Was ist EUTB‑Beratung?
Es gibt extra Beratungsstellen für
- Menschen mit Behinderung.
- Menschen, die vielleicht eine Behinderung bekommen.
- die Familien von diesen Menschen.
Das sind EUTB-Beratungsstellen.
EUTB ist kurz für:
Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung.
Die Beratung ist dafür,
dass jeder überall mitmachen und dabei sein kann.
Wer bezahlt die EUTB‑Beratung?
EUTB-Beratungsstellen bekommen für ihre Arbeit Geld vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Das Bundesministerium heißt kurz: BMAS.
Das BMAS prüft immer wieder, wie die EUTB-Beratung läuft. Dafür braucht das BMAS Ergebnisse aus der Forschung.
Das ist ein Auftrag für Prognos und infas. Sie forschen zur EUTB gemeinsam mit
- Prof. Dr. Christian Walter Klose von der Universität zu Köln.
- Marcel Weigand.
Die Forschung zur EUTB geht von 2025 bis 2027.
Das sind die wichtigsten Themen für die Forschung:
- Wo gibt es EUTB‑Angebote in Deutschland?
- Wie helfen die Träger ihren EUTB-Angeboten? Ein Träger ist die Einrichtung, zu der ein EUTB-Angebot gehört.
- Was denken Berater und Ratsuchende über die EUTB-Angebote?
- Wie läuft es mit der Peer-Beratung, also Beratung durch Berater mit Behinderung?
- Wie geht es in Zukunft mit EUTB-Beratung weiter? Zum Beispiel mit Hilfsmitteln wie KI in der Beratung.
Es gibt für die Forschung Befragungen mit allen,
die mit der EUTB-Beratung zu tun haben:
- Träger
- Berater
- Ratsuchende
Befragungen mit den Trägern von EUTB-Angeboten
infas befragt ab Mai 2026
alle Träger von EUTB‑Angeboten.
Wir wollen mit der Befragung herausfinden,
wie die Träger ihren EUTB-Angeboten helfen.
Wir schicken den Trägern dafür einen Brief.
Im Brief ist ein Link zur Befragung.
Wir danken allen Trägern von EUTB-Angeboten,
die bei der Befragung mitmachen.
Befragungen mit Beratern aus EUTB-Angeboten
infas befragt im Herbst 2026
die Berater aus EUTB-Angeboten.
Dafür gibt es einen Fragebogen im Internet.
Alle Berater sollen eine Einladung bekommen.
Die EUTB-Angebote helfen uns dabei.
Bitte machen Sie als Berater bei der Befragung mit.
Sie kennen die EUTB-Beratung sehr gut.
Sie wissen am besten:
Was läuft gut?
Was kann man noch besser machen?
Befragungen mit Ratsuchenden bei EUTB-Angeboten
infas befragt im Sommer 2026
Ratsuchende bei EUTB-Angeboten.
Hier geht es um alle Menschen,
die schon mal eine EUTB-Beratung bekommen haben.
Dafür gibt es einen Fragebogen im Internet
und einen Fragebogen auf Papier.
Alle Ratsuchenden sollen eine Einladung bekommen.
Die EUTB-Angebote helfen uns dabei.
Bitte machen Sie als Ratsuchende bei der Befragung mit.
So kann die EUTB-Beratung für alle besser werden.
Im Jahr 2027 befragen wir einige Ratsuchende nochmal,
die auch die Befragung in 2026 mitmachen.
So wollen wir herausfinden,
wie gut die Beratung über eine längere Zeit hilft.
Wir schicken Ihnen für diese zweite Befragung
einen Brief mit einer Einladung.
Dafür achten wir auf alle Regeln vom Datenschutz.
Mehr Infos
Wollen Sie mehr über unsere Forschung wissen oder haben Sie Fragen an uns?
Dann melden Sie sich bei uns.
Sie finden unsere Kontakt-Daten in Ihrer Einladung.
Wollen Sie mehr über die EUTB-Beratung wissen?
Mehr Infos stehen auf dieser Internet-Seite:
www.teilhabeberatung.de
Wir bedanken uns herzlich bei allen,
die uns bei der Forschung helfen!