin Brandenburg Die Untersuchung basiert auf einer Befragung von ÖPNV-Nutzern im Gebiet des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Dabei soll die Zufriedenheit mit dem Nahverkehrsangebot ermittelt werden. Projekt mobility →