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Umweltbundesamt veröffentlicht die Umweltbewusstseinsstudie 2020

Im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA), Dessau, hat das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft in Zusammenarbeit mit dem ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung die Umweltbewusstseinsstudie 2020 durchgeführt. Jetzt sind die Ergebnisse der Untersuchung veröffentlicht worden. Aus der Pressemitteilung des UBA:

„Die Menschen in Deutschland erwarten von der Politik, dass mehr für den Umwelt- und Klimaschutz getan wird. Gleichzeitig ist das Bewusstsein für den schädigenden Einfluss von Umweltbelastungen (z. B. durch Schadstoffe, Luftverschmutzung oder Lärm) in den vergangenen 20 Jahren gestiegen. Dies zeigt die nun vorliegende detaillierte Auswertung der Studie ‚Umweltbewusstsein in Deutschland 2020‘. Auch am menschgemachten Klimawandel gibt es demnach kaum noch Zweifel. Die Studie zeigt auch, dass die Bevölkerung viele Gegenmaßnahmen teils sehr deutlich unterstützt."

Im Rahmen der Umweltbewusstseinsstudie werden im Auftrag des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes seit über 25 Jahren repräsentative Daten über umweltbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen der Bevölkerung in Deutschland erhoben. Themenschwerpunkte der neuen Studie sind Klimaschutz und sozial-ökologische Transformation. Dafür wurden Ende 2020 über 2.000 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren im Rahmen einer Onlinebefragung interviewt.

Die Pressemitteilung und weitere ausführliche Ergebnisse sind online auf der Webseite des UBA zu finden.

leere Plastikflasche auf Mülldeponie