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Mobilitätsstudie für "Deutschland - Land der Ideen"

Im Vorfeld des Deutschen Mobilitätspreises der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" hat infas im Sommer 2016 eine repräsentative Studie durchgeführt. Dazu wurden rund 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren telefonisch zu ihrem Mobilitätsverhalten und Meinungen und Einstellungen zum Thema befragt. Erste Untersuchungsergebnisse wurden jetzt veröffentlicht. Aus der Pressemitteilung der Initiative:

"Mobilität ist Teil unserer persönlichen Freiheit und unserer Lebensqualität. Doch jeder Vierte in Deutschland findet Mobilität auch anstrengend. [...] Bei den Schülern und Studenten sowie den nicht Berufstätigen nimmt sogar etwa jeder Dritte (je 31 Prozent) das Zurücklegen seiner Wege als Belastung wahr. Relativ hoch ist auch der Anteil unter den Fahrradfahrern – hier sind es ganze 57 Prozent. Besonders zufrieden zeigen sich die Großstädter: Nur 21 Prozent von ihnen finden Mobilität ermüdend. Insgesamt haben die Deutschen eine überwiegend positive Haltung zu Mobilität: Für 80 Prozent ist sie ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags – das gilt vor allem für die 18- bis 29-Jährigen (88 Prozent). Für 84 Prozent aller Befragten ist die Möglichkeit, mobil zu sein, sogar eine notwendige Voraussetzung ihrer Unabhängigkeit. [...]"

Die Initiative „Deutschland - Land der Ideen" wird die Ergebnisse der Untersuchung im Rahmen des Deutschen Mobilitätspreises veröffentlichen. Mit diesem Preis, der gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vergeben wird, sollen digitale Innovationen für eine intelligente Mobilität auszeichnet werden.

Mehr Informationen zur Studie finden Sie auf der Webseite des Mobilitätspreises.

junge Frau mit Smartphone an einer Strassenbahnhaltestelle