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Die Continental Mobilitätsstudie 2015

Bereits zum dritten Mal hat infas die Continental Mobilitätsstudie für den gleichnamigen Automobilzulieferer durchgeführt. Im 2. Halbjahr 2014 wurden dafür Autofahrer in Deutschland, China, Frankreich, Japan und den USA befragt. Darüber hinaus wurden Experten aus Wissenschaft und Automobilindustrie interviewt. Schwerpunktthema der Mobilitätsstudie 2015 war die Relevanz des Autos, insbesondere bei jungen Erwachsenen. Aus der Pressemitteilung von Continental:

"Der Verzicht auf das eigene Auto kommt für die Mehrheit der Autofahrerinnen und -fahrer in Deutschland nicht in Frage. Laut „Continental Mobilitätsstudie 2015“ befinden sich Fahrzeuge zu großer Mehrheit (83 Prozent) in persönlichem Besitz. Auf Car-Sharing-Angebote greift nur ein Prozent der Befragten zurück. Hiesige Autofahrer nutzen im Alltag gerne das eigene Auto - trotz eines erhöhten Verkehrsaufkommens. So erachten 97 Prozent das Autofahren für komfortabel, 93 Prozent macht es Spaß. Ein schlechtes Gewissen haben deshalb nur wenige – lediglich sieben Prozent finden es unvernünftig."

Die vollständige Pressemitteilung ist auf der Website von Continental zu finden. Hier finden Sie zudem weitere Informationen zur Studie. Bereits 2011 und 2013 hat infas für Continental Mobilitätsstudien durchgeführt, mit den Schwerpunkten Automatisiertes Fahren und Elektromobilität. Informationen zu den Studien finden Sie hier (2011) und hier (2013).

Ansprechpartner bei Continental zu dieser Studie ist Vincent Charles (E-Mail: vincent.charles(at)conti.de; Tel.: 0511-938-1622). Ansprechpartnerin bei infas zu dieser und vergleichbare Studien ist Dana Gruschwitz (E-Mail: d.gruschwitz(at)infas.de, Tel. 0228-3822-431).

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