Öffentlicher Verkehr

Information

In wenigen Jahren sind die Optionen, mit dem Fahrgast zu kommunizieren, stark gewachsen. Welche Kanäle nutzt er und welche Informationen erwartet er wie aufbereitet?

Smartphone-App, Internet, Haltestellenauskunft in Echtzeit, Displays im Fahrzeug aber auch klassische Informationssysteme per Beschilderung - in allen Bereichen der Informationsvermittlung sind erhebliche Fortschritte gemacht worden. Damit sind auch die Ansprüche der Fahrgäste gestiegen.

Um den Überblick nicht zu verlieren, sollten die genutzten Informationswege quantifiziert werden. Wer nutzt was in welcher Situation und wie kommt er damit zurecht. Funktionieren die klassischen Leitsysteme? Sind die Online-Angebote bedienerfreundlich? Funktionieren die Informationsabläufe im Störungsfall einwandfrei? Aber auch: Wird freies WLAN in den Fahrzeugen gewünscht? Welche Zusatz-Informationsangebote sind lukrativ?

Erst, wenn die verschiedenen Instrumente für alle Zielgruppen  reibungslos zusammenspielen, ist der Informationsauftrag der Öffentlichen Verkehrsunternehmen erfüllt. Dabei ist die Fahrgastperspektive relevant und nicht unbedingt die des Unternehmens oder der Techniker.

infas ermittelt systematisch auf Basis repräsentativer Erhebungen die Nutzersicht und deckt Verbesserungspotenziale auf. Unsere Studien zeigen quantitativ, welche Kanäle wie genutzt werden und an welcher Stelle sich der Ausbau lohnt. Wir zeigen, wie teils mit einfachen Mitteln besser kommuniziert wird und damit die Zufriedenheit mit dem Angebot signifikant erhöht wird.

Kontakt

Robert Follmer
Bereichsleiter Markt- und Verkehrsforschung
+49(0)228/38 22-419
Bernd Ermes
Projektleiter
+49(0)228/38 22-423

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