Themen

Regionalforschung

Manche Regionen oder Metropolen boomen, andere müssen lernen, mit sinkenden Einwohnerzahlen zurechtzukommen – die resultierenden Anforderungen sind gleichermaßen anspruchsvoll. Die infas-Regionalforschung hilft mit ihrer Expertise in der Stadt- und Regionalplanung und sorgfältigen empirischen Erhebungen, die richtigen Schritte für eine prosperierende Zukunft einzuschlagen.

Luftbild Hotel Maritim Kirchturm Altstadthäuser

Die Stadt- und Regionalplanung kennt viele Herausforderungen. Während in boomenden Gebieten letzte Flächen für den Ansturm mobilisiert werden müssen, gilt es in strukturschwachen Gegenden, die Infrastruktur mit begrenzten Mitteln aufrechtzuerhalten. Daneben wandeln sich die Ansprüche an Immobilien, sowohl in der Bevölkerung als auch im gewerblichen Bereich. Etwa durch den demografischen Wandel. Die Stadt- und Regionalplanung muss die Bedürfnisse einer älter werdenden Gesellschaft berücksichtigen und gleichzeitig die Interessen der jungen Bevölkerung nicht ignorieren.

Stadt- und Regionalplaner, Immobilien- und Quartiersentwickler und Bauausschüsse müssen sich dem Strukturwandel stellen. Neben technischen Aspekten, ist die Berücksichtigung der Bevölkerung entscheidend. Sorgfältige empirische Forschung legt die Anforderung der Nutzer offen, und zeigt Hemmnisse wie Akzeptanz gleichermaßen. infas hilft damit, attraktive Projekte zu entwickeln, aber auch, zum Beispiel langwierige Mediationen oder Nachbesserungen zu vermeiden.

Die infas-Regionalforschung führt regelmäßig durch:

  • Bedarfsanalysen bzgl. Infrastruktur und Mobilität für neue Entwicklungsprojekte,
  • Zielgruppen-Analysen und -Segmentationen für Immobilien- und Quartiersprojekte,
  • Potenzial- und Akzeptanzprüfungen auf Basis empirischer Untersuchungen für neue Wohnkonzepte und neue Haustechnik (Smart Home),
  • Durchführung von qualifizierten und belastbaren Mietspiegeln.

Durch die Unternehmensschwester infas 360 GmbH steht infas ein umfassender Bestand an Markt- und Geodaten, zur Verfügung. Für infas-Studien in der Regionalforschung werden bei Bedarf für übergreifende Analysen Befragungsdaten mit Geodaten, aber auch mit Kundendaten kombiniert. Dieses Vorgehen ermöglicht mikrogeografische Auswertungen und regionale Standort- und Mobilitätsanalysen.

Kontakt

Robert Follmer
Bereichsleiter Mobilitäts- und Regionalforschung
+49(0)228/38 22-419
Dr. Jette Kellerhoff
Senior-Projektleiterin
+49(0)228/38 22-485