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Berufsforschung zum Wandel der Arbeitswelt

infas begleitet in der Berufsforschung den Wandel der Arbeitswelt in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich mit sozialwissenschaftlichen Studien für Wissenschaft, Politik, Gewerkschaften und Unternehmen.

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, technische Neuerungen und Anpassungen der Arbeitsorganisation verändern die Arbeitsbedingungen und die Tätigkeiten der Erwerbstätigen. Dieser Wandel vollzieht sich meist schleichend und unspektakulär. Er wird offensichtlich, wenn neue Berufe entstehen, Arbeitskräftebedarf durch das Angebot nicht gedeckt wird oder Arbeitsbedingungen mit den Interessen der Arbeitnehmer kollidieren.

Das Leistungsspektrum von infas in der Berufsforschung reicht von nationalen und internationalen Studien zur wirtschaftlichen Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, zu Fragen der Arbeitszeit, Arbeitsqualität und Arbeitsplatzsicherheit. Ebenfalls im Fokus stehen Fragen der Gleichstellung im Berufsleben sowie Inklusion von besonderen oder benachteiligten Arbeitnehmergruppen. Arbeitsmedizinische Studien gehen Fragen der Arbeitsbelastung, Gesundheit und des Arbeitsschutzes nach. Die Berufsforschung ist eng verknüpft mit den Bereichen Bildung, Lebenslanges Lernen und Gesundheit.

Im Bereich Berufsforschung und Wandel der Arbeitswelt ist infas beispielsweise in folgenden Gebieten tätig:

  • Studien zum Technikeinsatz und zu veränderten Anforderungen an Tätigkeiten und Qualifikationen,
  • Studien zur Erwerbssituation älterer Arbeitnehmer und zu Wegen in die Rente,
  • Studien zu gesundheitlichen (somatischen und mentalen) Auswirkungen von Arbeitsbelastungen,
  • betriebliche Maßnahmen zur Förderung von Qualifikationen und Arbeitsschutz,
  • betriebliche Inklusion von benachteiligten Arbeitnehmergruppen.

Kontakt

Doris Hess
Bereichsleiterin Sozialforschung
+49(0)228/38 22-413
Dr. Helmut Schröder
Bereichsleiter Sozialforschung
+49(0)228/38 22-406