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Die Continental Mobilitätsstudie 2013

Bereits zum zweiten Mal hat infas die Continental Mobilitätsstudie für den internationalen Automobilzulieferer realisiert. Schwerpunktthemen der diesjährigen Continental Mobilitätsstudie 2013: Fahrassistenzsysteme und automatisiertes Fahren.

Für die Untersuchung wurden von infas jeweils rund 1.000 Autofahrer repräsentativ in Deutschland, den USA, Japan und China befragt. Zudem hat infas jeweils 200 qualitative Interviews mit Fahrzeughaltern in Frankreich, Brasilien und Indien durchgeführt. Fachgespräche mit Experten aus Industrie, Forschung, Verkehrsplanung und Rechtswissenschaften ergänzen die Studie.

Jetzt hat Continental die Untersuchungsergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt. Zitat aus der Pressemitteilung:

Autofahrerinnen und -fahrer in Deutschland stehen dem automatisierten Fahren grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber. In der 'Continental Mobilitätsstudie 2013' erachtet eine klare Mehrheit der Befragten eine entsprechende Technologie vor allem auf Autobahnen für sinnvoll: 76 Prozent votieren für den Einsatz bei langen Fahrten, 70 Prozent für die Nutzung in Staus auf der Autobahn. Für alltägliche Wege (27 Prozent), sowie Stadt- (39 Prozent) und Überlandfahrten (36 Prozent) wird automatisiertes Fahren von den Befragten als weniger relevant eingestuft. Nach der eigenen Nutzungsabsicht befragt, möchten sich heimische Autofahrer vor allem durch Autobahnbaustellen (69 Prozent) und -staus (54 Prozent) chauffieren sowie ihr Fahrzeug automatisiert in Parkhäusern (46 Prozent) einparken lassen."

Die vollständige Pressemitteilung und weitere Informationen zur Continental Mobilitätsstudie 2013 finden Sie auf der Website des Automobilzulieferers.

Zudem gibt es ein Video zur Continental Mobilitätsstudie 2013.

Kontakt

Dana Gruschwitz
Senior-Projektleiterin
+49(0)228/38 22-431