Gesundheitsforschung

Aufbereitung und Analyse von Prozess- und Verwaltungsdaten

Ob für die Gesundheitsberichterstattung, für die Evaluation von Disease-Management-Programmen (DMP), integrierter Versorgung (IV) und Wahltarifen oder für die Analyse von diagnosebezogenen Fallpauschalen (DRG) – eine schnelle und zuverlässige Analyse von Prozessdaten ist heute unabdingbar. infas verfügt über umfangreiche Erfahrung bei der Aufbereitung und Analyse von Prozessdaten im Gesundheitswesen. Mit den eigens für diese Zwecke entwickelten Routinen und Tools bietet infas seinen Kunden zeitnahe Ergebnislieferung bei hoher Qualität – selbst wenn etliche Millionen Datensätze aus verschiedenen Quellen geprüft, auf individueller Ebene verknüpft und ausgewertet werden. Da bei infas die Verarbeitung von Massendaten Standard ist, sind ausreichende technische Ressourcen vorhanden.

Zeitnahe Ergebnisse

Die zeitnahe Ergebnislieferung nach Eingang der Echtdaten wird durch eine optimale Taktung der Prozesse und durch eigens für die Prozessdatenanalyse entwickelte Tools ermöglicht. So beginnt direkt nach Projektbeginn bereits das Einrichten der Import-, Prüf-, Bereinigungs-, Aufbereitungs-, Verknüpfung- und Analyseroutinen anhand von Probedaten. Auf Basis dieser Vorarbeiten ist eine rasche Datenanalyse gewährleistet, wenn die Echtdaten geliefert werden.

Als professionelles Output-Tool für die komplexe Berichterstattung ist eine Spezialsoftware im Einsatz. Die Vorlagen für die Berichterstellung werden im Vorfeld mit dem Auftraggeber abgestimmt, so dass die Analyseergebnisse ohne Zeitverzögerung direkt in Berichtsform ausgespult werden können. Alternativ besteht durch ein eigens entwickeltes Tool auch die Möglichkeit, die Auswertungsdaten – auch bei sehr komplexen Tabellenstrukturen – in eine Word-basierte Vorlage auszuspulen, so dass der Auftraggeber diese im Vorfeld bequem selbst bearbeiten und an sein Corporate Design anpassen kann.

Gesicherte Qualität

Für die Verarbeitung von Prozessdaten wurde eigens ein besonderer Zweig der Qualitätssicherung definiert, der je nach Bedarf zusätzliche spezifische Instrumente zur Sicherung der Datengrundlage festlegt. Dazu gehören insbesondere

  • Plausibilitätsprüfungen (pro Variable und variablenübergreifend),
  • Dublettenkontrolle (Komplett-Dubletten, Quasi-Dubletten),
  • Prüfung auf Verknüpfbarkeit.

Durch die frühzeitige Übermittlung der entsprechenden Prüfergebnisse an den Auftraggeber besteht die Möglichkeit, die Qualität der gelieferten Rohdaten gegebenenfalls noch zu optimieren, bevor die Auswertungen vorgenommen werde

Kontakt

Dr. Johannes Leinert
Senior-Projektleiter
+49(0)228/38 22-415