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Multimodalität: neues Denken im ÖPNV gefordert

Der Mix verschiedener Verkehrsmittel auf einem oder verschiedenen Wegen, also die Inter- oder Multimodalität, ist im Grunde nicht neu. Schon immer hat ein Teil der Bevölkerung virtuos Auto, Straßenbahn, Bus und Fahrrad kombiniert – aktuell macht das etwa jeder zehnte Bundesbürger regelmäßig. Neu sind allerdings die Rahmenbedingungen: Mit flexiblem Carsharing, Fahrradleihstationen in vielen Städten und Informationsangeboten auf dem Smartphone ist Multimodalität leichter und damit für manchen attraktiver geworden als noch vor Jahren. Daher erwarten Verkehrsexperten hier Zuwächse.

infas hat gemeinsam mit dem Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) in Kooperation mit zahlreichen deutschen Verkehrsbetrieben und -verbünden, der Porsche AG und dem Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) zu diesem Thema die Studie „multimo“ durchgeführt. Die Ergebnisse stehen jetzt zur Verfügung.

Mitteilung "Multimodalität: neues Denken im ÖPNV gefordert"

Chartbericht zur multimo-Studie

 

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Joachim Scholz
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