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Vereinbarkeit von Familie und Beruf

A.T. Kearney hat gemeinsam mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und infas eine umfassende Studie zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf durchgeführt. Jetzt wurden die Ergebnisse der Untersuchung veröffentlicht.

Auszug aus der Pressemitteilung:
"Nur acht Prozent aller von A.T. Kearney befragten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen gaben an, dass ihr Unternehmen in diesem Zeitraum familienfreundlicher geworden ist. Zugleich gab nur eine Minderheit von 38 Prozent zu Protokoll, dass Vereinbarkeit von Familie und Beruf in ihrem Unternehmen eine Selbstverständlichkeit ist. [...] Wie die Studie weiter zeigt, bemängeln die meisten Befragten das fehlende Angebot familienfreundlicher Maßnahmen: Nur 12 Prozent der Arbeitnehmer/-innen mit Kindern oder Kinderwunsch sagen, dass ihr Arbeitgeber alle für sie wesentlichen Leistungen anbietet. Von den übrigen 88 Prozent wünschen sich Frauen insbesondere Notfallbetreuungen für ihre Kinder (51%), eine Kinderferienbetreuung (45%) sowie Auszeit- und Sonderurlaubsregelungen (33%)."

Die Studie wurde bereits zum zweiten Mal durchgeführt. Basis ist eine repräsentative webbasierte Befragung von rund 1.800 Arbeitnehmer/-innen im Alter zwischen 25 und 55 Jahren.

Die vollständige Pressemitteilung mit den Studienergebnissen finden Sie auf der Website von A.T. Kearney.