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Beitrag veröffentlicht: „Zusätzliche Altersvorsorge von Beschäftigten in Deutschland“

Wie ist die Vorsorgesituation der Bevölkerung in Deutschland? Dieser Frage geht die Studie „Verbreitung der Altersvorsorge 2019“ (AV 2019) nach. Es wurde eine differenzierte Bestandsaufnahme der Vorsorgesituation der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland vorgenommen. Ein zentrales Ergebnis der Studie: Rund 66 Prozent der Beschäftigten erwerben aktiv einen Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung oder zahlen Beiträge für einen Riester-Vertrag. Allerdings sorgen vor allem Bezieherinnen und Bezieher geringer Einkommen unterdurchschnittlich häufig zusätzlich für das Alter vor. Für die Studie wurden rund 11.900 Personen im Alter von 25 bis unter 65 Jahren befragt. Im Mittelpunkt stand der aktuelle Erwerb von Anwartschaften in den drei Säulen der Alterssicherung: Gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Altersversorgung sowie private Altersvorsorge, hierbei insbesondere Riester-Verträge. Die Ergebnisse der Studie sind unter Mitautorenschaft der infas-Projektleitung in der Zeitschrift „Deutsche Rentenversicherung“ erschienen. Der Artikel „Zusätzliche Altersvorsorge von Beschäftigten in Deutschland – Ergebnisse der Personenbefragung zur Verbreitung der Altersvorsorge 2019 (AV 2019)“ kann hier heruntergeladen werden.