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Continental Karriere-Umfrage 2016

Im Auftrag des internationalen Technologieunternehmens Continental hat infas erneut eine Erhebung unter Studierenden und jungen Berufstätigen durchgeführt. Im Spätsommer 2016 wurden dazu rund 1.000 Studierende und 1.000 Berufstätige im Alter von 35 bis 50 Jahren in Deutschland zu deren Erwartungen an ihr Berufsleben befragt. Jetzt wurden die Ergebnisse der Untersuchung der Öffentlichkeit vorgestellt.

Aus der Pressemitteilung von Continental:

"Keine Angst vor „Kollege Computer“: Nur zwei Prozent der Studierenden beziehungsweise drei Prozent der Berufstätigen in Deutschland fürchten Arbeitsplatzverluste durch Digitalisierung. Vielmehr glauben sie sogar, mithilfe moderner Technologien ihr Berufsleben besser mit ihrem Privat- und Familienleben in Einklang zu bringen als bisher. Ihre größte Sorge ist aber gleichzeitig, mehr Stress bei der Arbeit zu erleben. Selten zuvor hat die repräsentative Continental „Karriere-Umfrage“ ein derart zwiespältiges Bild in Sachen Zukunft der Arbeitswelt aufgezeigt, wie die aktuelle 13. Ausgabe der Erhebung mit dem Schwerpunkt „Digitalisierung“. [...]

Dass Digitalisierung das Leben vereinfacht, erwartet mit 46 Prozent der Studierenden und 38 Prozent der Berufstätigen weniger als die Hälfte der Befragten. 41 Prozent der Studierenden und 43 Prozent der Berufstätigen sehen im digitalen Wandel mehr Chancen als Risiken. Rund zwei Drittel der Befragten vertreten die Meinung, in den Ausbau der digitalen Infrastruktur müsse mehr investiert werden. [...]"

Zur vollständigen Pressemitteilung

Bereits seit 2012 führt infas kontinuierlich die Karriere-Umfragen (früher Continental Studenten-Umfrage) für das Technologieunternehmen durch. Den Chartbericht mit den Ergebnissen der aktuellen Erhebung finden Sie auf der Website von Continental.

junge Frau sitzt in einem Café mit Smartphone und Notebook