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infas-Telekommunikationsmonitor: Der letzte technische Schrei wird nur selten gehört

Ohne geht es kaum. Für die meisten Bundesbürger gehören TV-Konsum und die Internetnutzung zum Alltag. Der infas- Telekommunikationsmonitor zeigt, dass knapp ein Viertel der Bevölkerung Zurückhaltung übt und beide Medien selten in Anspruch nimmt. Wesentlich größer ist die Gruppe, deren Freizeit durch Computer oder Fernseher zumindest mitbestimmt wird. 24 Prozent nutzen besonders die Online-Welt intensiv. Weitere 26 Prozent sind sogar doppelt unterwegs: Sie verbringen mehrere Stunden pro Tag sowohl vor dem Computer- als auch dem Fernsehbildschirm. Diese Verhältnisse legen nahe, dass die zunehmende Inanspruchnahme des Internets nicht unbedingt die Fernsehnutzung ablöst: Etwa die Hälfte derjenigen, die täglich im Internet unterwegs sind, schaut auch häufig in die TV-Röhre oder auf den neuen Flachbildschirm.

So wird verständlich, warum Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik auch im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft ganz oben auf vielen Wunschzetteln stehen wird. Doch es muss nicht immer der neueste technische Schrei wie der 3D-Fernseher, das noble Smartphone oder der besonders leistungsfähige Laptop sein. Der infas-Telekommunikationsmonitor belegt, dass sich viele Nutzer mit einer zuverlässigen Basisausstattung zufrieden geben und sich auf technische Innovationen nur mit Verzögerung einlassen.

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