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Mobilität und Corona: Wie verändert sich der Alltagsverkehr?

Corona hat die Mobilität in Deutschland verändert. Doch was ist genau passiert und wie dauerhaft sind die zu beobachtenden Veränderungen? In Kooperation mit dem Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) und auf Grundlage einer Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gehen wir dies mit dem neuen befragungsbasierten Mobilitätspanel MOBICOR bundesweit nach. Zusätzlich wird MOBICOR durch regionale Aufträge der Bundesländer Hessen, Baden-Württemberg und Bayern erweitert. Das Panel ist im Mai gestartet. Die erste Erhebungswelle ist abgeschlossen. Im Herbst 2020 und im Frühjahr 2021 setzen wir die Befragungen fort.

Die Projektergebnisse stellt unser neuer Mobilitätsreport vor. In Ausgabe No. 1 wurden zeitnah Zwischenergebnisse aufbereitet. Die zweite Ausgabe enthält die kompletten Ergebnisse der ersten Erhebungswelle.

Mobilitätsreport Ausgabe 2 (Juli)

Mobilitätsreport Ausgabe 1 (Mai)

Im Projekt MOBICOR werden wir zusammen mit den Partnern Motiontag und dem WZB auch die Tracking-basierte Forschung weiter fortführen. Hierzu haben wir im Juni mit dem Aufbau einer eigenen Stichprobe begonnen. Sie ist mit dem Befragungspanel verknüpft, nutzt aber auch weitere Rekrutierungsformen. Durch das MOBICOR-Befragungspanel, das auf einer bevölkerungsrepräsentativen Zufallsstichprobe basiert, können wir diese kalibrieren und ab Herbst 2020 ebenfalls repräsentative Ergebnisse bereitstellen.

Sie möchten genauer erfahren, wie das Mobilitätstracking zusammen mit unserem Partner Motiontag funktioniert? Hier finden Sie unseren kleinen Film, der es Ihnen erklärt.

Die Smartphone-App Mobico finden Sie für iPhones im Apple App-Store und für Android-Geräte im Google Play Store.

Zusätzlich stehen weiterhin die Tracking-Reports aus den Monaten davor zur Verfügung. Diese waren  in einem internen Werkstatt-Projekt gemeinsam mit MOTIONTAG entstanden. Dort beteiligen sich seit einigen Monaten rund 1.000 freiwillige Teilnehmerinnen und Teilnehmer und liefern ebenfalls per App kontinuierlich Daten für die Mobilitätsanalyse. Dabei enthalten ist – anders als in Anwendungen wie etwa der Funkzellenauswertung der Mobilfunkbetreiber – eine automatisierte Verkehrsmittelerkennung. Das Sample ist nicht repräsentativ, entspricht aber in zahlreichen Mobilitätseckdaten den Erwartungswerten aus anderen größeren Studien. Zum Abgleich nutzen wir die von uns mit durchgeführte Studie „Mobilität in Deutschland“.

Trackingreport Ausgabe 3 (bis 6. Mai)

Trackingreport Ausgabe 2 (bis zur Woche nach Ostern)

Trackingreport Ausgabe 1 (bis Anfang April)

Kooperationspartner