Evaluation einer elektronischen Kundenkarte
In einem ausgewiesenen Pilotbereich wird eine neue elektronische Kundenkarte eingeführt. Mit dieser Karte können registrierte Nutzer Fahrkarten des Bartarifsegments kaufen. Die Abrechnung erfolgt monatlich. Die Nutzer werden in einer Onlineerhebung zu ihrer Zufriedenheit und ihren Nutzungserfahrungen befragt.
Auftraggeber
Verkehrs- und Tarifverbund
Projektzeitraum
3 / 2013 – 5 / 2013
Methode
Online-Befragung von Nutzern
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
TRAM - Mehr Kunden im ÖPNV
Das infas-Forschungsinstrument TRAM ist speziell für die Marktforschung im Bereich Öffentlicher Verkehr entwickelt worden und analysiert die Kundenzufriedenheit und -bindung sowie verwandte Themenbereiche. Die kontinuierliche Multi-Client-Untersuchung kombiniert standardisierte Messungen der Kundenzufriedenheit mit analytischen Erweiterungen zur Kundenbindung und innovativen Vertiefungsmodulen. Neben der Kundenzufriedenheit wird auch das Image und die alltägliche Verkehrsmittelnutzung erfasst. Die Studie ist überregional und mit mehreren Messzeitpunkten angelegt.
Auftraggeber
Verkehrsverbünde, Verkehrsunternehmen und ähnliche Institutionen
Projektzeitraum
4 / 2013 – 6 / 2013
Methode
Telefonische Befragung (CATI) in der jeweiligen Untersuchungsregion, etwa 10-minütige Interviews mit Personen ab 16 Jahren
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Bevölkerungsbefragung für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Im Auftrag des Bundesamtes führt infas seit 2012 Bevölkerungsbefragungen durch. Im ersten Jahr steht das Thema Bauwerkssicherheit im baulichen Bevölkerungsschutz im Fokus der Erhebung. In 2013 bilden Aspekte von Risikokommunikation in Sturzflutgebieten den Schwerpunkt der Umfrage. Es werden Einschätzungen der Bevölkerung zu den Themen Wohnen, zur Sicherheit im privaten und öffentlichen Raum, zur Sicherheit von Gebäuden sowie die Betroffenheit von besonderen Wetterereignissen und deren Folgen erhoben.
Auftraggeber
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn
Projektzeitraum
2012 – 2013
Methode
Jeweils telefonische Befragungen (CATI).
Kategorie(n)
Umwelt- und Energieforschung, Medien- und Kommunikationsforschung, Marktforschung, Wohnen und Raumordnung
Kundenzufriedenheitsbefragung für DB Autozug und City Night Line
Die DB AutoZug GmbH führt seit einigen Jahren auf nationalen und internationalen Verbindungen der Autozüge und auf City Night Line-Strecken Kundenzufriedenheitsbefragungen durch. Seit dem ersten Halbjahr 2011 übernimmt infas die Erhebung sowie die Datenaufbereitung und -analyse. Ziel der Studie ist die kontinuierliche Erhebung der Kundenzufriedenheit im Zeitvergleich sowie Überprüfung der Wirksamkeit eingeleiteter Maßnahmen. Inhalte der Befragung sind Reiseverhalten, Entscheidungsprozesse, Kundenzufriedenheit mit verschiedenen Leistungsmerkmalen, Gesamtzufriedenheit, Wiedernutzung, Weiterempfehlung, Informationsquellen und Image.
Auftraggeber
DB Mobility Logistics AG und DB Autozug GmbH, Dortmund
Projektzeitraum
2011 – 2013
Methode
Die Studie verteilt sich auf zwei Erhebungswellen pro Jahr mit insgesamt rund 4.500 selbstausgefüllten Fragebögen. Diese werden von Interviewern auf selektierten Strecken mittels speziellem Auswahlverfahren verteilt.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Befragung zum Spannungsfeld zwischen Media-Relations und journalistischer Berichterstattung
Welche Rolle spielen Media-Relations-Abteilungen großer Unternehmen bei der journalistischen Berichterstattung? Dieser und weiterer Fragen geht infas in einer aktuellen Studie nach. Dabei wird das Berufsbild des Journalisten, das journalistische Arbeiten sowie das Zusammenspiel zwischen Media-Relations und journalistischer Recherche untersucht.
Auftraggeber
Automobilzulieferer
Projektzeitraum
1 / 2013 – 6 / 2013
Methode
Die Befragung erfolgt in Anlehnung an das Delphi-Verfahren. Dabei werden persönliche qualitative Interviews geführt und Onlinebefragungen durchgeführt.
Kategorie(n)
Medien- und Kommunikationsforschung, Marktforschung, Organisations- und Personalforschung
Energiewende und Arbeitsmarkt
Im Zentrum der Untersuchung steht das noch wenig erschlossene Thema Arbeitskräftebedarf und Personalanforderungen im Kontext der beschlossenen Energiewende. Vor diesem Hintergrund hat das ZEW infas zur Durchführung einer repräsentativen CATI-Befragung bei Unternehmen beauftragt, die im Bereich der erneuerbaren Energien tätig sind.
Auftraggeber
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW)
Projektzeitraum
8 / 2012
Methode
Telefonische Befragung (CATI)
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Umwelt- und Energieforschung, Organisations- und Personalforschung, Betriebs- und Unternehmensforschung, Sozialforschung
Marktforschung zu Informations- und Vertriebswegen in Ostwestfalen-Lippe
infas führt im Auftrag des Zweckverband Verkehrsverbund Ostwestfalen-Lippe (VVOWL) eine Umfrage unter Kunden ab 14 Jahre durch, die in den vergangenen zwölf Monaten mit einem Regionalzug innerhalb der Region gefahren sind. Inhalte der Studie sind neben der generellen Nutzung der Regionalzüge in der Region vor allem das Informationsverhalten und der Fahrkartenkauf der Kunden.
Auftraggeber
Verkehrsverbund OstwestfalenLippe (VVOWL), Bielefeld
Projektzeitraum
8 / 2012
Methode
Telefonische Befragung (CATI)
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Mobilität im Lebenszyklus
Im Rahmen des Projektes wird der Bedarf und das Interesse an einem Tarifangebot speziell für Personen ab 60 Jahre analysiert.
Auftraggeber
OWL Verkehr GmbH, Bielefeld
Projektzeitraum
4 / 2012 – 12 / 2012
Methode
Fünf Fokusgruppen und 1.500 telefonische Interviews (CATI)
Kategorie(n)
Marktforschung, Senioren und Alter, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Tarifmaßnahmen im Ausbildungs- und allgemeinen Zeitkartentarif
Die Zeitkartentarife sollen mithilfe geeigneter Tarifanpassungen neugestaltet werden. Dabei stehen die Ausbildungstarife AT I und AT II sowie die allgemeinen Monatskarten im Einzelverkauf und im Abonnement im Fokus. Ziele sind sowohl eine höhere Kundenorientierung als auch die Steigerung des Deckungsbeitrags durch eine bessere Ausschöpfung der Marktpotentiale und Zahlungsbereitschaften.
Auftraggeber
Verkehrs- und Tarifverbund
Methode
Telefonische Befragung (CATI) in Haushalten des Verbundgebiets,
Kategorie(n)
Marktforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Statistik über Forschung und Entwicklung 2011
Im Mittelpunkt dieser telefonischen Unternehmensbefragung stehen die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten (FuE) im Wirtschaftssektor. Die erhobenen Daten liefern einen Gradmesser für die Innovationsfähigkeit Deutschlands und sind Teil der Forschungsberichterstattung der Bundesregierung, der EU und der OECD. Sie dienen als Grundlage für die Forschungs- und Förderpolitik von Bund und Ländern.
Auftraggeber
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Essen
Projektzeitraum
7 / 2012 – 9 / 2012
Methode
Telefonische Befragung (CATI)
Kategorie(n)
Betriebs- und Unternehmensforschung, Sozialforschung
Reiseverhalten der in Deutschland ansässigen Bevölkerung
Aufgabe von infas ist bei dieser Untersuchung, statistische Daten zum Reiseverhalten der in Deutschland ansässigen Bevölkerung zu erheben. Jährlich werden etwa 10.000 in Deutschland ansässige Personen zu ihrem Reiseverhalten telefonisch befragt. Dabei werden sowohl Festnetznummern als auch Mobilfunknummern eingesetzt.
Auftraggeber
Statistisches Bundesamt (Destatis), Wiesbaden
Projektzeitraum
2012 – 2017
Methode
Bundesweite telefonische (CATI), quartalsweise Befragung von Personen ab 15 Jahre mit Wohnsitz in Deutschland (insg. 10.000 pro Jahr). Die Auswahl der Zielperson erfolgt bei Festnetznummern über den „last-birthday-Schlüssel“ und bei Mobilfunknummern über den hauptsächlichen Handy-Nutzer. Die Ziehung der Telefonnummern erfolgt über ein Zufallsverfahren.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
B-to-B Kundenzufriedenheitsbefragung im Cateringbereich
infas führt im Auftrag eines Cateringanbieters eine Umfrage unter Kunden aus den Bereichen Betriebsgastronomie, Kita- und Schulverpflegung sowie Patienten- und Seniorenverpflegung durch. Inhalte der Befragung sind die Zufriedenheit der Kunden mit den angebotenen Leistungen und der administrativen Zusammenarbeit, sowie die spezifischen Kundenanforderungen und -wünsche an den Anbieter.
Auftraggeber
Cateringanbieter, Frankfurt
Projektzeitraum
1 / 2012 – 4 / 2012
Methode
Telefonische, etwa zwanzigminütige Befragung (CATI) nach vorheriger schriftlicher Ankündigung bei ausgewählten Kunden.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung
Europäischer Survey zu Gesundheit und Sozialer Integration (EHSIS)
Die Europäische Studie zu Gesundheit und Sozialer Integration (European Health and Social Integration Survey, kurz: EHSIS) wird parallel in 29 Ländern (EU-27 sowie Island und Norwegen) durchgeführt. Die Studie untersucht, wie die Menschen in Europa ihre persönliche Situation in verschiedenen Lebensbereichen (z. B. Mobilität, Verkehr, Bildung/Ausbildung, Beschäftigung, Freizeit, soziale Kontakte, gesundheitliche Lebenssituation) einschätzen.
Auftraggeber
Eurostat, Luxemburg
Projektzeitraum
2012 – 2013
Methode
Telefonische Befragung in Deutschland, Österreich und Luxemburg
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Sozialforschung
VRS-Autofahrerkampagne
Evaluation von Kampagnen und Informationsmedien sowie der Verkehrsmittelnutzung
Auftraggeber
Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS), Köln
Projektzeitraum
5 / 2011 – 7 / 2011
Methode
Telefonische Befragung (CATI) in Köln.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Kundenzufriedenheit DB AutoZug & City Night Line
Die DB AutoZug GmbH führt seit einigen Jahren auf nationalen und internationalen Verbindungen der Autozüge und auf City Night Line-Strecken Kundenzufriedenheitsbefragungen durch. Seit 2011 übernimmt infas die Erhebung sowie die Datenaufbereitung und -analyse. Die Befragung ist als Selbstausfüller konzipiert. Hierbei verteilt ein mitreisender Interviewer die Fragebögen nach einem vorgegebenen Plan im Zug und bittet die ausgewählten Reisenden um die Beantwortung der Fragen. Nach einer angemessenen Zeit werden die Bögen von dem Interviewer wieder eingesammelt. Die Studie verteilt sich auf zwei Erhebungswellen pro Jahr mit insgesamt rund 4.000 Interviews.
Auftraggeber
DB AutoZug GmbH, Dortmund
Projektzeitraum
4 / 2011 – 1 / 2013
Methode
Paper-Pencil-Befragung
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Befragung von Aufgabenträgern und Bestellern im Nahverkehr
Ziel der Untersuchung ist die Messung der Zufriedenheit mit den Leistungen von und der Zusammenarbeit mit ausgewählten Bahn- und Busgesellschaften. Zielgruppe der Befragung sind Leitungskräfte und operativ tätige Mitarbeiter von Aufgabenträgern und Bestellerorganisationen, die im Kontakt zu den Bahn- und Busgesellschaften des Auftraggebers stehen und dort Nahverkehrsleistungen bestellt haben.
Auftraggeber
DB Mobility Logistics AG, Frankfurt
Projektzeitraum
4 / 2011 – 5 / 2012
Methode
Persönliche Leitfadeninterviews mit einer durchschnittlichen Dauer von rund einer Stunde bei den Führungskräften. Die leitend bzw. operativ tätigen Mitarbeiter werden per Onlinefragebogen mit einer Dauer von durchschnittlich rund 20 Minuten interviewt.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Unternehmensbefragung in Osteuropa 2011
Im Mittelpunkt der telefonischen Unternehmensbefragung steht die Erfassung von Daten zu Standortbedingungen sowie zur Investitionstätigkeit und Gesellschafterstruktur von Unternehmen in Osteuropa. Hinzu kommen Fragen zu Forschung und Entwicklung, Produktinnovationen und ausgewählten unternehmensbezogenen Kennzahlen. Ziel der Untersuchung ist es, die Regierungen bei der Ausgestaltung von Investitions- sowie Innovationspolitik zu beraten.
Auftraggeber
Wirtschaftsforschungsinstitut
Projektzeitraum
9 / 2011 – 12 / 2011
Methode
Telefonische Befragung (CATI)
Kategorie(n)
Marktforschung, Betriebs- und Unternehmensforschung
Pilotstudie zur Messung der Marktdurchdringung von Fahrzeugsicherheitssystemen
Ziel der Vorstudie ist es, eine tragfähiges und praktikables Erhebungsdesign zur Bestimmung der Marktdurchdringung von Fahrzeugsicherheitssystemen (FSS) zu entwickeln. Basierend auf den möglichen Verwendungszwecken der zu erhebenden Daten erfolgt zunächst eine Bestandsaufnahme und Klassifizierung der Systeme nach Aspekten wie etwa Markenbezeichnung oder Modellsegment. In einem weiteren Schritt wird das Erhebungsdesign entwickelt. Zum einen wird ein Verfahren zur Ziehung von Haushaltsstichproben erarbeitet. Zum anderen werden verschiedene Fragebögen entwickelt und getestet, die eine zuverlässige Erhebung der Vebreitung von FSS und - als Option - ihren Einfluss auf das Fahrverhalten der Fahrerinnen und Fahrer gewährleisten. Darüber hinaus werden die potenziellen Kosten einer Anwendung der Methodik in einer konkreten Befragung abgeschätzt.
Auftraggeber
Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), Bergisch-Gladbach
Projektzeitraum
5 / 2011 – 8 / 2011
Methode
telefonische Befragung (CATI) und zusätzliche Face-to-Face-Erhebungen
Kategorie(n)
Marktforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
infas-Telekommunikationsmonitor
Studie zur Ermittlung aktueller regionaler Marktanteile für Mobilfunk, Festnetz und Internet. Analyse zum Telekommunikationsverhalten und zur Mediennutzung.
Auftraggeber
Multi-Client-Projekt
Projektzeitraum
2011
Methode
Repräsentative bundesweite Bevölkerungsbefragung mithilfe von über 20.000 CATI-Interviews, Dual-Frame-Ansatz (Kombination aus einer Festnetz- und Mobilfunkstichprobe).
Kategorie(n)
Medien- und Kommunikationsforschung, Marktforschung
Akzeptanzprüfung für ein neues Ticketangebot des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg
In der Studie werden Käufer bestimmter Ticketarten in NRW bzw. im Verbundgebiet unter anderem über die Nutzung von Verkehrsmitteln in der Region, die Kenntnis und Nutzung des SchönerTagTickets NRW oder des TagesTickets im VRS befragt. Zudem wird die Zufriedenheit und Preisakzeptanz für die neuen Tarifangebote ermittelt.
Auftraggeber
Verkehrsverbund Rhein-Sieg/KCM, Köln
Projektzeitraum
2010
Methode
Telefonische Befragung (CATI) einer bevölkerungsrepräsentativen sowie vorrekrutierten Stichprobe.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Werthaltigkeit der Dienstleistung "Busse und Bahnen"
Das Ziel der Untersuchung ist eine Analyse zur Werthaltigkeit der Dienstleistung "Busse und Bahnen".
Auftraggeber
Hamburger Verkehrsverbund GmbH, Hamburg
Projektzeitraum
11 / 2010 – 4 / 2011
Methode
Gruppendiskussionen und anschließende telefonische Bevölkerungsbefragung (1.000 CATI-Interviews)
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Ärztebefragung zur Kampagne "Wir kommen der Grippe zuvor"
Befragung von niedergelassenen Ärzten zu Impfprävention, Aspekten zur saisonalen und pandemischen Influenza und deren generelle Einstellung zum Impfen.
Auftraggeber
Robert Koch-Institut, Berlin
Projektzeitraum
2010
Methode
1.600 telefonische Interviews (CATI).
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Medien- und Kommunikationsforschung, Marktforschung
Marktuntersuchung SeniorenTicket
Befragung von Senioren in der Region Stuttgart. Analyse der Akzeptanz und Nutzung des SeniorenTickets sowie die Einschätzung von Modifikationen am derzeitigen Angebot.
Auftraggeber
Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS), Stuttgart
Projektzeitraum
2010 – 2011
Methode
Telefonische Befragung (CATI).
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Evaluation von Informationsmaterialien für ausländische Studierende
infas setzt in dieser Evaluation von Informationsmaterialien für ausländische Studierende sowohl qualitative als auch quantitative Instrumente ein. Sie ermöglichen, den Prozess der Wahrnehmung der Informationsmaterialien möglichst realitätsnah abzubilden. Als qualitative Methoden gehören Fokusgruppen und Expertenbefragungen - auch im Delphi-Verfahren - neben den klassisch quantitativen Verfahren wie Kurzbefragungen auf Bildungsmessen, vertiefenden Befragungen über das Internet sowie Usability-Tests zum Projektdesign.
Im Fokus stehen sowohl Einschätzungen ausländischer Studierender zu den Materialien als auch Erfahrungen von Mitarbeitern des Auftraggebers. Die Fragestellungen konzentrieren sich auf die Bewertung der gewählten Medien, die Gestaltung, die angebotenen Inhalte, die praktische Handhabung und die Einschätzung im Vergleich zu Materialien anderer internationaler Organisationen.
Um eine möglichst breite Bewertung zu erhalten, werden Befragte aus unterschiedlichen Herkunftsregionen berücksichtigt. Innerhalb der Regionen werden Interessenten verschiedener Fachrichtungen und Hochschultypen sowie mit unterschiedlichen Ausbildungshintergründen einbezogen.
Die Erkenntnisse aus den einzelnen Untersuchungsteilen werden zusammengeführt und unter der Gesamtfragestellung ausgewertet. Daraus ergibt sich ein umfassendes Bild zur Wahrnehmung der Informationsmaterialien.
Auftraggeber
Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Bonn
Projektzeitraum
2010 – 2011
Methode
Expertenbefragungen, CAWI, Fokusgruppen
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Medien- und Kommunikationsforschung
Ansagen an Münchner Bahnhöfen
Vorher-/Nachherbefragung zur Einführung neuer Lautsprecheransagen am Münchner Hauptbahnhof und Münchner Ostbahnhof.
Auftraggeber
DB Mobility Logistics AG, Berlin
Projektzeitraum
2010
Methode
1.200 Persönliche Interviews (CAPI mit Smartphones) in zwei Erhebungswellen.
Kategorie(n)
Medien- und Kommunikationsforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Marktstruktur und Kundenanalyse im Bereich (Elektro-)Mobilität
Die Mobilitätsforschung von infas hat sich in den vergangenen Jahren intensiv mit der Struktur der Alltagsmobililtät beschäftigt. Dazu zählt auch der Blick auf mittelfristige Trends und aktuelle Veränderungen. Hier zeigen sich deutliche Verschiebungen, die eine hohe Dynamik erwarten lassen. In Europa zeigt die Verkehrsleistung beim Pkw nicht mehr steil nach oben wie in den vergangenen Jahrzehnten. Gleichzeitig verändern sich Erwartungen und Bedürfnisse der Nutzer. Elektromobilität gilt als eine mögliche Perspektive. Der Statuswert eines Automobils verändert sich, es werden umweltgerechtere Konzepte erwartet, man geht pragmatischer an das Thema heran.
Ein Lösungsszenario kann die konsequente Weiterentwicklung elektrischer Antriebe sein. Die intensive Arbeit an dieser technischen Herausforderung hat begonnen. Aber zu kurz kommen in der eher techniklastig geführten Debatte wichtige andere Themenkomplexe:
– Wie sieht die gegenwärtige Nachfragestruktur aus, und wie verändert sich Mobilität?
– Welche Strecken werden von wem wann und wozu mit welchen Autos und mit welchen Ansprüchen zurückgelegt?
– Welche Potentiale lassen sich daraus zu welchen Zeithorizonten für andere Antriebstechniken und andere Mobilitätskonzepte ableiten?
– Was müssen Zulieferer und Hersteller daraus lernen, und wo muss der bisher auf Reichweiten und Technik konzentrierte Blick erweitert werden?
Auftraggeber
Automobilzulieferunternehmen
Projektzeitraum
2010 – 2011
Methode
Sekundäranalyse, CATI, CAWI, Expertenbefragungen
Kategorie(n)
Marktforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Einstellungen zur Radiologie
Studie zur Situation der Radiologie in Deutschland. Hierzu werden unter anderem die Einstellung der Bevölkerung zu Radiologen, zu ihrer Arbeit und zur Apparatemedizin im Allgemeinen untersucht.
Auftraggeber
Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG), Berlin
Projektzeitraum
2010
Methode
Bevölkerungsrepräsentative telefonische Befragung (CATI) mit 1.000 Personen ab 18 Jahren.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Berufsbezogene Sprachförderung für Migranten – Wissenschaftliche Begleitforschung zum ESF-BAMF-Programm
Um die Startbedingungen von Arbeitnehmern mit Migrationshintergund auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu verbessern, sind hinreichende Deutschkenntnisse im beruflichen Kontext eine wichtige Voraussetzung. Die allgemeinen Sprachkurse für Migranten werden deshalb um Angebote für eine berufsbezogene Sprachförderung ergänzt. Dieses Bundesprogramm wird aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert; für die Umsetzung und Abwicklung des Programms ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zuständig. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) untersucht infas die Umsetzung, die Inanspruchnahme (Monitoring) sowie Wirkungen des Förderprogramms. Die Evaluation umfasst mehrere Teilstudien.
Auftraggeber
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Berlin
Kooperationspartner
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
Projektzeitraum
2010 – 2013
Methode
Im Rahmen einer Implementationsanalyse werden explorierende Interviews mit Vertretern ausgewählten Träger des ESF-BAMF-Programms durchgeführt. Die in den Experteninterviews gewonnenen Erkenntnisse werden mit Hilfe einer standardisierten, telefonischen Befragung bei der Grundgesamtheit der beteiligten Bildungsträger auf eine repräsentative Datenbasis gestellt. Neben den Monitoringdaten bildet eine repräsentative Erhebung bei den Programmteilnehmern den Kern der Studie. Im Rahmen von Classroombefragungen werden rund 3.200 Personen in einem Panelansatz zweimal während ihres Sprachkurses beim Bildungsträger befragt. Mit Hilfe einer Vergleichsstichprobe wird die Wirkung der Sprachförderung geprüft. Die Kontrollgruppe wird anhand von ausgewählten Merkmalen aus Prozessdaten der Arbeitsagenturen und Grundsicherungsstellen gewonnen.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung
Analyse der Bedürfnisse und Erwartungen der Firmenkunden im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Krankenkassen
Analyse der Bedürfnisse und Erwartungen der Firmenkunden im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit der Krankenkasse.
Auftraggeber
Krankenkasse
Projektzeitraum
2010
Methode
Fokusgruppen und Einzelexplorationen
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Marktforschung
Befragung von Leistungserbringern zur Analyse der Zusammenarbeit mit Krankenkassen
Befragung von Leistungserbringern (Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten) zur Analyse der Zusammenarbeit mit der Krankenkasse.
Auftraggeber
Krankenkasse
Projektzeitraum
2010
Methode
Telefonische Interviews (CATI).
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Marktforschung
Internationale Kundenzufriedenheitsstudie im Handel
Studie zur Analyse der Kundenzufriedenheit.
Auftraggeber
Lekkerland Deutschland GmbH & Co. KG, Frechen
Projektzeitraum
2010
Methode
Telefonische B2B-Befragung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Kategorie(n)
Marktforschung
Befragung zur Selbstmedikation
Untersuchung mit der Fragestellung, in welchem Maße rezeptfreie Arzneimittel zur Selbstmedikation aus der Apotheke vor Ort von der Bevölkerung genutzt werden. Zudem wird ermittelt, inwieweit die Beratung von Apotheken dazu beiträgt, gesund zu bleiben bzw. zu werden.
Auftraggeber
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Berlin
Projektzeitraum
2010
Methode
Deutschlandweite telefonische Befragung (CATI) von 1.013 Personen.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Marktforschung
Mitgliederbefragung der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Studie zur Zufriedenheit von Mitgliedern der Kassenärztlichen Vereinigung mit den Leistungen der Organisation.
Auftraggeber
Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg, Stuttgart
Projektzeitraum
2 / 2010 – 9 / 2010
Methode
Telefonische Interviews (CATI) mit Mitgliedern.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Medien- und Kommunikationsforschung, Marktforschung
Kundenzufriedenheit DB Station & Service
infas führt seit 1997 Kundenzufriedenheitsbefragungen zu den Bahnhöfen in Deutschland durch. Dazu werden jährlich insgesamt rund 26.000 Bahnhofskunden befragt. Alle Interviews finden telefonisch statt, nachdem Kunden zuvor vor Ort an Bahnhöfen verschiedener Größenklassen um ihre Mitwirkung gebeten wurden. Die Bahnhöfe werden aus Kundensicht anhand von 50 bahnhofsspezifischen Leistungsmerkmalen bewertet. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt mittels eines Zufriedenheitsindexes auf unterschiedlichen Ebenen.
Auftraggeber
DB Mobility Logistics AG, Berlin
Projektzeitraum
1997 – 2011
Methode
Telefonische Befragung von 26.000 Personen pro Jahr mit vorheriger persönlicher Rekrutierung vor Ort.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Kundenzufriedenheit DB Regio & Stadtverkehr
Im Auftrag der Deutschen Bahn AG führt infas seit 1997 Kundenzufriedenheitsbefragungen im Nahverkehr durch. Im Rahmen der Studie werden jährlich insgesamt ca. 30.000 Nahverkehrskunden befragt. Alle Interviews finden telefonisch statt, nachdem Kunden des Nahverkehrs zuvor vor Ort in über 450 unterschiedlichen S- bzw. Regionalbahnen um ihre Mitwirkung gebeten wurden. Aufgrund der Anlage und Kontrolle der Stichprobe ist die Studie repräsentativ für die Kunden des DB-Nahverkehrs.
Auftraggeber
DB Mobility Logistics AG, Berlin
Projektzeitraum
2010 – 2011
Methode
Telefonische Befragung mit vorhergehender Rekrutierung von ca. 30.000 Personen pro Jahr.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Zufriedenheit der Kunden mit dem Fahrkartenkauf bei der Deutschen Bahn
Studie zur Kundenzufriedenheit mit dem Vertrieb. Um die einzelnen Vertriebskanäle nachhaltig steuern zu können, wird die Studie im Jahr 2006 als kontinuierliches Monitoring mit monatlichen Erhebungswellen und einer quartalsweisen Auswertung angelegt und bis Ende 2009 erhoben. Ab 2010 werden halbjährlich Befragungen in den vier Kanälen DB Reisezentrum, Internet, telefonischer Reise-Service und Reisebüro durchgeführt, ab 2011 auch wieder im Kanal Fahrkartenautomat. Zielgruppe der Befragung sind Kunden der Deutschen Bahn AG, die eine Fahrkarte in einem der Kanäle gekauft haben.
Auftraggeber
DB Mobility Logistics AG, Deutsche Bahn AG, Berlin
Projektzeitraum
2006 – 2010
Methode
Um die Befragung möglichst unmittelbar nach dem Kauf der Fahrkarte durchführen zu können, werden für die einzelnen Kanäle verschiedene Erhebungsmethoden gewählt: POS-Befragungen in Reisezentren und an den Automaten, telefonische Befragungen (CATI) zum telefonischen Reise-Service, Onsite-Internet-Befragungen für das Onlineangebot, im Fernverkehrszug Paper-Pencil-Befragung zum Reisebüro. Es werden zurzeit rund 13.500 Interviews pro Jahr durchgeführt.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Kundenzufriedenheit DB Fernverkehr 2010
Kontinuierliche Befragung von Fernverkehrsreisenden in Zügen zu ihren Erfahrungen beim Reisen mit der Deutschen Bahn. Ziel der Untersuchung ist die Messung der Kundenzufriedenheit.
Auftraggeber
DB Mobility Logistics AG, Deutsche Bahn AG, Berlin
Projektzeitraum
1998 – 2011
Methode
Schriftliche Befragung (Selbstausfüller) in Fernverkehrszügen.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
PAGE – Pathologisches Glücksspiel und Epidemiologie
Im Rahmen der Studie „Pathologisches Glücksspiel und Epidemiologie“ (PAGE) werden bundesweit bevölkerungsbasiert Daten zum Thema Glücksspiel in Deutschland erhoben. Es wird ein Stichprobenkonzept realisiert, das die Bestimmung mehrerer regionaler Cluster in Deutschland nach sozialen und glücksspielangebotsbezogenen Kriterien beinhaltet.
Auftraggeber
Universitätsklinikum Greifswald der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald AöR, Greifswald
Projektzeitraum
2010
Methode
Datenerhebung auf der Basis von vier Teilstichproben:
1. eine Zufallsauswahl der 14- bis 64-jährigen Erwachsenen in der Gesamtbevölkerung
2. eine Stichprobe von gegenwärtigen Glückspielern, die über Kontaktierungen an Glücksspielorten rekrutiert werden
3. eine Stichprobe von aktuellen oder ehemaligen problematischen oder pathologischen Glücksspielern, die über Medienaufrufe rekrutiert werden
4. eine Stichprobe von Personen, die sich wegen pathologischen Glücksspielens in unterschiedlichen Einrichtungen befinden, in denen problematische und pathologische Glücksspieler überzufällig häufig zu erwarten sind
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Sozialforschung
Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE), Durchführung in Deutschland
Die Studie liefert ein umfassendes Bild über die Lebenssituation älterer Menschen in Europa. Betrachtet wird der Übergang vom Erwerbsleben in die Rente und das Leben im Ruhestand selbst. Dabei werden Informationen über eine Reihe für die Politik wichtiger Themen gesammelt. Etwa, inwieweit die Gesundheitsversorgung und die finanzielle Absicherung gewährleistet ist, wenn Menschen älter werden, inwieweit mögliche Reformen des Gesundheitswesens die Situation älterer Menschen in den einzelnen Ländern beeinflussen könnten und wie sich die gesundheitliche und finanzielle Lage älterer Menschen in Europa entwickelt. Die Studie ist die bislang größte von der EU geförderte sozialwissenschaftliche Untersuchung. Das wissenschaftliche Team der Studie besteht aus 120 Forschern aus den Bereichen Epidemiologie, Wirtschaft, Psychologie und Soziologie. infas ist seit 2003 in dieses Projekt involviert.
Auftraggeber
Universität Mannheim - MEA, Mannheim
Projektzeitraum
12 / 2003 – 2012
Methode
Panelerhebung in zwölf europäischen Ländern; CAPI-Erhebung mit schriftlichem Drop-off.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Senioren und Alter, Sozialforschung, Panelstudie
Entwicklung einer empirischen Basis zur Arbeitsfähigkeit und funktionellen Gesundheit - Repräsentativerhebung an Erwerbstätigen
In der Untersuchung wird die Arbeitsfähigkeit und funktionelle Gesundheit bei einer repräsentativen Stichprobe von Arbeitnehmern gemessen. Die Daten sollen als Referenzwerte für arbeitsmedizinische Feststellungen und Erhebungen dienen. Ziel der Untersuchung ist die Eichung von Skalen zur Messung der Arbeitsfähigkeit und funktionellen Gesundheit.
Auftraggeber
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Berlin
Projektzeitraum
2 / 2010 – 3 / 2012
Methode
Paneluntersuchung mit Face-to-Face-Interviews mittels CAPI und Listenheft.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung, Panelstudie
Informations- und Kommunikationstechnik-Umfrage
Wissenschaftliche Untersuchung über den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in deutschen Unternehmen. Die zunehmende Nutzung von Computern, Software und Internet hat vielfältige Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse und Strukturen von Unternehmen. Ziel dieser Umfrage ist es, ein repräsentatives Bild über die Art der Nutzung von IKT sowie die Auswirkungen auf die Unternehmensstrukturen zu erhalten und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen geben zu können. Die Untersuchung wird repräsentativ in Branchen des verarbeitenden und des Dienstleistungsgewerbes durchgeführt. Die erste Befragungswelle wurde im Jahr 2000 durchgeführt; es schließen sich weitere Befragungen in den Jahren 2002, 2004 und 2007 an.
Auftraggeber
ZEW Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, Mannheim
Projektzeitraum
1 / 2010 – 5 / 2010
Methode
Telefonische Befragung (CATI) von 4.408 Geschäftsführern oder kaufmännischen Leitern.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Untersuchung der Markenpräferenz im Bereich Okklusionspflaster
Die Studie erfasst im Wesentlichen die Zufriedenheit mit verschiedenen Anbietern von Okklusionspflastern und Markenpräferenzen.
Auftraggeber
Anbieter von Okklusionspflastern
Projektzeitraum
2010
Methode
Durchführung von ca. 200 telefonischen Interviews mit Orthoptistinnen und Augenärzten.
Kategorie(n)
Marktforschung
Kunst sammeln und versichern
Studie in der Kunstbranche zu Fragen der Sicherungsbedürfnisse und Ausgestaltung von Versicherungsleistungen. Kundensegmentierung und Ableitung von Strategien für die Ausrichtung der Produktentwicklung.
Auftraggeber
Spezialversicherer für Kunst und Sammelobjekte
Projektzeitraum
2009 – 2010
Methode
50 Experteninterviews mit privaten Kunstsammlern, Galeristen und Maklern.
Kategorie(n)
Marktforschung
Kundenzufriedenheitsbefragung im Verkehrsverbund Berlin Brandenburg
Die Untersuchung basiert auf einer Befragung von ÖPNV-Nutzern im Gebiet des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Dabei soll die Zufriedenheit mit dem Nahverkehrsangebot ermittelt werden.
Auftraggeber
VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH, Berlin
Projektzeitraum
2009 – 2013
Methode
3.600 Face-to-Face-Befragungen in zwei Wellen pro Jahr mithilfe von Smartphones.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Qualitätskontrollen im Verkehrsverbund Berlin Brandenburg
Im Rahmen der Studie wird die Qualität von Fahrzeugen und Bahnhöfen im Gebiet des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg kontrolliert.
Auftraggeber
VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH, Berlin
Projektzeitraum
2009 – 2013
Methode
1.800 Qualitätskontrollen in sechs Wellen pro Jahr mithilfe von Smartphones.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Umfrage zur finanziellen Lage deutscher Haushalte
Die privaten Haushalte sind bei ihren täglichen Einkäufen, ihren Sparentscheidungen und ihrer Altersvorsorge von der Entwicklung des Geldwerts betroffen. Mit der Studie zur wirtschaftlichen Lage will das Forschungszentrum der Deutschen Bundesbank ein Bild der Situation privater Haushalte in Deutschland gewinnen.
Auftraggeber
Deutsche Bundesbank, Frankfurt
Projektzeitraum
12 / 2009 – 9 / 2010
Methode
4.000 computergestützte persönliche Interviews (CAPI).
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Soziale Sicherung, Sozialforschung
Marktuntersuchung JahresTicket
Analysen zur Wirtschaftlichkeit neuer Tarifvarianten und Bewertung des Angebots TicketPlus aus Perspektive der Nutzer.
Auftraggeber
VVS Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH, Stuttgart
Projektzeitraum
2009 – 2010
Methode
Telefonische Befragung (CATI) mit Inhabern von JahresTickets.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung (PASS)
Das IAB-Haushaltspanel beschäftigt sich mit der Lebensqualität und der sozialen Absicherung der Haushalte in Deutschland vor dem Hintergrund der tiefgreifenden Reformen der sozialen Sicherungssysteme in den letzten Jahren.
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektzeitraum
9 / 2009 – 9 / 2013
Methode
Die Befragung wird als Methodendenmix computergestützt telefonisch (CATI) und persönlich-mündlich (CAPI) durchgeführt. Methodenwechsel auf Haushalts- und auf Personenebene werden im laufenden Feld umgesetzt. Zur Grundgesamtheit gehören alle Privathaushalte in Deutschland. Die Befragung wird über zwei Teilstichproben realisiert:
1. ALG II beziehende Bedarfsgemeinschaften aus dem IAB-Bestand (BA-Stichprobe) und
2. eine allgemeine Bevölkerungsstichprobe.
Um Entwicklungen und Veränderungen im Zeitverlauf zu beobachten, wurde die Untersuchung als jährliche Wiederholungsbefragung und dynamisches Panel angelegt. Die Interviews finden in den Sprachen deutsch, russich und türkisch statt.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Familie und Jugend, Soziale Sicherung, Sozialforschung, Panelstudie
Zukünftige Qualifikationserfordernisse bei beruflichen Tätigkeiten auf mittlerer Qualifikationsebene im Bereich Public Private Health
Im Rahmen der Studie werden zukünftige Qualifikationserfordernisse für berufliche Tätigkeiten auf mittlerer Qualifikationsebene im Bereich Public Private Health ermittelt. Die zentrale empirische Frage der Untersuchung ist, wie sich die Qualifikationserfordernisse bzw. die erforderlichen neuen Qualifikationen bei mittleren Funktionen in diesem Bereich entwickeln werden.
Methodenmix: In einem ersten Arbeitsschritt werden einschlägige Forschungsergebnisse, Veröffentlichungen (sog. graue Literatur, Positionspapiere u.a.m.) gesichtet und analytisch geordnet (Sekundäranalyse). In einem zweiten Schritt sind leitfadengestützte Experteninterviews mit Vertretern unterschiedlicher Handlungsfelder und Positionen geplant. in einem dritten Schritt ist eine schriftliche Expertenbefragung vorgesehen. Berücksichtigt werden Vertreter aller relevanten Institutionen und Organisationen, die in einem zweistufigen Verfahren nach den Prinzipien von Delphi-Befragungen um die Abgabe ihrer Expertenurteile gebeten werden. Als vierter Schritt ist die Durchführung eines Expertenworkshops vorgesehen.
Auftraggeber
Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bonn
Kooperationspartner
WIAD e.V.
Projektzeitraum
2010 – 2011
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Tarifevaluation im Nahverkehr
Durchführung einer qualitativen Analyse zur Exploration und Bewertung neuer Tarifangebote.
Auftraggeber
Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen, Hannover
Projektzeitraum
2009
Methode
Gruppendiskussionen in drei verschiedenen Städten.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Nationales Bildungspanel (NEPS): Bildungsverläufe in Deutschland
Die NEPS-Studie "Bildungsverläufe in Deutschland", die mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg durchgeführt wird, untersucht Bildungsprozesse und -verläufe über die gesamte Lebensspanne. Die Leitung der NEPS-Studie hat zum 1. August der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach von Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Peter Blossfeld übernommen, der die NEPS-Studie ins Leben gerufen und aufgebaut hat. Ziel der NEPS-Studie ist es, durch die Bereitstellung einer breiten, über die gesamte Lebensspanne und die verschiedenen Bildungsinstitutionen reichenden Datenbasis nicht nur die Grundlagenforschung voranzutreiben, sondern auch zentrale Beiträge für eine wissensbasierte Bildungspolitik zu liefern. Die methodische Anlage der NEPS-Studie lässt sich als Multi-Kohorten-Sequenz-Design mit rund 60.000 Personen beschreiben. infas ist eines der beiden Institute, die mit der Durchführung der Erhebung beauftragt sind. Universität Bamberg: NEPS-Studie
Auftraggeber
Koordinationsstelle des Nationalen Bildungspanels Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Bamberg
Projektzeitraum
2009 – 2014
Methode
Die methodische Anlage des Nationalen Bildungspanels lässt sich als Multi-Kohorten-Sequenz-Design mit rund 60.000 Personen beschreiben.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Familie und Jugend, Sozialforschung, Panelstudie
Mitarbeiterbefragung in der GKC Gothaer Kunden-Service-Center GmbH
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation.
Auftraggeber
GKC Gothaer Kunden-Service-Center GmbH, Köln
Projektzeitraum
2009
Kategorie(n)
Marktforschung, Organisations- und Personalforschung
Telefonische Befragungen im Rahmen der Evaluation zum Bundesprogramm „Bildungsprämie“
Im Rahmen des Bundesprogramms „Bildungsprämie“ können sich Erwerbstätige für ihre Teilnahme an einer Weiterbildung finanziell fördern lassen. Die Forschungsgruppe ist damit beauftragt, die Programmdurchführung zu bewerten und Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Die Zielgruppe der Untersuchung sind (potenzielle) Anspruchsberechtigte für die Bildungsprämie. Da sich die Anspruchsberechtigung für den Prämiengutschein am zu versteuernden Jahreseinkommen bemisst, stehen die unteren Einkommensbezieher im Fokus bei den Analysen, die sich auf den Gutschein beziehen.
Auftraggeber
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Kooperationspartner
Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung (GIB)
Projektzeitraum
2009 – 2012
Methode
Telefonische Interviews (CATI) mit 6000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten; 5.000 telefonische Interviews mit Teilnehmern an der Beratung zur Bildungsprämie, Aufteilung in vier Kohorten (Kohortenansatz, quartalsweise Befragung), Befragung in zwei Wellen (Panelansatz).
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung, Panelstudie
Ermittlung der Befürchtungen und Ängste der breiten Öffentlichkeit hinsichtlich möglicher Gefahren der hochfrequenten elektromagnetischen Felder des Mobilfunks - jährliche Umfrage
Untersuchung zur Wahrnehmung und dem Umgang der Bevölkerung mit möglichen Strahlenrisiken von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (HF - EMF). Die Studie ist als Wiederholungsbefragung angelegt.
Auftraggeber
Bundesamt für Strahlenschutz, Salzgitter
Projektzeitraum
2009
Methode
Bevölkerungsrepräsentative telefonische Befragung (CATI) mit 2.500 Personen ab 14 Jahre. Zufallsauswahl des Interviewpartners im Haushalt nach dem „Last-Birthday-Prinzip“.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Kinder und Arzneimittel
Untersuchung über die Einstellungen von Eltern zur Gesundheit ihrer Kinder und die Rolle von Arzneimitteln in diesem Zusammenhang. Mit Hilfe der Erhebung wird ermittelt, wie Beratung und Leistungen von Apotheken die Haushalte mit Kindern unterstützen, deren Gesundheit zu erhalten oder wieder herzustellen.
Auftraggeber
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Berlin
Projektzeitraum
2009
Methode
Bundesweite repräsentative Elternbefragung mit 3.208 telefonischen Interviews.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Marktforschung
Geschäftsreisende - Strukturen, Einstellungen, Verhalten
Studie zur Erforschung des Reise- und Buchungsverhaltens von Geschäftsreisenden. Ermittelt wird die Struktur von Geschäftsreisen (Anzahl, Verkehrsmittel, Anlässe, Ziele, Dauer, Kosten), Aspekte bei Auswahl und Buchung von Hotels, Airlines und Mietwagen, die Nutzung elektronischer Medien sowie die Bewertung von Aussagen zum Thema Geschäftsreisen.
Auftraggeber
IFH Bad Honnef, Bad Honnef
Projektzeitraum
2008 – 2009
Methode
Bundesweite telefonische Repräsentativbefragung mit 1.000 (2008) und 600 Personen (2009), die innerhalb der vergangenen zwölf Monate mindestens einmal aus geschäftlichen oder betrieblichen Gründen über eine einfache Entfernung von mindestens 50 Kilometern unterwegs waren.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Mitarbeiterbefragung im Paul-Ehrlich-Institut
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation.
Auftraggeber
Paul-Ehrlich-Institut, Langen
Projektzeitraum
2009
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Serviceangebot bei Baumaßnahmen
Studie zur Bewertung eines speziellen Servicekonzepts zur Kompensation der negativen Auswirkungen einer Baumaßnahme.
Auftraggeber
Verkehrsunternehmen
Projektzeitraum
2009
Methode
Schriftliche Befragung (Selbstausfüller) von Reisenden auf ausgewählten Strecken in mehreren Wellen.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Outcome-Nutzerbefragung
In der Studie werden für drei unterschiedliche Nutzergruppen der Bayerischen Staatsbibliothek Wirkung, Einfluss und Effekte der Bibliotheksnutzung untersucht. Ziel der Studie ist es, zu ermitteln, in welcher Weise sich die Leistungen und Angebote der Bayerischen Staatsbibliothek für Studierende, Wissenschaftler/-innen und Privatpersonen auswirken.
Auftraggeber
Bayerische Staatsbibliothek, München
Projektzeitraum
2009
Methode
Online-Befragung von 837 Nutzern der Staatsbibliothek.
Kategorie(n)
Marktforschung
Mitarbeiterbefragung bei der GroupEAD Europe S.L.
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation.
Auftraggeber
GroupEAD Europe S.L.
Projektzeitraum
2008 – 2009
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Brigitte – Junge Frauen von morgen
In der Studie werden mittels telefonischer Interviews die Berufsbiografien und die Partnergeschichten beider Partner rekonstruiert und Informationen zu wichtigen beruflichen und familialen Entscheidungssituationen sowie den förderlichen und hemmenden Kontextfaktoren erhoben. Ziel des Projekts ist es, die außer- und innerpartnerschaftlichen Realisierungsbedingungen von beruflichen Karrieren von Frauen als Bestandteil von Doppelkarrieren in Akademikerpartnerschaften herauszuarbeiten. Die Studie wird 2007 erstmalig durchgeführt und im Panelansatz 2009 wiederholt.
Auftraggeber
Gruner + Jahr AG & Co. KG, Hamburg
Projektzeitraum
2007 – 2009
Methode
Telefonische Befragung von 1.020 Frauen und 1.020 Männern im Alter von 17 bis 19 und 27 bis 29 Jahren auf Basis einer Quotenstichprobe. Wiederholungsbefragung nach zwei Jahren.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Sozialforschung
Innovationserhebung 2009 bis 2012
Die Innovationserhebung ist eine schriftliche Unternehmensbefragung und repräsentativ für Branchengruppen, Größenklassen sowie West- und Ostdeutschland. Die Repräsentativität wird durch eine geschichtete Zufallsstichprobe mit disproportionalen Ziehungswahrscheinlichkeiten, einen ausreichenden Umfang der Nettostichprobe, die Durchführung einer umfangreichen Nichtteilnehmer-Befragung sowie eine vollständige Erfassung der größten Unternehmen gewährleistet. Die Erhebungen in den Jahren 2009 bis 2012 werden als Panelerhebung durchgeführt und schließen konzeptionell unmittelbar an die Innovationserhebungen der Jahre 1993 bis 2008 an (Mannheimer Innovationspanel MIP), die von ZEW, infas und ISI in Kooperation durchgeführt wurden. Insbesondere bleibt der Panelcharakter der Erhebung über den gesamten Zeitraum gewahrt, wodurch das Analysepotential der erhobenen Daten deutlich erweitert wird. In den Erhebungsjahren 2009 und 2011 stellt die Erhebung den deutschen Beitrag zu den Community Innovation Surveys (CIS) der Europäischen Kommission dar. Die Erhebung wird in den Jahren 2009 und 2011 von CIS als Langerhebung mit einem erhöhten Stichprobenumfang und einem Langfragebogen durchgeführt, in den Jahren 2010 und 2012 erfolgt eine Kurzerhebung mit reduziertem Stichprobenumfang und einem Kurzfragebogen.
Auftraggeber
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim
Projektzeitraum
1 / 1992 – 12 / 2012
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung, Panelstudie
Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens (WeLL) - Kontrasterhebung
infas führt seit 2007 in Kooperation mit dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI Essen), dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) die Studie „Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens (WeLL)“ durch. Mit dieser Kontrasterhebung wird zusätzlich zum WeLL-Linked-Employer-Employee-Datensatz ein weiterer Arbeitnehmerdatensatz aufgebaut, der eine größere Anzahl von Betrieben umfasst, um nicht nur die innerbetriebliche Varianz beruflicher Weiterbildung, sondern auch die Varianz zwischen Betrieben besser abbilden zu können. Ein weiteres Ziel der Erhebung ist es, die Ergebnisse mit einer Arbeitnehmerbefragung in der französischen Studie „Changements Organisationnels et Informations 2006 (COI)“ zu vergleichen. Aus diesem Grund orientiert sich das Fragenprogramm der WeLL-Kontrasterhebung eng an den Inhalten dieser Befragung und umfasst insbesondere Fragen zu technologischen und organisatorischen Veränderungen am Arbeitsplatz und damit in Verbindung stehenden Weiterbildungen.
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektzeitraum
2009 – 2010
Methode
Telefonische Interviews (CATI), Panelbefragung von rund 5.500 Beschäftigten aus Betrieben des IAB-Betriebspanels.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung, Panelstudie
Zufriedenheit der Kunden mit dem Beschwerdemanagement der Deutschen Bahn
Im Auftrag der DB Mobility Logistics AG führt infas regelmäßig Befragungen zum Thema Zufriedenheit der Beschwerdeführer durch. Um die Qualität des DB-Beschwerdemanagements nachhaltig steuern zu können, wird die Studie ab 2005 als kontinuierliches Monitoring angelegt.
Auftraggeber
DB Mobility Logistics AG, Deutsche Bahn AG, Berlin
Projektzeitraum
2002 – 2010
Methode
Ab 2006 erfolgt die Erhebung in einem angepassten Erhebungsdesign. Dieses Erhebungsdesign kombiniert die telefonische Befragung mit einer Online-Befragung. Durchgeführt wird die Studie in vier Wellen pro Jahr, jeweils mit rund 1.000 Interviews pro Welle und mehr als 4.000 im Jahr.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Schülerbefragung zum Projekt "HABIL - Handlungs- und Bildungskompetenzen"
Gegenstand der Studie ist die Untersuchung von Handlungs- und Bildungskompetenzen von Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 und 10.
Auftraggeber
Universität Bielefeld, Bielefeld
Projektzeitraum
11 / 2008 – 7 / 2010
Methode
Befragung von 4.375 Schülern im Rahmen von Classroom-Erhebungen in zwei Schulhalbjahren. Dabei sind 330 Klassen an 101 Schulen in fünf Bundesländern (Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, NRW und Thüringen) an der Untersuchung beteiligt.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung
Integrierter Survey – Wissenschaftliche Untersuchung über die Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und Familien
Die Studie, die gemeinsam mit der TNS Infratest Sozialforschung durchgeführt wird, hat die Aufgabe, eine breite Datenbasis für soziale und sozialpolitische Fragestellungen in den Themengebieten Kindheit, Jugend, Familie und Generationen bereit zu stellen und vorhandene Lücken in der amtlichen Statistik zu schließen.
Auftraggeber
Deutsches Jugendinstitut (DJI), München
Projektzeitraum
12 / 2008 – 1 / 2010
Methode
Durchführung von 25.000 telefonischen Interviews mit Zielpersonen im Alter von 0-55 Jahren durch die beiden Institute. Bei Personen unter 18 Jahren wird das Interview oder Teile davon als „Proxy-Interview“ realisiert, also ausgehend von einer Einwohnermeldestichprobe nicht mit der Zielperson, sondern mit einem anderen Auskunftgeber im Haushalt, in der Regel einem der Erziehungsberechtigten, durchgeführt.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Soziale Sicherung, Sozialforschung
Mitgliederbefragung der Kassenärztlichen Vereinigung
Befragung von Mitgliedern zu ihrer Zufriedenheit mit den Leistungen der Kassenärztlichen Vereinigung.
Auftraggeber
Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg, Potsdam
Projektzeitraum
2009
Methode
CATI-Interviews
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Marktforschung
Epidemiologischer Suchtsurvey – Repräsentativerhebung zum Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen
Repräsentativerhebung zum Konsum und Missbrauch von illegalen Drogen, alkoholischen Getränken, Medikamenten, Tabakwaren, Glücksspielen.
Auftraggeber
IFT Institut für Therapieforschung, München
Projektzeitraum
2000 – 2009
Methode
Basis der Studie ist eine Einwohnermeldestichprobe. Insgesamt werden 10.000 Personen im Alter von 16 bis 59 Jahre im Methodenmix telefonisch und schriftlich-postalisch befragt.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Sozialforschung
Managementbefragung zu IT-Veränderungsprojekten
In der Untersuchung werden die maßgeblichen Akteure in Großunternehmen bei Change Management bzw. IT-Transformationsprojekten befragt. Untersucht werden die Bewertungen der Top-Entscheider zu verschiedenen Problemfeldern und Lösungsansätzen bei der Durchführung von IT-Veränderungsprojekten.
Auftraggeber
SNP AG, Heidelberg
Projektzeitraum
2009
Methode
Telefonische Expertenbefragung mit qualitativem Charakter in Unternehmen ab 4.500 Beschäftigten. Realisierung von 59 Interviews mit der Länge von 25 Minuten mit IT-Leitern, CFOs, CEOs und CIOs.
Kategorie(n)
Marktforschung
Arbeitskräfteerhebung 2009 bis 2014
In der Europäischen Union (EU) wird für die Erfassung bzw. Messung der Erwerbstätigkeit und der Erwerbslosigkeit auf das international vereinbarte Labour-Force-Konzept rekurriert, das mithilfe von sogenannten Arbeitskräfteerhebungen (Labour Force Surveys -LFS-) erhoben wird. Im Zentrum des Labour Force Surveys steht die kontinuierliche Berichterstattung auf Wochenbasis des ILO-Erwerbstatus und seine monatliche Veränderung. Im Einzelnen bedeutet dies die Bereitstellung der entsprechenden Daten für Erwerbstätige, Erwerbslose und Nichterwerbspersonen, ihre absolute Veränderung sowie die Erwerbslosenquote und deren Veränderung.
Auftraggeber
Ministère de l’Économie et du Commerce Extérieur, STATEC – Service Central de la Statistique et des Études Économique, Luxemburg
Projektzeitraum
11 / 2008 – 2 / 2015
Methode
CATI-Befragung einer luxemburgischen Telefonstichprobe erweitert um nicht gelistete Telefonnummern (RLD). Interviews in den Sprachen: Luxemburgisch, Französisch, Deutsch, Englisch und Portugiesisch. Flexibler Sprachenswitch im Interviewgespräch. Netto ca. 165 Haushaltsbefragungen pro Woche über 52 Wochen verteilt.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung
Qualität der Geschäfte an ausgewählten Bahnhöfen
Untersuchung der Qualität der Shops an zwei Bahnhöfen im Hinblick auf Kompetenz und Freundlichkeit des Personals, Erscheinungsbild, Warenpräsentation, Produktqualität und Wartezeiten.
Auftraggeber
Unternehmen der Mobilitäts- und Logistikbranche
Projektzeitraum
2008
Methode
Durchführung von Testkäufen und Testberatungen durch erfahrene Testkäufer, Kombination von klassischem Mystery-Shopping mit Elementen der Shopbewertung.
Kategorie(n)
Marktforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Risikowahrnehmung der Bevölkerung in Bezug auf Mobilfunk
Bevölkerungsbefragung zur Haltung und Risikowahrnehmung gegenüber elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks. Auszugsweise Fortführung einer umfassenden jährlichen infas-Befragung für das Bundesamt für Strahlenschutz.
Auftraggeber
Unternehmen der Telekommunikationsbranche
Projektzeitraum
2008
Methode
Repräsentative telefonische Bevölkerungsbefragung mit 3.500 Interviews in sechs Ländern (Deutschland, Österreich, Niederlande, Tschechien, Polen und Großbritannien).
Kategorie(n)
Umwelt- und Energieforschung, Marktforschung
Kriminalitäts- und Terrorismusfurcht in Hessen
Sozialwissenschaftliche Studie zum Thema Kriminalitätsfurcht mit Schwerpunkt Terrorismusfurcht. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Ermittlung von Kennwerten, welche die Wahrnehmung des gewalttätigen, internationalen und ideologisch-religiösen Terrorismus betreffen. Es werden Faktoren erhoben, welche die Terrorfurcht beeinflussen. Zudem interessiert die Bewertung der Befragten zu polizeilichen Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit der Terrorismusbekämpfung.
Auftraggeber
Kriminalistisch-Kriminologische Forschungsstelle der Hessischen Polizei beim Hessischen Landeskriminalamt, Wiesbaden
Projektzeitraum
2008 – 2009
Methode
Telefoninterviews (CATI) mit insgesamt 2.211 hessischen Bürgerinnen und Bürgern im Alter ab 18 Jahre. Ergänzende Erhebung mit 839 Personen aus einem vornehmlich türkisch geprägten Umfeld.
Kategorie(n)
Sozialforschung
Betriebsrätebefragung
Die Studie beschäftigt sich mit der derzeitigen wirtschaftlichen Lage und den damit verbundenen Anforderungen an die Betriebsratsarbeit. Sie soll neben allgemeinen Aspekten der Betriebsratsarbeit insbesondere Aufschluss darüber geben, welche Maßnahmen Arbeitnehmervertretungen zur Beschäftigungssicherung anwenden können.
Auftraggeber
WSI Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf
Projektzeitraum
2008 – 2010
Methode
Telefonische Befragung von rund 2.000 Betriebsräten (Betriebsratsvorsitzende) pro Welle.
Kategorie(n)
Gewerkschaften und Verbände, Sozialforschung
Kundenzufriedenheitsuntersuchung Finanzdienstleistung
Imageanalyse und Kundenzufriedenheitsbefragung für eine Factoringgesellschaft für mittelständige Unternehmen. Ziel der Untersuchung ist es, Verbesserungsmöglichkeiten bei den operativen Abläufen im Kundenkontakt zu ermitteln. Zudem sollen die durch ein unabhängiges Institut gewonnenen Ergebnisse als valide Grundlage für die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden.
Auftraggeber
Full-Service-PR-Agentur
Projektzeitraum
2008
Methode
Telefonische Kundenbefragung nach schriftlicher Vorankündigung mit 250 Fällen.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung
Evaluation von Maßnahmen zur Förderung der Teilnahme behinderter und schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben
Die Vorstudie verfolgt zwei Schwerpunkte. Zum einen gilt es, den aktuellen Forschungsstand zur „Wirkung“ dieser Förderleistungen aufzuarbeiten. Besonderer Wert wird dabei auch auf die Einbeziehung laufender Studien gelegt. Sofern es sinnvoll ist, werden auch internationale Forschungsergebnisse einbezogen. Zum anderen ist die Entwicklung eines Untersuchungskonzepts für die später auszuschreibende Evaluation ein Teil der Vorstudie. Die Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen einer Evaluation von Fördermaßnahmen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben werden analysiert. Daraus resultieren konkrete Vorschläge für die methodische Konzeption und die forschungspraktische Umsetzung des Evaluationsdesigns.
Auftraggeber
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Bonn
Projektzeitraum
2008 – 2009
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Sozialforschung
Mitarbeiterbefragung für die Gothaer Versicherungsbank
Planung und Durchführung einer Online-Mitarbeiterbefragung bei allen Mitarbeitern des Konzerns (ca. 4.500). Erstmalige Durchführung 2005/2006 auf Basis einer vorherigen Mitarbeiterbefragung, die nicht von infas durchgeführt wurde. Die Replikation zentraler Fragestellungen wird gewährleistet. Erneute Durchführung 2008/2009.
Auftraggeber
Gothaer Allgemeine Versicherung AG, Köln
Projektzeitraum
2005 – 2009
Methode
Vollerhebung im Unternehmen mittels einer Online-Befragung. Aufbereitung individueller Ergebnisberichte für die Führungskräfte bis zur zweiten Strukturebene.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Apotheken und Prävention
Die Befragung zeigt, welchen Stellenwert die gesundheitliche Prävention bei den Bürgerinnen und Bürgern hat und welche Rolle dabei der Umgang mit Arzneimitteln und die Apotheken spielen. In der Studie wird analysiert, wo Apotheken ihre damit verknüpften Dienstleistungen möglicherweise optimieren und besser kommunizieren können. Es werden sowohl landesspezifische als auch ein bundesweites Ergebnis ermittelt.
Auftraggeber
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Berlin
Projektzeitraum
2008
Methode
Bundesweite bevölkerungsrepräsentative telefonische Befragung (CATI) mit 3.200 Interviews mit Personen ab 16 Jahre (200 Interviews pro Bundesland).
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Kontinuierliche Kundenzufriedenheitsanalyse
Die Studie basiert auf einer regelmäßigen Kundenbefragung. Schwerpunkte bilden die Ermittlung der Kundenloyalität und der Zufriedenheit mit verschiedenen Leistungsaspekten, der Reklamationsabwicklung und dem Beschwerdemanagement sowie eine Konkurrenzanalyse.
Auftraggeber
Linde AG, Linde Gas Deutschland, Pullach
Projektzeitraum
2003 – 2011
Methode
Jährlich ca. 950 telefonische Kundeninterviews mit schriftlicher Vorankündigung.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung
Dienstleistungsprozesse am Arbeitsmarkt
Die von Arbeitsagenturen und Grundsicherungsträgern administrierten Dienstleistungen bilden das Bindeglied zwischen den Gesetzen und den Bürgerinnen und Bürgern. Die Ausgestaltung und Qualität dieser Dienstleistungen entscheiden über den Erfolg, d.h. die Zielerreichung sowie die Akzeptanz der gesetzlichen Regelungen. Trotz ihrer Wichtigkeit sind diese Dienstleistungsprozesse jedoch noch wenig erforscht.
Das Forschungsprojekt zielt daher darauf ab, den Kenntnisstand zu der Dienstleistungserbringung bei Vermittlung und Aktivierung zu erweitern. Durch mehrmalige Beobachtungen sollen die Praxis und auch näherungsweise die Qualität von arbeitsmarktbezogenen Dienstleistungsprozessen in SGB II und SGB III erschlossen werden. Die Untersuchung schließt dabei an Ergebnisse einer Pilotstudie aus dem SGB II an (IAB Forschungsbericht 15/2007).
An den jeweils rund 60 Fällen im SGB II und im SGB III werden in dem Projekt folgende Fragen untersucht (soweit zutreffend):
- Welches sind die Merkmale „typischer“ Dienstleistungsprozesse? Was sind Merkmale gelingender Dienstleistungsinteraktion?
- Unter welchen Bedingungen und Mischungsverhältnissen kommen Vermittlungs-, Förderungs-, Sanktionierungsaktivitäten (sowie sonstige Dienstleistungen) zum Einsatz?
- Welche Rolle spielen die Instrumente der Kunden- und Produktdifferenzierung (Betreuungsstufen, Handlungsprogramme etc.)?
- Wie wird die Eingliederungsvereinbarung erstellt, welche Rolle spielt sie im Dienstleistungsprozess?
- Wie gestaltet sich das Verhältnis von Leistung und Aktivierung? Welche Rolle spielen Sanktionen? Wie werden Proteste, Widersprüche und Klagen behandelt?
- Wie genau gestaltet sich die Interaktion zwischen Fachkräften (Fallmanager/PAP; Vermittler/innen) und Adressat/innen (Kunden)?
- Wird der Haushaltskontext des Kunden berücksichtigt; wenn ja, in welcher Weise?
- Unter welchen Bedingungen und wie werden andere Fachdienste, Träger und Dritte einbezogen oder eingeschaltet? Wie werden die Interaktionen zwischen den verschiedenen Akteuren gestaltet?
- (Wie) Werden Übergänge zwischen den Rechtskreisen gestaltet?
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektzeitraum
5 / 2008 – 5 / 2010
Methode
In je acht Untersuchungsstandorten/-einheiten aus SGB II (7 ARGEn, 1 zkT) und SGB III (AA) werden jeweils acht Fälle untersucht. Der Dienstleistungsprozess zwischen Fachkräften und Adressaten/Kunden wird dabei vor allem mit nichtteilnehmenden Fallbeobachtungen von Vermittlungs-/Beratungsgesprächen erfasst. Dokumentenanalysen (z.B. zur Kontakthäufigkeit, Eingliederungsvereinbarungen etc.) und Interviews mit Kunden, Fachkräften und themenbezogenen Experten inner- und außerhalb der Untersuchungsstandorte bilden ergänzende Methoden. Das Beobachtungsfenster der einzelnen Fälle beträgt rund ein Jahr, dabei interessieren auch Fälle, die vom SGB III ins SGB II übergehen.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung
Kundenzufriedenheitsanalyse sowie Image- und Bekanntheitsmessung für einen Kommunikationsdienstleister
Studie mit Kundenzufriedenheits-, Image-, Bekanntheits- und Potentialanalysen bei aktuellen und potentiellen Kunden des Auftraggebers. Die Zielpersonen sind Entscheider über den Einsatz von Servicerufnummern, Sprachmehrwertdiensten und mobilen Mehrwertdiensten.
Auftraggeber
Kommunikationsdienstleister im Bereich Servicerufnummern, Sprachmehrwertdienste und mobile Mehrwertdienste
Projektzeitraum
2008
Methode
300 telefonische Interviews (B2B).
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung
Verbleibstudie Alterssurvey
Mittels Recherche bei Einwohnermeldeämtern werden die aktuellen Adressen und im Todesfall die Sterbedaten von panelbereiten Zielpersonen des Alterssurveys ermittelt.
Auftraggeber
DZA Deutsches Zentrum für Altersfragen, Berlin
Projektzeitraum
12 / 2008 – 5 / 2010
Kategorie(n)
Senioren und Alter, Sozialforschung, Panelstudie
SHARELIFE (Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe)
Die Studie liefert ein umfassendes Bild über die Lebenssituation älterer Menschen in Europa. Betrachtet wird der Übergang vom Erwerbsleben in die Rente und das Leben im Ruhestand selbst. Dabei werden Informationen über eine Reihe für die Politik wichtiger Themen gesammelt, z.B.: inwieweit die Gesundheitsversorgung und die finanzielle Absicherung gewährleistet ist, inwieweit mögliche Reformen des Gesundheitswesens die Situation älterer Menschen in den einzelnen Ländern beeinflussen könnten und wie sich ihre gesundheitliche und finanzielle Lage in Europa entwickelt. Die Studie ist die bislang größte von der EU geförderte sozialwissenschaftliche Untersuchung. Das wissenschaftliche Team der Studie besteht aus 120 Forschern aus den Bereichen Epidemiologie, Wirtschaft, Psychologie und Soziologie.
Auftraggeber
Universität Mannheim - MEA, Mannheim
Projektzeitraum
7 / 2008 – 8 / 2009
Methode
Panelerhebung in zwölf europäischen Ländern. Persönliche Erhebung (CAPI) mit schriftlichem Drop-off.
Kategorie(n)
Senioren und Alter, Sozialforschung, Panelstudie
Religiöse Sozialisation von Kindern
Im Rahmen der Studie werden katholische Kinder, die zur Kommunion gehen, mit einer Forschung begleitet. Als Vergleichsstichprobe werden zudem gleichaltrige Kinder anderer bzw. ohne Religionszugehörigkeit befragt.
Auftraggeber
Universität Heidelberg - Institut für Kriminologie, Heidelberg
Projektzeitraum
2 / 2010 – 8 / 2010
Methode
Schriftliche Befragung von 2529 Kindern im Alter von 8 bis 9 Jahre und deren Eltern auf Basis einer bundesweiten Einwohnermeldestichprobe.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Familie und Jugend, Sozialforschung
LidA Leben in der Arbeit - Gesundheitsdeterminanten alternde Arbeitnehmerschaft
Die Studie untersucht den Zusammenhang von Erwerbsarbeit, Altern und Gesundheit. Anhand zweier Alterskohorten (1959, 1965) wird in einem Längsschnittansatz beobachtet, wie sich Arbeitsbedingungen und -belastungen auf die Gesundheit von älteren Arbeitnehmern auswirken. Die Ergebnisse sollen eine Grundlage für die Einschätzung von Risiken und Chancen hinsichtlich der Gesundheit älterer Beschäftigter in Deutschland liefern und möglichen Interventionsbedarf sichtbar machen.
Das Projekt führen die Universitäten Wuppertal, Magdeburg und Ulm, das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg sowie das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch.
Auftraggeber
Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF), Bonn
Projektzeitraum
1 / 2009 – 12 / 2014
Methode
Panelansatz mit einer Stichprobe von 6.600 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Die Erhebung wird mittels persönlicher Interviews (CAPI) durchgeführt.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung, Panelstudie
Unternehmensbefragung zur Einführung von Mindestlöhnen
Ziel der Untersuchung ist es, die Unternehmens- und Wettbewerbsstruktur in Branchen zu erfassen, für welche die Einführung von Mindestlöhnen diskutiert wird.
Auftraggeber
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Mannheim, Berlin
Projektzeitraum
2008
Methode
Telefonische Befragung von 2.015 Verantwortlichen in Unternehmen aus neun potenziell von Mindestlöhnen betroffenen Branchen sowie Unternehmen aus nicht betroffenen Branchen.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Betriebs- und Unternehmensforschung, Sozialforschung
Bundesweite Klassenzimmerbefragung an Berufsschulen zum Thema "Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden"
Im Rahmen des Forschungsprojekts „Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden“ (FP 2.2.202) führt infas eine schriftliche Befragung bei Auszubildenden durch. Es soll ermittelt werden, wie die duale Berufsausbildung aktuell konkret gestaltet wird und wie die Auszubildenden diese Umsetzungspraxis beurteilen. Erfragt werden Fakten, Wahrnehmungen, Einschätzungen und Bewertungen zum Ausbildungsbetrieb, den Lernorten, den Ausbildungsinhalten und -formen, den Ausbildern und den ausgeübten Tätigkeiten.
Auftraggeber
Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB), Bonn
Projektzeitraum
2 / 2008 – 8 / 2008
Methode
Bundesweite schriftliche Befragung von 6.118 Auszubildenden im zweiten Lehrjahr in 15 stark besetzten BBiG/HwO-Berufen. Die Studie ist als Classroom-Befragung konzipiert. Insgesamt sind 359 Berufsschulklassen an 205 Schulen in sechs Bundesländern (Baden-Württemberg, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen) an der Untersuchung beteiligt.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung
Personal Resources of Elderly People with Multimorbidity (PREFER): Fortification of Effective Health Behaviour
Die Studie hat das Ziel, ein umfassendes Bild der Gesundheit im Alter zu ermitteln. Im Zentrum der Forschung stehen die Autonomie und Lebensqualität bei mehrfach erkrankten älteren Menschen sowie personale Ressourcen, die den individuellen Umgang mit Mehrfacherkrankungen bestimmen.
Auftraggeber
DZA Deutsches Zentrum für Altersfragen, Berlin
Projektzeitraum
2009
Methode
Basis ist eine Teilstichprobe von panelbereiten mehrfach erkrankten (multimorbiden) Zielpersonen des Alterssurveys. 309 Zielpersonen im Alter zwischen 65 und 85 Jahre werden zu drei Messzeitpunkten wiederholt befragt. Während des ersten und des dritten Messzeitpunkts wird ein computergestütztes mündliches Interview (CAPI) durchgeführt. Zum zweiten Messzeitpunkt wird ein Drop-off als schriftlicher Selbstausfüller eingesetzt.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Senioren und Alter, Sozialforschung, Panelstudie
Image- und Bekanntheitsanalyse im Spendenmarkt
Ziel der Studie ist die Überprüfung der bestehenden Profilierung des beauftragenden Spendenvereins sowie die Weiterentwicklung von Spendersegmenten nach Einstellungs- und mikrogeografischen Merkmalen. Zielsetzung ist zudem, mit Hilfe der Ergebnisse eine gezieltere Ansprache einzelner Spendersegmente bzw. potentieller Spender zu ermöglichen.
Auftraggeber
Spendenorganisation
Projektzeitraum
2007 – 2008
Methode
Erhebung von 3.000 telefonischen Interviews mit Spendern und Nichtspendern. Durchführung von Fokusgruppen, um die aus der telefonischen Befragung abgeleiteten Maßnahmen auf ihre Akzeptanz zu prüfen.
Kategorie(n)
Marktforschung
Gemeinsam Karriere machen – Akademikerpartnerschaften
Die Studie ist Bestandteil eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Forschungsprojekts, das sich mit Lebensverläufen von Akademikerpaaren befasst, also Paaren, in denen beide Partner über einen Hochschulabschluss verfügen. In diesen Partnerschaften gewinnt die Vereinbarkeit von zwei Berufskarrieren und Familie immer mehr an Bedeutung. Sie ist zugleich eine wichtige Erfolgsbedingung für Karrieren von Akademikerinnen.
Auftraggeber
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Soziologisches Forschungsinstituts der Georg-August-Universität Göttingen, Berlin, Göttingen
Projektzeitraum
2007 – 2009
Methode
Befragt werden Universitätsangehörige unterschiedlicher Karrierestufen, die seit mindestens zwei Jahren in einer Partnerschaft leben und deren Partner ebenfalls über einen Hochschulabschluss verfügen. Standardisierte Lebensverlaufsinterviews (CATI) bei 750 Frauen und Männern auf unterschiedlichen Hochschulkarrierestufen. Bei 500 Interviewten werden zudem die Partner befragt.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Familie und Jugend, Sozialforschung
Kosten und Nutzen der betrieblichen Berufsausbildung
Die Studie ermittelt die Ausbildungskosten in 51 anerkannten Ausbildungsberufen. Rund 3.000 Ausbildungsbetriebe werden jeweils über die Aufwendungen für einen bestimmten Ausbildungsberuf befragt.
Auftraggeber
Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB), Bonn
Projektzeitraum
2007 – 2008
Methode
Mehrstufiger Auswahlprozess: Auf Basis einer Stichprobe von rund 32.000 Betrieben, die aus der Beschäftigtendatei der Bundesagentur für Arbeit gezogen werden, wird mittels einer telefonischen (und teilweise schriftlichen) Screeningerhebung ermittelt, in welchem der in Frage kommenden Berufe die Betriebe ausbilden. Aus dem Bestand der validierten Ausbildungsbetriebe wird dann die Einsatzstichprobe für die CAPI-Befragung gezogen.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung
User Satisfaction Survey
Studie zur Zufriedenheit mit der Bearbeitung von Patentanträgen bei Erfindern, Unternehmen und Patentanwälten.
Auftraggeber
International tätige Patentorganisation
Projektzeitraum
2006 – 2011
Methode
Insgesamt je Welle ca. 7.300 knapp halbstündige telefonische Interviews in den Befragungssprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, Japanisch und Französisch. Schrittweise Regressionsanalyse zur Identifikation der wichtigsten Zufriedenheitstreiber und deren Einflussstärken.
Kategorie(n)
Marktforschung
Vertriebskanalanalyse im Festnetzbereich Telekommunikation
Bevölkerungsbefragung zur Vertriebskanalanalyse im Festnetzbereich Telekommunikation. Ziel ist die Entwicklung einer neuen Grundlage zur Vertriebsoptimierung für DSL-Produkte. Anhand der Befragungsergebnisse wird die Zielgruppe auf Basis ihrer Wahrnehmung und Nutzung unterschiedlicher Vertriebskanäle analysiert und segmentiert.
Auftraggeber
Unternehmen der Telekommunikationsbranche
Projektzeitraum
2007
Methode
Etwa 4.200 telefonische Interviews (CATI) mit Verantwortlichen für den Telefonanschluss im Haushalt. Stichprobe: Vorauswahl von DSL-affinen Haushalten zur Reduktion des Screenings durch Nutzung der Gebäudedatenbank MicroBase. Umlage der Studienergebnisse auf die Grundgesamtheit und Regionalisierung.
Kategorie(n)
Medien- und Kommunikationsforschung, Marktforschung
European Social Survey (ESS)
Deutsche Teilstudie zu einem international vergleichenden Projekts, bei der die politischen Einstellungen und Wertorientierungen in der deutschen Bevölkerung ermittelt werden.
Auftraggeber
Universität Mannheim, Mannheim
Projektzeitraum
1 / 2002 – 1 / 2009
Methode
Bundesweite repräsentative persönliche Erhebung (CAPI) mit jeweils 3.000 Personen ab 15 Jahre auf Basis einer Einwohnermeldestichprobe. Die Studie ist als Querschnittbefragung angelegt, die alle zwei Jahre durchgeführt wird.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Soziale Sicherung, Sozialforschung
Haushaltsbefragung Umsiedlung im Zuge der Kohleerschließung Ortsteil Manheim
Im Zuge der Braunkohleplanentwicklung ist die Umsiedlung des Ortes Manheim beschlossen. Die Studie liefert empirische Daten, die für die Abwägung einer sozialverträglichen Umsiedlung und die Planung des neuen Umsiedlungsstandorts erforderlich sind. Die Daten reichen von der sozialstrukturellen Zusammensetzung der Haushalte über die soziale Vernetzung und Erwerbsbasis bis hin zu den sozialen Aktivitäten der Einwohner. Darüber hinaus werden die Wohn- und Eigentumsverhältnisse ermittelt sowie die Pläne bei Gewerbetreibenden zur Fortführung von ortsansässigen Betrieben. Die erste Befragung stellt Daten für die Prüfung der Sozialverträglichkeit der Umsiedlung bereit. Eine zweite Erhebung wird als Wahlveranstaltung für alle Bürger über 16 Jahre des Ortes Manheim durchgeführt und widmet sich der Frage nach dem gewünschten Umsiedlungsstandort. Die dritte Erhebung (wiederum Vollerhebung bei allen Haushalte) thematisiert die Umsiedlungsbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger.
Auftraggeber
RWE Power / Bezirksregierung Köln, Essen, Köln
Projektzeitraum
2007 – 2008
Methode
Drei Vollerhebungen mit Face-to-Face-Haushaltsbefragungen im Ort. Zusätzlich werden leitfadengestütze Interviews mit Vertretern von ortsansässigen Vereinen und eine Erhebung bei externen Eigentümern von bebauten Grundstücken durchgeführt.
Kategorie(n)
Wohnen und Raumordnung, Sozialforschung
Arbeitnehmerbefragung zum Präsentismus am Arbeitsplatz
Studie zum „Präsentismus am Arbeitplatz“, also beispielsweise zur Anwesenheit am Arbeitsplatz trotz Krankheit. Zusätzliche Erhebung zu Gesundheitsprogrammen der Unternehmen.
Auftraggeber
WIdO Wissenschaftliches Institut der AOK, Bonn
Projektzeitraum
2007
Methode
Befragung von 2.000 abhängig beschäftigten Erwerbstätigen zwischen 18 und 65 Jahren.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Gesundheitsforschung
ESPAD – Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen
Studie zum Drogenkonsum von Jugendlichen.
Auftraggeber
IFT Institut für Therapieforschung, München
Projektzeitraum
2007
Methode
Schriftliche Classroom-Befragung in ausgewählten Schulklassen. Rücklaufbearbeitung und Datenerfassung, Erstellung eines SPSS-Datensatzes und Gewichtung durch infas (Fragebogenentwicklung, Versand, Stichprobe durch den Auftraggeber).
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Sozialforschung
Wissenschaftliche Begleitung zum Modellprojekt "Teilzeitbeschäftigung in Werkstätten für behinderte Menschen"
Wissenschaftliche Begleituntersuchung zum Modellprojekt "Teilzeitbeschäftigung in rheinischen Werkstätten für behinderte Menschen". Die Studie ist unterteilt in eine Bedarfserhebung zur Teilzeitarbeit, eine Begleituntersuchung bei Teilnehmern des Modellversuchs und einer Vergleichsstichprobe von Nichtteilnehmern und eine Befragung der am Modellvorhaben beteiligten sowie der nicht beteiligten Werkstätten.
Auftraggeber
Landschaftsverband Rheinland (LVR), Köln
Projektzeitraum
2007 – 2008
Methode
Methodenmix aus schriftlich-postalischer Befragung und Face-to-Face-Interviews (CAPI).
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Sozialforschung
Alterssurvey – Lebensentwürfe, Einstellungen, Bedürfnislagen und Sinnstrukturen älter werdender Menschen
Das Alterssurvey ist eine repräsentative Panelerhebung, die in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Altersfragen, Berlin, durchgeführt wird. Der Alterssurvey zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass die Lebensentwürfe und Lebenszusammenhänge älter werdender Menschen sowohl aus soziologischer als auch psychologischer Perspektive betrachtet werden. Es geht einerseits um die Inhalte und Strukturen der Selbst- und Lebenskonzeption, andererseits um die Gegebenheiten der objektiven sozialen Lage und die daraus resultierenden objektiven Bedürfnislagen, die mobilisierbaren Ressourcen sowie die konkreten Tätigkeits- und Partizipationsmuster.
Auftraggeber
DZA Deutsches Zentrum für Altersfragen, Berlin
Projektzeitraum
1994 – 2010
Methode
Grundlage des Alterssurveys ist eine Personenstichprobe auf der Basis von Einwohnermelderegistern gezogen in 290 repräsentativ ausgewählten Gemeinden. Die Stichprobe wird nach Altersgruppen und Geschlecht geschichtet, so dass für die drei Altersgruppen der 40- bis 54-Jährigen, der 55- bis 69-Jährigen und der 70- bis 85-Jährigen etwa gleich große Teilstichproben vorliegen. Die Erhebung wird in zwei Schritten durchgeführt: Das Interview beginnt mit einem persönlich-mündlichen Interview, an das sich ein zusätzlicher schriftlicher Drop-off anschließt. Der Alterssurvey wird seit 1994 regelmäßig im Panel wiederholt.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Senioren und Alter, Soziale Sicherung, Sozialforschung, Panelstudie
Religiosität und Spiritualität in Deutschland
Studie über die Einstellungen und Meinungen in der Bevölkerung zu verschiedenen Aspekten des Glaubens, der Religiosität und der Spiritualität.
Auftraggeber
Zentralarchiv für Empirische Sozialforschung an der Universität zu Köln, Köln
Projektzeitraum
2006
Methode
Telefonische Erhebung (CATI) mit 2.500 Interviews.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Senioren und Alter, Sozialforschung
Marktuntersuchung zur Markenpositionierung einer Herbergskette
Befragung von Nutzern und ehemaligen Nutzern einer Herbergskette zum Nutzungsverhalten sowie einer differenzierten Qualitätsbewertung der angebotenen Leistungen. Ableitung von Handlungsprioritäten zur zukünftigen inhaltlich-konzeptuellen Orientierung und zur Optimierung der Markenwahrnehmung.
Auftraggeber
Unternehmen einer Herbergskette
Projektzeitraum
2007
Methode
Bundesweite telefonische Befragung von 1.500 Nutzern und ehemaligen Nutzern.
Kategorie(n)
Marktforschung
Mitarbeiterbefragung der FCS Flight Calibration Services GmbH
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation.
Auftraggeber
FCS Flight Calibration Services GmbH, Braunschweig
Projektzeitraum
2006 – 2007
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Markenpositionierung im Bereich Agriculture und Construction in Deutschland, USA und China
Studie zur Markenbekanntheit, -wahrnehmung und -positionierung im Bereich Agriculture und Construction in Deutschland, USA und China.
Auftraggeber
Unternehmensberatung
Projektzeitraum
2006
Methode
Telefonische Befragung von insgesamt rund 800 Unternehmen in Deutschland, USA und China (mit chinesischem Kooperationspartner).
Kategorie(n)
Umwelt- und Energieforschung, Marktforschung
Wohin steuert die Gesellschaft. Forschungsprojekt "Aktivierender Sozialstaat: Eigenverantwortlichkeit und Subsidiarität"
Das Projekt „Aktivierender Sozialstaat, Eigenverantwortlichkeit und Subsidiarität“ erschließt empirisch Zusammenhänge zwischen dem beobachtbaren Wandel des Sozialstaats und Beziehungskompetenzen und Geldarrangements in einem breiten Spektrum sozialer Lagen. Es ist im Kontext neuer Formen der Vergesellschaftung unter dem Stichwort „Reflexive Modernisierung“ einzuordnen. Ein wesentliches beobachtetes Element sozialstaatlicher Transformation betrifft die Verlagerung der Risikovorsorge und -bewältigung in die Eigenverantwortung der Individuen. Vor diesem Hintergrund stehen jene Menschen im Zentrum der umfassenden empirischen Erhebung, die in Paarbeziehungen leben und die ein Segment sozialer Ungleichheit repräsentieren, welches über das Spektrum der SGB II-Population hinausgeht.
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)/ Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Nürnberg, Berlin
Projektzeitraum
2006 – 2008
Methode
Standardisierte telefonische Interviews (CATI) bei 8.910 Zielpersonen (Ankerpersonen). Dabei werden der Paarstatus sowie die Bereitschaft zur Teilnahme an persönlichen Paarinterviews (CAPI) ermittelt. Es werden mit 1.114 Ankerpersonen und ihren Partnern gemeinsame, teilstandardisierte persönliche Interviews durchgeführt. In diesen werden sowohl Fragen an das Paar gemeinsam als auch an jeden Partner einzeln gestellt. Beiden Partnern werden Booklets mit Selbstausfüllerfragen übergeben, die im Verlauf des Interviews eigenständig zu beantworten sind.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Familie und Jugend, Sozialforschung
Mitarbeiterbefragung bei Heraeus
Planung und Durchführung einer Befragung zur Mitarbeitermotivation, -leistungsbereitschaft und -loyalität.
Auftraggeber
Heraeus Holding GmbH, Hanau
Projektzeitraum
2007 – 2008
Methode
Online-Mitarbeiterbefragung bei rund 10.000 Mitarbeitern des Konzerns in elf Sprachen.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Disease-Management-Programme
Die Entwicklung von Disease-Management-Programmen (DMP) wurde unter anderem durch ein Gutachten des Sachverständigenrats für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen (2000/2001) eingeleitet. Darin konstatierten die Experten eine erhebliche Über-, Unter- und Fehlversorgung bei der Behandlung chronisch Kranker in Deutschland. Bei deutlichen Defiziten hinsichtlich der Koordinierung und Kontinuität der Betreuung von chronisch Kranken sowie angesichts der dort entstehenden hohen Kosten wurde dringender Handlungsbedarf festgestellt. Ein DMP ist ein Organisationsansatz medizinischer Versorgung, bei dem die Behandlungs- und Betreuungsprozesse von Patienten über den gesamten Verlauf einer - chronischen - Krankheit und über die Grenzen der einzelnen Leistungserbringer hinweg koordiniert und auf der Grundlage medizinischer Evidenz optimiert werden. Seit der Einführung des ersten DMP Diabetes Typ 2 im Jahr 2003 werden nunmehr alle Programme (Indikationen: Diabetes mellitus Typ 1 und 2, Brustkrebs, KHK, Asthma bronichale und COPD) aller Kassen unter der Ägide des BVA umfassend evaluiert. In einem Konsortium bestehend aus PROGNOS und WIAD führt infas als Konsortialführer die Evaluation im Auftrag der Allgemeinen Ortskrankenkassen und der Knappschaft durch. Ausgewertet werden die Behandlungs- und Leistungsdaten sowie die subjektive Lebensqualität von Teilnehmern der DMP. Datengrundlage bilden die Dokumentationen der behandelnden Ärzte, die Kosten für die einzelnen Leistungserbringer bzw. -bereiche aus den Routinedaten der Krankenkassen sowie die Veränderungen der subjektiven Lebensqualität der Patienten durch deren schriftliche Befragung. Die Evaluation zeichnet sich dadurch aus, dass für die den Programmen zugrundeliegenden Indikationen erstmalig in großem Umfang medizinische Daten patientenbezogenen erhoben und mit weiteren Daten verknüpft werden.
Auftraggeber
AOK-Bundesverband, Berlin
Kooperationspartner
Prognos AG, WIAD e.V.
Projektzeitraum
2006 – 2012
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Bekanntheit von und Erfahrungen mit RFiD im Lagertechnikbereich
Unternehmensbefragung zur Unterstützung eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts zur Entwicklung einer Basistechnologie der RFID-Kommunikation zwischen Gabelstapler und Ladungsträger. Bei der Entwicklung der Systemkomponenten sollen die Wünsche des potentiellen Anwenderkreises untersucht und berücksichtigt werden.
Auftraggeber
Unternehmensgruppe im Spitzensegment von Gabelstaplern, Lagertechnikgeräten und anderen Flurförderzeugen
Projektzeitraum
2006
Methode
Telefonische Unternehmensbefragung mit Pilotcharakter, insgesamt 105 Interviews.
Kategorie(n)
Marktforschung
Vertragsärztliches Referendum
Mitgliederbefragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Erhoben werden das Wissen und die Zufriedenheit der Mitglieder mit der Tätigkeit der Kassenärztlichen Vereinigungen sowie Präferenzen zu gesundheitspolitischen Reformoptionen.
Auftraggeber
KBV Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin
Projektzeitraum
2006
Methode
Telefonische Befragung von bundesweit 20.000 niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Imagestudie
Studie auf Basis einer repräsentativen telefonischen Befragung in der Hamburger Wohnbevölkerung zur Bekanntheit und zum Image eines großen ortsansässigen Wohnungsunternehmens. Unter anderem werden die Aufgaben dieses Unternehmens und dessen Engagement in der Stadtteilentwicklung in der Erhebung eingeschätzt.
Auftraggeber
Hamburger Wohnungsunternehmen
Projektzeitraum
2007
Methode
Repräsentative telefonische Befragung mit 2.002 Interviews in Hamburg.
Kategorie(n)
Marktforschung
Ärztlicher Umgang mit Arzneimittelverschreibungen
Repräsentative Befragung von Ärzten in Deutschland zu ihrer generellen Einstellung zu Themen wie Verschreibungen im Allgemeinen, der Pharmabranche und der Pharmaberatung sowie der Fortbildung und pharmazeutischen Informationsquellen. Ziel der Untersuchung ist eine Typisierung auf Basis von Einstellungen zu Verschreibungen und der Pharmaindustrie und die Hochrechnung der Segmente zur Marketingsteuerung.
Auftraggeber
noheto! Gesellschaft für strategisches Kundenmanagement mbH, Witten
Projektzeitraum
2007
Methode
Telefonische Befragung von 600 niedergelassenen Allgemeinmedizinern, praktischen Ärzten und Internisten in Deutschland.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Mobilität in Deutschland 2002 und 2008 (MiD)
Die Mobilität in Deutschland (MiD) ist eine bundesweite Befragung von rund 50.000 Haushalten zu ihrem alltäglichen Verkehrsverhalten. Sie wurde erstmals im Jahr 2002 in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin, durchgeführt und im Jahr 2008 zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Berlin, wiederholt. Ähnliche Umfragen fanden bereits 1976, 1982 und 1989 unter dem Namen "KONTIV" (Kontinuierliche Erhebung zum Verkehrsverhalten) statt. Die in dieser Studie erhobenen Daten dienen sowohl als Basis für die Verkehrsplanung der Bundesrepublik als auch für wissenschaftliche Untersuchungen zur Alltagsmobilität.
Auftraggeber
Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS), regionale Auftraggeber, Berlin/Bonn
Kooperationspartner
DLR, DIW
Projektzeitraum
2002 – 2010
Methode
Die Erhebung im Jahr 2008 umfasst wie bereits im Jahr 2002 bundesweit 25.000 befragte Haushalte. Hinzu kommt eine ähnliche Größenordnung durch regionale Aufstockungen. Insgesamt werden damit im Verlauf des Jahres etwa 50.000 Haushalte und über 100.000 Personen befragt, die über mehr als 300.000 Wege berichten. Die Befragungen finden in einem Methodenmix aus schriftlichen und vor allem telefonischen Interviews statt. Erstmalig besteht für einzelne Interviewpassagen auch die Möglichkeit, den Fragebogen online auszufüllen.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Mitarbeiterbefragung bei der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
Die Mitarbeiterbefragung umfasst die Themen Information und Kommunikation, Motivation, Kennzahlen Arbeitszufriedenheit und Unternehmensleitbild.
Auftraggeber
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Langen
Projektzeitraum
2006 – 2007
Methode
Vollerhebung mit 5.000 Fällen wahlweise schriftlich oder online. Separate Ergebnisberichte für Organisationseinheiten.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Nutzungsverhalten von Apotheken
Studie zum Nutzungsverhalten der Bevölkerung von Apotheken in Deutschland.
Auftraggeber
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Berlin
Projektzeitraum
2006
Methode
Repräsentative telefonische Bevölkerungsbefragung mit 2.000 Interviews mit Personen ab 16 Jahre.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Global Entrepreneurship Monitor (GEM)
Studie zur Ermittlung unternehmerischer Aktivitäten in Deutschland. Verschiedenen identifizierten Bevölkerungsgruppen mit unternehmerischen Aktivitäten werden vertiefende Fragen gestellt. Deutsche Teilstudie des internationalen Global Entrepreneurship Monitors über Unternehmensgründungen im weltweiten Vergleich.
Auftraggeber
Universität zu Köln, Wirtschafts- und Sozialgeographisches Institut (2005); Universität Hannover, Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie (2006), Köln, Hannover
Projektzeitraum
4 / 2005 – 6 / 2006
Methode
Repräsentative telefonische Bevölkerungsbefragung mit insgesamt 10.500 Interviews in vier Wellen.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Betriebs- und Unternehmensforschung, Sozialforschung
Mitarbeiterbefragung bei der Heidelberger Druckmaschinen AG
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation.
Auftraggeber
Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg
Projektzeitraum
2007
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Berufliche Weiterbildung als Bestandteil lebenslangen Lernens (WeLL)
Im Fokus des Projekts steht die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung und ihre Wirkung auf die berufliche Positionierung und Einkommensentwicklung von Arbeitnehmern. Um neben den individuellen Rahmenbedingungen und Motiven der Arbeitnehmer auch das betriebliche Umfeld zu erfassen, werden im Rahmen des Projektes sowohl Betriebe als auch deren Arbeitnehmer zum Thema Weiterbildung befragt. Auf diese Weise wird ein Linked Employer-Employee-Datensatz aufgebaut. Die Befragung der Arbeitnehmer der ausgewählten Betriebe wird von infas durchgeführt. Es werden darin jährlich umfangreiche Informationen zum Weiterbildungsverhalten der Arbeitnehmer erhoben, wobei der Fokus explizit auf Weiterbildungen liegt, die im Zusammenhang mit der aktuellen oder einer angestrebten beruflichen Tätigkeit stehen, also beruflich verwertbar sind. Sowohl die Angaben zur Teilnahme an Weiterbildung als auch die Erwerbsbiographie werden in einer retrospektiven Längsschnittbetrachtung erhoben, so dass geprüft werden kann, ob und in welchem Maße sich Weiterbildung auf die Position und Tätigkeiten im Betrieb, auf das Einkommen oder auch die berufliche Mobilität auswirkt.
Auftraggeber
Leibniz Gemeinschaft, Berlin
Kooperationspartner
Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI Essen), Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE)
Projektzeitraum
2007 – 2009
Methode
Telefonische Interviews (CATI) Jährliche Panelbefragung bei rund 6.000 Arbeitnehmern in den jeweiligen Jahren.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Betriebs- und Unternehmensforschung, Sozialforschung, Panelstudie
Couponing bei Busfahrgästen
Erhebung bei Busfahrgästen zur Einführung eines Couponingverfahrens an Autobahnraststätten. Dabei erhalten die Busreisenden durch den Fahrer Rabattgutscheine, die sie für bestimmte Produkte im Shop oder im Restaurant nutzen können. Die Nutzungswahrscheinlichkeiten bei den Busreisenden (nach unterschiedlichen Reisetypen) und die daraus resultierenden Absatzfunktionen werden auf Basis der Befragungsdaten geschätzt.
Auftraggeber
Autobahn Tank & Rast GmbH, Bonn
Projektzeitraum
2006
Methode
Ausgehend von einer bevölkerungsrepräsentativen Stichprobe werden Bundesbürger gescreent, die in den vergangenen 12 Monaten eine Busreise (nicht im Linienverkehr) unternommen haben.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Arbeiten und Lernen im Wandel (ALWA)
Die als Panelerhebung angelegte repräsentative Studie ermittelt die Beteiligung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen an Bildungsaktivitäten über die gesamte Lebensspanne. Die Untersuchung soll die Auswirkungen unterschiedlicher Bildungsaktivitäten für den Erfolg im Erwerbsleben identifizieren und Aufschluss über die Kompetenzen der Bevölkerung in den Bereichen Lesefähigkeit und Zahlenverständnis geben. Ermittelt wird, welche Bevölkerungsgruppen Defizite in diesen Bereichen aufweisen und welche Zusammenhänge zwischen Bildungsbiografien unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen und ihrer Kompetenzausstattung bestehen. Auf diesen Grundlagen sollen Ansätze für passgenaue Weiterbildungsmaßnahmen für Erwachsene im Bereich der Lesefähigkeit und des Zahlenverständnisses entwickelt werden.
Auftraggeber
IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Projektzeitraum
2006 – 2008
Methode
Telefonische Befragung (CATI) von 10.404 Personen, davon 277 in russisch und türkisch. Die deutschsprachigen Interviews sind im retrospektiven Längsschnittdesign angelegt, die fremdsprachigen im Querschnittdesign. Im Rahmen der Telefoninterviews wird die Bereitschaft zur Teilnahme an Paper-Pencil-Leistungstests ermittelt. Im Rahmen persönlicher vor-Ort-Interviews werden 3.980 Leistungstests durchgeführt. Die Aufgabenhefte, die zur Erhebung des Lese- und Zahlenverständnisses der Befragten eingesetzt werden, stammen aus der internationalen Adult Literacy and Lifeskills Study (ALL). ALL erlaubt Vergleiche zwischen den beteiligten Ländern. Die Codierung der Leistungstests wird von infas in enger Abstimmung mit dem IAB und Statistics Canada durchgeführt.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung, Panelstudie
Standortmonitor Tank & Rast
Studie zum Markenauftritt und Leistungsangebot von Autobahnraststätten. Dabei werden erste Standorte nach einem neuen Markenkonzept ausgestattet. Die Implementierung wird mit Erhebungen und Befragungen vor Ort begeleitet. Langfristiges Ziel der Untersuchung ist, die Markenpositionierung und Kundenbindung kontinuierlich zu beobachten und mit einem Erhebungsinstrumentarium zu begleiten.
Auftraggeber
Autobahn Tank & Rast GmbH, Bonn
Projektzeitraum
2006 – 2007
Methode
POS-Befragung von Kunden an Autobahnraststätten.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Paarkonflikte – Paarbefragung
Methodenstudie: Prüfung der Akzeptanz und Teilnahmebereitschaft beider Partner an einer Paarbefragung. Analyse der Interviewsituation, Abschätzung möglicher Selektivitäten im Hinblick auf die Fragestellungen und die Antworten zur Qualität der Beziehung. Test von Skalen zu Paarkonflikten, der Qualität von Partnerschaft und der Kommunikation.
Auftraggeber
Forschungsinstitut für Soziologie der Universität Köln, Köln
Projektzeitraum
2004 – 2006
Methode
Die Erhebung basiert auf einer Einwohnermeldestichprobe in Köln in drei Altersgruppen (15 bis 17, 25 bis 27 und 35 bis 37 Jahre). Da es sich um eine Methodenstudie im Vorfeld von PAIR-FAM handelt, werden alle Personen der Ausgangsstichprobe befragt, unabhängig davon, ob der Partner ebenfalls teilnahmebereit ist. Telefonisches Vorabscreening zum Paarstatus bei vorliegender Telefonnummer bzw. schriftlich-postalisch bei nicht vorhandener Telefonnummer. Telefonische Erhebung mit 358 Interviews und 228 Partnerinterviews. Rekrutierung der Partner im Split-half-Design zur Abschätzung der Teilnahmebereitschaft. Ergänzend wird eine Non-Response-Untersuchung durchgeführt.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Methodenberatung, Sozialforschung
Mitarbeiterbefragung der Burgmann Industries GmbH & Co. KG
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation.
Auftraggeber
Burgmann Industries GmbH & Co. KG, Wesseling
Projektzeitraum
2005 – 2006
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Telefonische Querschnittbefragung Ärzte
In der Untersuchung werden Ärzte zu ihren Einstellungen gegenüber der aktuellen gesundheitspolitischen Debatte, zu ihrem Selbstverständnis als Arzt sowie zu ihrer Verschreibungspraxis befragt. Zusätzlich sollen die Studienteilnehmer Angaben zu der Bekanntheit von Generikaherstellern, zu ihrem Umgang mit Pharmaberatern und zu der Inanspruchnahme von Angeboten der Pharmaindustrie machen sowie dazu, ob sie sich generell in der Gesundheitspolitik engagieren.
Auftraggeber
Beratungsunternehmen
Projektzeitraum
2006
Methode
Telefonische Befragung (CATI) von 600 Ärzten.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Senior Food – Befragung zur Ernährung im Alter
Ziel dieser Untersuchung ist die Gewinnung von Daten, die Auskunft über die Zufriedenheit älterer Menschen in Bezug auf ihre Ernährung geben. Es handelt sich hierbei um ein Teilprojekt einer europäischen Studie.
Auftraggeber
Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel, Karlsruhe
Projektzeitraum
10 / 2005 – 11 / 2005
Methode
Rekrutierung und Face-to-Face-Befragung von 430 Senioren ab einem Alter von 65 Jahre verteilt auf zwei Altersgruppen (65-74 und älter als 75 Jahre). Die realisierten Fälle sind nach Geschlecht gleichverteilt und beinhalten zu 50 Prozent allein lebende Personen und zu 50 Prozent Senioren, die mit einem Partner zusammenleben.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Senioren und Alter, Sozialforschung
Befragung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Untersuchung über die Bildungs- und Berufsbiografien von jungen Menschen nach ihrem Abgang aus dem allgemein bildenden Schulsystem. Insbesondere sollen die Bildungs- und Warteschleifen aufgedeckt werden, die Schulabgänger bis zu einer beruflichen Ausbildung oder Erwerbstätigkeit durchlaufen. Hintergrund ist der wachsende Anteil von Schulabgängern, die nach erfolgloser Suche einer betrieblichen Ausbildung in berufsvorbereitende und berufsfachschulische Maßnahmen wechseln. Ziel der Studie ist, zu klären, ob und welche Warteschleifen letztlich zu einer erfolgreichen Aufnahme einer Ausbildung bzw. Erwerbstätigkeit führen.
Auftraggeber
Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB), Bonn
Projektzeitraum
12 / 2005 – 9 / 2006
Methode
Telefonische Befragung von 7.000 Personen der entsprechend betroffenen Altersjahrgänge. Haushaltsstichprobe aus dem Telefonverzeichnis, inklusive RLD-Nummern, mit vorgeschaltetem Screening zur Identifikation der Zielhaushalte und -personen.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Familie und Jugend, Sozialforschung
Jugendsurvey
Studie zu Jugendlichen und deren allgemeiner Wertorientierung, politische Einstellungen, Handlungsbereitschaften und lebenslagebezogenen Fragen.
Auftraggeber
Deutsches Jugendinstitut (DJI), München
Projektzeitraum
1997 – 2007
Methode
Persönlich-mündliche Repräsentativbefragung von 9.000 Jugendlichen verschiedener Altersgruppen auf Basis einer Einwohnermeldestichprobe mit regelmäßiger Wiederholung.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Sozialforschung, Panelstudie
Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe mit Einführung des SGB II: Übergangsmuster, Strukturen und Folgen für die Betroffenen
Die Studie soll die Folgen für die Betroffenen, die Übergangsmuster und die sich neu entwickelnden Strukturen durch die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, die mit der Einführung des SGB II erfolgt, aufzeigen.
Auftraggeber
BA-Service-Haus im Rahmen des IAB-Projekts, Nürnberg
Projektzeitraum
9 / 2005 – 6 / 2006
Methode
Die Untersuchung basiert auf einem kombinierten Querschnitt- und retrospektiven Längsschnittinstrument: telefonische (CATI) und persönliche (CAPI) Befragung in deutscher, türkischer, russischer und kroatischer Sprache. Zudem Einsatz eines speziell entwickelten Fragebogens für minderjährige unverheiratete Kinder und zusätzliche Befragung eines Elternteils – ebenfalls mehrsprachig. Insgesamt werden 24.000 Interviews durchgeführt.
Folgende Zielgruppen werden untersucht (Auswahl durch den Auftraggeber):
a) Erwerbsfähige hilfebedürftige Personen, die Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach SGB II erhalten haben sowie Mitglieder der Bedarfsgemeinschaften der Gruppe.
b) Ehemalige Arbeitslosenhilfe I-Empfänger, die nach dem Wechsel keine SGB II-Leistungen bezogen haben.
c) Erwerbsfähige hilfebedürftige Personen, die Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach SGB II erhalten haben in 40 optierenden Kreisen (zkT) sowie Mitglieder der Bedarfsgemeinschaften dieser Gruppe.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Soziale Sicherung, Sozialforschung
Bedarfsermittlung künftiger Betreuungsangebote
Studie zu der derzeitigen Inanspruchnahme von Betreuungsangeboten und dem (zusätzlichen) Bedarf an Betreuungsleistungen für Kinder im Alter bis unter 14 Jahre.
Auftraggeber
Stadt Heidenheim, Heidenheim
Projektzeitraum
10 / 2005 – 12 / 2005
Methode
Schriftlich-postalische Querschnitterhebung bei Eltern (Müttern) auf Basis von Einwohnermeldestichproben der Kinder. Vollerhebung für Kinder unter 3 Jahre, Stichproben für die Kinder der übrigen Altersgruppen. Insgesamt werden 3.264 Interviews mit Eltern (Mütter) von Kindern von 0 bis unter 14 Jahre durchgeführt.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Familie und Jugend, Marktforschung, Soziale Sicherung, Sozialforschung
Online-Panel Deutsche Bahn
Online-Panel mit anfangs 6.000, später 10.000 Teilnehmern, die sich im Rahmen von telefonischen Kundenbefragungen teilnahmebereit erklärt haben. Das Panel bezieht auch Nichtkunden der Deutschen Bahn ein. Befragt wird zu Themen rund um das Bahnfahren und zur Angebotsgestaltung. Etwa zur Bewertung unterschiedlicher Möglichkeiten des Fahrscheinkaufs, zur Platzierung von Fahrkartenautomaten, zur Beurteilung von neuen Parkkonzepten am Bahnhof und zu Ansprüchen unterschiedlicher Kundengruppen an den Nah- und Fernverkehr.
Auftraggeber
Deutsche Bahn AG, Berlin
Projektzeitraum
2005 – 2009
Methode
Online-Panel
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung, Panelstudie
Implementations- und Governanceanalyse im Rahmen der Evaluation der Experimentierklausel nach § 6c SGB II – Vergleichende Evaluation des arbeitsmarktpolitischen Erfolgs der Modelle der Aufgabenwahrnehmung "Optierende Kommune" und "Arbeitsgemeinschaft"
Das Ziel der Studie ist, Erkenntnisse über die Organisation der Leistungsprozesse bei der Umsetzung des SGB II zu gewinnen. Dazu werden unterschiedlichen Formen der Leistungsorganisation von Optionskommunen, ARGEn und getrennten Aufgabenträgern analysiert. Im Fokus steht dabei insbesondere die Organisation der SGB II-Träger. Darüber hinaus werden die lokale Governancestruktur (Kommune, Agentur) sowie Maßnahmeträger und Betriebe untersucht.
Für jede regionale Einheit wird ein über die Träger vergleichbares Profil angelegt. Diese Ergebnisse stehen den Untersuchungsfeldern 3 und 4 als Organisations- und Governancevariablen für Zwecke der Wirkungsanalyse zur Verfügung.
Auftraggeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA), Berlin
Projektzeitraum
12 / 2005 – 6 / 2008
Methode
Untersuchung von 154 regionalen Einheiten auf Basis verschiedener qualitativer Erhebungsmethoden.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung
Kundenzufriedenheit Material Handling
Studie zur Messung der Kundenzufriedenheit im Bereich Material Handling. Kontinuierliche europaweite Kundenzufriedenheitsstudien im Bereich Gabelstapler und Lagertechnik.
Auftraggeber
Unternehmensgruppe im Spitzensegment von Gabelstaplern, Lagertechnikgeräten und anderen Flurförderzeugen
Projektzeitraum
2007
Methode
Jährlich fortlaufend je 700 bis 4.500 telefonische Interviews (CATI) pro Land mit Logistik-, Fuhrpark- oder Einkaufsleitern. Durchführung von Treiberanalysen, Indexbildung im Zeitvergleich und Wettbewerbsanalysen.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung
Bevölkerungsbefragung zum Thema fremdenfeindliche Einstellungen in unterschiedlichen Zusammenhängen
Studie zu den Ausprägungen fremdenfeindlicher Einstellungen und Meinungen in der Bevölkerung.
Auftraggeber
RWTH Aachen, Institut für Soziologie, Aachen
Projektzeitraum
2005 – 2007
Methode
Telefonische Befragung mit 1.943 Interviews mit einer durchschnittlichen Länge von 30 Minuten.
Kategorie(n)
Sozialforschung
World Value Survey 2005/2006 (Deutscher Teil)
Im Auftrag der School of Humanities and Social Sciences an der International University of Bremen (IUB) führt infas die repräsentativen Face-to-Face-Erhebungen für den deutschen Teil der Weltwertestudie durch. Das Projekt ist die Fortsetzung einer seit 1981 international angelegten Zeitreihe mit Erhebungen, die aktuell in weltweit über 50 Ländern stattfinden. Ziel des Projekts ist eine Bestandsaufnahme des Wertewandels in postindustriellen Gesellschaften. Länderübergreifende Vergleichsdaten ermöglichen es, Zusammenhänge zwischen nationalen Wertedynamiken und institutionellen Veränderungen aufzuzeigen. Vor diesem Hintergrund ist der Fragebogen für die einzelnen Erhebungen in den Ländern weitestgehend identisch vorgegeben. Die Mastervorlage wird in die jeweilige Landessprache übersetzt.
Auftraggeber
International University Bremen (IUB), Bremen
Projektzeitraum
3 / 2006 – 7 / 2006
Methode
Insgesamt 2.000 Face-to-Face-Interviews – jeweils 1.000 in Ost- und Westdeutschland. Die Auswahl der Zielpersonen erfolgt als Haushaltsstichprobe nach dem Random-Route-Verfahren in 400 Gemeinden.
Kategorie(n)
Soziale Sicherung, Sozialforschung
Macht in Partnerschaften
Die Befragung thematisiert die Aufgaben- und Rollenverteilung in der Partnerschaft. Neben Fragen zur Interaktion und gegenseitigen Beeinflussung, insbesondere bei finanziellen Dingen wie etwa Kaufentscheidungen, werden Konflikte sowie die Zufriedenheit mit der Partnerschaft angesprochen. Darüber hinaus werden die Einkommens- und Vermögensverhältnisse sowie verschiedene Persönlichkeitsdimensionen erhoben.
Auftraggeber
Universität zu Köln, Köln
Projektzeitraum
2004 – 2005
Methode
CATI-Erhebung mit 646 Interviews auf Basis einer RLD-Telefonstichprobe. Zielgruppe: Paare im Alter von 25 bis 35 Jahre.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Sozialforschung
Mitarbeiterbefragung bei einem Versicherungskonzern
Mitarbeiterbefragung mit zwei Messzeitpunkten, die Aufschluss über die Entwicklung für zentrale Ergebnisse gibt und die Beurteilung aktueller Entwicklungen und Fragestellungen im Unternehmen erfasst. Ein Thema ist zudem das aktuelle Unternehmensleitbild.
Auftraggeber
Volksfürsorge Versicherungsgruppe, Hamburg
Projektzeitraum
2 / 2002 – 6 / 2005
Methode
Schriftliche Vollerhebung in beiden Wellen.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Soziale Gerechtigkeit/ Generationengerechtigkeit
Befragung zur Wahrnehmung von sozialer Gerechtigkeit insbesondere vor den sich verändernden ökonomischen, demografischen und politischen Bedingungen. Die internationale Studie ist in ähnlicher Form zuvor bereits mehrfach durchgeführt worden.
Auftraggeber
Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin
Projektzeitraum
2 / 2006 – 9 / 2006
Methode
Persönlich-mündliche Befragung (PAPI) von 3.000 deutschen Staatsbürgern im Alter zwischen 18 und 85 Jahren. Basis ist eine Einwohnermeldestichprobe in 138 Gemeinden. Es kommt ein schriftlicher Drop-off (Vignettenfragebogen) zum Einsatz. Je Version (Deck) werden der Zielperson 25 unterschiedliche Vignetten zum Thema Rentengerechtigkeit zur Bewertung vorgelegt.
Kategorie(n)
Soziale Sicherung, Sozialforschung
Befragung für eine wissenschaftliche Untersuchung über Kinderbetreuung
Durch eine repräsentative Querschnittuntersuchung für die Bundesrepublik werden Daten für weiterführende wissenschaftliche Analysen zu Familienformen, Erwerbstätigkeit, Arbeitszeiten, Kinderbetreuung und betreutes Setting ermittelt.
Auftraggeber
Deutsches Jugendinstitut (DJI), München
Projektzeitraum
10 / 2004 – 2 / 2005
Methode
Geklumpte Telefonstichprobe in 151 Gemeinden. Screening der Haushalte mit Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahre. 8.000 CATI-Interviews mit einer erziehungsberechtigten Person, die sich mit der Betreuungssituation der Kinder am besten auskennt.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Sozialforschung
Erhebung zur Beschreibung des Innovationsverhaltens im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungssektor
Die Studie, zu der infas die Feldarbeit durchführt, liefert Informationen zur Einführung neuer Produkte, zu Dienstleistungen und Verfahren in Unternehmen, den Aufwendungen für Innovationen und den Erfolg, den Unternehmen mit neuen Produkten, neuen Dienstleistungen und verbesserten Verfahren erzielen. Außerdem gibt die Umfrage Auskunft über die Faktoren, die die Zukunftsinvestitionen der Unternehmen befördern und behindern.
Auftraggeber
ZEW Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, Mannheim
Projektzeitraum
1 / 2005 – 12 / 2008
Methode
Jährlich durchgeführte schriftliche Befragungen mit telefonischen Nachfassaktionen bei nichtteilnehmenden Unternehmen mittels Kurzfragebogen per Fax oder telefonisch. In den ungeraden Jahren werden 30.000 Unternehmen angeschrieben und erhalten einen umfangreichen Fragebogen, in den geraden Jahren werden 20.000 Unternehmen angeschrieben und erhalten einen Kurzfragebogen.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung, Betriebs- und Unternehmensforschung, Sozialforschung, Panelstudie
Mitarbeiterbefragung bei einem IT-Unternehmen
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation im Unternehmen.
Auftraggeber
Freudenberg IT KG, Weinheim
Projektzeitraum
2004 – 2005
Methode
Online-Befragung im Unternehmen
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Integration und Integrationsbarrieren von Muslimen in Deutschland
Ziel der Studie ist es, die Meinungen, Bedürfnisse und Wertvorstellungen von in Deutschland lebenden Muslimen in Erfahrung zu bringen.
Auftraggeber
Universität Hamburg - Institut für Kriminalwissenschaften, Hamburg
Projektzeitraum
11 / 2004 – 9 / 2005
Methode
Repräsentative telefonische Befragung von Muslimen in Deutschland; 1.000 Fälle (optional in türkischer, arabischer und persischer Sprache) auf Basis einer Einwohnermeldestichprobe in vier deutschen Großstädten; Bevölkerung ab 18 Jahre.
Kategorie(n)
Sozialforschung
Befragung von Vorständen zur Modernisierung des Gesellschaftsrechts
Befragung von Vorständen zur Modernisierung des Gesellschaftsrechts sowie zu ihren Meinungen und Bewertungen verschiedener rechtlicher Aspekte der Unternehmensführung. Anlass sind Pläne, das Gesellschaftsrecht umfassend zu ändern. Diese betreffen auch die persönliche Haftung von Vorständen. Thematische Schwerpunkte der Untersuchung sind unter anderem die Bekanntheit und Bewertung des Corporate Governance Kodex der Bundesregierung und der daraus abgeleiteten Empfehlungen für den Anlegerschutz.
Auftraggeber
Internationale Rechtsanwaltskanzlei
Projektzeitraum
2004
Methode
Repräsentative telefonische Befragung von insgesamt 160 Vorständen von börsennotierten und nicht börsennotierten Unternehmen. Gewichtung der Stichprobe nach Unternehmensumsätzen und Mitarbeiterzahl.
Kategorie(n)
Marktforschung
Evaluation der Maßnahmen zur Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission - Arbeitspaket 1: Wirksamkeit der Instrumente - Modul 1b: Förderung beruflicher Weiterbildung und Transferleistungen
In dem Evaluationsvorhaben wird die Umsetzung und Wirkung der reformierten Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) untersucht. Im Fokus stehen die unterschiedlichen Arten von geförderter Weiterbildung, der Bildungsgutschein sowie Transferprojekte und -gesellschaften.
Auftraggeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA), Berlin
Projektzeitraum
9 / 2004 – 6 / 2006
Methode
Das Evaluationsdesign umfasst mehrere Teilstudien, die qualitative Forschungsmethoden mit standardisierten Repräsentativerhebungen und Geschäftsdatenanalysen verbinden. In zehn Agenturen und Arbeitsgemeinschaften werden Fallstudien durchgeführt. Dort werden Leitfadeninterviews und Gruppendiskussionen mit beteiligten Akteuren (Agentur, Arbeitsgemeinschaften, Betriebe, Träger, Arbeitslose, Teilnehmer) geführt. Anhand einer Befragung aller 180 Agenturen und einer Auswahl von 180 Arbeitsgemeinschaften werden die Ergebnisse auf Repräsentativität geprüft und hochgerechnet. Darüber hinaus erfolgen ökonometrische Wirkungsanalysen auf Basis von Geschäftsdaten und nachfolgenden Panelbefragungen von Maßnahmeteilnehmern und einer Vergleichsstichprobe sowie eine Repräsentativerhebung bei Bildungsträgern und Betrieben.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Soziale Sicherung, Sozialforschung, Panelstudie
Evaluation der Maßnahmen zur Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission - Arbeitspaket 1: Wirksamkeit der Instrumente - Modul 1a: Neuausrichtung der Arbeitsvermittlung
In dem Evaluationsvorhaben wird die Umsetzung und Wirkung der reformierten und neuen Arbeitsvermittlungsprozesse und -instrumente untersucht. Im Fokus stehen insbesondere die Kundenzentren, das Profiling sowie vermittlungsnahe Dienstleistungen (PSA, Vermittlung durch Dritte, Vermittlungsgutschein).
Auftraggeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA), Berlin
Projektzeitraum
9 / 2004 – 6 / 2006
Methode
Das Evaluationsdesign umfasst mehrere Teilstudien, die qualitative Forschungsmethoden mit standardisierten Repräsentativerhebungen und Geschäftsdatenanalysen verbinden. In zehn Agenturen und Arbeitsgemeinschaften werden Fallstudien durchgeführt. Dies schließt Leitfadeninterviews mit beteiligten Akteuren (Agentur, Arbeitsgemeinschaften, Betriebe, Träger, Arbeitslose, Teilnehmer) ebenso ein, wie eine Dokumentenanalyse und Delphi-Befragungen. Anhand einer Befragung aller 180 Agenturen und einer Auswahl von 180 Arbeitsgemeinschaften werden die Ergebnisse auf Repräsentativität geprüft und hochgerechnet. Darüber hinaus erfolgen ökonometrische Wirkungsanalysen auf der Basis von Geschäftsdaten und nachfolgenden Panelbefragungen von Maßnahmeteilnehmern und einer Vergleichsstichprobe.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Soziale Sicherung, Sozialforschung, Panelstudie
Determinanten beruflicher Karrieren von Fondsmanagern
Die Zielgruppe der Untersuchung sind Fondsmanager, die für die Anlagestrategie verantwortlich sind und entsprechende Entscheidungen treffen. Analysiert wird der Zusammenhang von beruflichem Werdegang der Fondsmanager und ihrer beruflichen Performance, die indirekt durch die Entwicklung des von ihnen verwalteten Fonds ermittelt wird.
Auftraggeber
Universität zu Köln, Köln
Projektzeitraum
11 / 2004 – 1 / 2005
Methode
Stichprobe auf Basis eines Registers der Grundgesamtheit: die bei dem Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BDI) gelisteten Fonds, für die über einen längeren Zeitraum Daten über die jeweilige Performance der Fonds vorliegen. CATI-Befragung der Fondsmanager.
Kategorie(n)
Marktforschung, Sozialforschung
Telefonische Befragung zum Thema "Patientenvertretung"
Die Studie erfasst, inwieweit Patientenorganisationen bekannt sind und welche Leistungen von ihnen erwartet werden. Zudem wird die generelle Beurteilung des Gesundheitsversicherungssystems erfasst.
Auftraggeber
Universität Passau, Lehrstuhl für Politikwissenschaft II, Passau
Projektzeitraum
2004
Methode
Repräsentative telefonische Befragung (CATI) bei Personen ab 18 Jahre - insgesamt 1.000 realisierte Interviews. Zufallsauswahl des Interviewpartners im Haushalt nach dem Last-Birthday-Verfahren.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Akzeptanz der Bundesagentur für Arbeit
Die Studie wird vor dem Hintergrund der Umstrukturierung der Bundesanstalt für Arbeit zur neuen Bundesagentur für Arbeit mit ihren regionalen Einheiten, den Agenturen für Arbeit, durchgeführt. Durch einmal jährlich stattfindende Befragungen bei der Bevölkerung und den unterschiedlichen Kundengruppen (Arbeitnehmende, Arbeitslose, Arbeitgebende) wird der Umbau zur Bundesagentur mit empirischen Ergebnissen begleitet. Untersucht werden zum einen das öffentliche Bild und die Akzeptanz der Bundesanstalt bei Kunden und Nichtkunden im zeitlichen Verlauf. Zum anderen bildet die Inanspruchnahme und Bewertung von Dienstleistungen der Bundesagentur und ihrer 180 örtlichen Agenturen einen zweiten Untersuchungsschwerpunkt. Die angebotenen Dienstleistungen und die Qualität ihrer Erbringung werden aus Sicht der Kundinnen und Kunden sowie der Öffentlichkeit im Zeitverlauf bewertet. Zeitreihenanalysen geben Aufschluss darüber, inwieweit der Wandel von einer Verwaltung zu einer Dienstleistungsorganisation in der Wahrnehmung der betroffenen Akteure und der Öffentlichkeit erreicht wird.
Auftraggeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA), Berlin
Projektzeitraum
2 / 2004 – 6 / 2006
Methode
Telefonbefragung (CATI) mit 2.500 Interviews mit Personen einer repräsentativen Bevölkerungsstichprobe, 2.500 Arbeitgebern und 1.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit Stellenwechsel in den vergangenen zwölf Monaten auf Grundlage der Betriebsstättendatei der Bundesanstalt. Drei Erhebungen in jährlichem Abstand. Zusätzliche Befragung von 1.000 Abgängern aus Arbeitslosigkeit in Erwerbstätigkeit (Abgangsstichprobe der BA mit Abgangsgrund Erwerbstätigkeit), 1.000 Abgängern aus Arbeitslosigkeit (Abgangsstichprobe der BA) sowie 1.000 Arbeitslosen (Bestandsstichprobe der BA). Ergänzende Befragung von 1.500 Arbeitslosen (Bestandsstichprobe der BA, nach SGB III) sowie 1.500 durch die Arbeitsgemeinschaften betreuten Arbeitslosen (Stichprobe der BA, SGB II) in den beiden Folgejahren.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung
Viktimisierungserfahrungen, Sicherheitsgefühl und Kriminalitätsfurcht in alltäglichen Wohn- und Lebensumfeldern
Die Themen der Untersuchung sind Viktimisierungserfahrungen, Sicherheitsgefühl und Kriminalitätsfurcht in alltäglichen Wohn- und Lebensumfeldern. Die Untersuchung knüpft an eine 1992 vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen durchgeführte Opferstudie an und liefert Vergleichszahlen zu der vorangegangenen Studie.
Auftraggeber
Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V., Hannover
Projektzeitraum
2004 – 2005
Methode
3.030 persönlich-mündliche Interviews mit deutschen und ausländischen Personen im Alter zwischen 40 und 85 Jahre. Der Studie liegt eine Einwohnermeldestichprobe aus 75 Gemeinden zugrunde.
Kategorie(n)
Sozialforschung
Unordnung und Kriminalität im Stadtteil
Im Rahmen der Untersuchung „Sicherheit und Probleme im Stadtteil“ wird in der Befragung in Hamburg u.a. nach sozialer und politischer „Unordnung“ im Stadtteil, sozialen Kontakten, Kriminalitätsfurcht und direkter sowie indirekter Viktimisierung durch Straftaten im Stadtteil gefragt.
Auftraggeber
Universität Hamburg, Institut für Sicherheits- und Präventionsforschung (ISIP), Hamburg
Projektzeitraum
2004 – 2005
Methode
Schriftlich-postalische Befragung von rund 3.600 deutschen und ausländischen Personen ab 18 Jahre anhand einer Einwohnermeldestichprobe in 52 Hamburger Stadtteilen.
Kategorie(n)
Wohnen und Raumordnung, Sozialforschung
Untersuchung zur Akzeptanz und Bereitschaft der Betriebe zur Berufsausbildungsvorbereitung und zum Konzept Qualifizierungsbaustein
Das Ziel der Untersuchung ist, die Akzeptanz und Bereitschaft der Betriebe sowohl zur Berufsausbildungsvorbereitung als auch zum Einsatz von Qualifizierungsbausteinen im Rahmen der Berufsausbildungsvorbereitung zu ermitteln.
Auftraggeber
Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB), Bonn
Projektzeitraum
11 / 2003 – 10 / 2004
Methode
CATI-Befragung mit einer Stichprobe von 3.047 Unternehmen mit vorgeschaltetem Screening zur Identifikation der auskunftsfähigen Zielperson.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung
Ermittlung der Befürchtungen und Ängste der breiten Öffentlichkeit hinsichtlich möglicher Gefahren der hochfrequenten elektromagnetischen Felder des Mobilfunks
Die Untersuchung ermittelt die möglichen gesundheitlichen Ängste und Befürchtungen in der Bevölkerung im Hinblick auf hochfrequente elektromagnetische Felder des Mobilfunks. Um die Entwicklung im Zeitverlauf zu ermitteln, wird die Befragung jährlich wiederholt.
Auftraggeber
BfS Bundesamt für Strahlenschutz, Salzgitter
Projektzeitraum
2004 – 2006
Methode
Bevölkerungsrepräsentative telefonische CATI-Befragung. Die Stichprobe wird nach dem Verfahren des Arbeitskreises Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. (ADM) gezogen, die Zielperson (ab 14 Jahre) im Haushalt durch ein Zufallsverfahren ermittelt. Je Erhebungswelle werden 2.500 Interviews durchgeführt. Die Studie ist als Wiederholungsbefragung angelegt.
Kategorie(n)
Umwelt- und Energieforschung, Gesundheitsforschung, Sozialforschung
Evaluation der ESF-Ergänzung der Förderung beruflicher Weiterbildung
Ziel der Untersuchung ist, den Nutzen der Förderung beruflicher Weiterbildung von Arbeitslosen zu ermitteln. Dazu wird bundesweit eine repräsentative Stichprobe von Personen befragt, die in den Vorjahren eine vom Arbeitsamt geförderte Maßnahme zur beruflichen Weiterbildung beendet hat. Dabei werden sowohl ESF-geförderte als auch nicht ESF-geförderte Teilnehmer an Weiterbildungen befragt. Ergänzend gibt es eine Stichprobe mit Personen, die (zunächst) nicht an einer Maßnahme der beruflichen Weiterbildung teilgenommen haben und im Vergleichszeitraum mindestens einmal arbeitslos oder arbeitsuchend gemeldet waren.
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektzeitraum
2003 – 3 / 2006
Methode
Schriftlich-postalische Panelbefragung von 26.840 Weiterbildungsteilnehmern und 13.708 Nichtteilnehmern zu zwei Befragungszeitpunkten und telefonische Erhebung bei Nonrespondents.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung, Panelstudie
Erhebung der Alltagsmobilität sowie der Pkw-Fahrleistungen und Kraftstoffverbräuche im Rahmen des Deutschen Mobilitätspanels
In der Studie geben Haushalte bzw. deren Haushaltsmitgliedern über zwei Jahre zu ihrer Mobilität im Alltag Auskunft, indem sie Wegetagebücher führen. Ergänzt wird diese Erhebung durch den Einsatz schriftlicher Tankbücher zur Messung des Kraftstoffverbrauchs.
Auftraggeber
Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW), Bonn
Projektzeitraum
2003 – 2006
Methode
Telefonische Anwerbung und schriftliche Befragung in insgesamt knapp 300 Haushalten. Panelerhebung mit drei Erhebungswellen über zwei Jahre.
Kategorie(n)
Umwelt- und Energieforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung, Panelstudie
Übergänge aus Arbeitslosigkeit - Eine Studie zur Situation arbeitsloser Jugendlicher in Deutschland
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektzeitraum
2003 – 2004
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung
Bibliotheksfilialen: Optimierung von Angebot und Organisation
Auftakt- und Wiederholungsbefragung im Rahmen des Projekts „Bibliotheksfilialen: Optimierung von Angebot und Organisation“ in zwei exemplarischen Städten. Ziel der Untersuchung ist, Veränderungen im Nutzungsverhalten zu messen. Darüber hinaus wird die Wahrnehmung und Bewertung der Projektaktivitäten durch die Bibliotheksnutzer ermittelt. In den Interviews stehen das Nutzungsverhalten, Gründe für die Nichtnutzung, Erwartungen an die Bibliothek sowie Einschätzungen zu den Veränderungen im Mittelpunkt.
Auftraggeber
Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
Projektzeitraum
2003
Methode
Telefonische Befragung (CATI) von jeweils 752 Bürgerinnen und Bürgern in Dresden und Bochum.
Kategorie(n)
Marktforschung
Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE), Durchführung in Deutschland
Die Studie liefert ein umfassendes Bild über die Lebenssituation älterer Menschen in Europa. Betrachtet werden der Übergang vom Erwerbsleben in die Rente und das Leben im Ruhestand selbst. Erfasst wird unter anderem, inwieweit die Gesundheitsversorgung und die finanzielle Absicherung bei älteren Menschen gewährleistet ist, inwieweit mögliche Reformen des Gesundheitswesens die Situation älterer Menschen in den einzelnen Ländern beeinflussen könnten und wie sich die gesundheitliche und finanzielle Lage älterer Menschen in Europa entwickelt.
Auftraggeber
SHARE, vertreten durch die Universität von Tilburg, vertreten durch Prof. Dr. Frank A. van der Duyn Schouten, Rector Magnificus, Mannheim
Projektzeitraum
12 / 2003 – 12 / 2004
Methode
Panelerhebung in zwölf europäischen Ländern; CAPI-Erhebung mit schriftlichem Drop-off.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Senioren und Alter, Soziale Sicherung, Sozialforschung, Panelstudie
Mitarbeiterbefragung Dornier Consulting GmbH
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit im Unternehmen.
Auftraggeber
Dornier Consulting GmbH, Friedrichshafen
Projektzeitraum
2003
Methode
Schriftliche Befragungen aller 150 Mitarbeiter. Individuelle Berichte für jede Führungskraft mit einem internen Benchmark.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Gebrauch psychoaktiver Substanzen bei Erwachsen in Deutschland
Studie zur Ermittlung des Gebrauchs von psychoaktiver Substanzen (Alkohol, Rauchen, Medikamente, Drogen) in Deutschland.
Auftraggeber
IFT Institut für Therapieforschung, München
Projektzeitraum
2002 – 2004
Methode
Rund 8.800 telefonische Interviews auf Basis einer Einwohnermeldestichprobe in 200 repräsentativ gewählten Gemeinden.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Gesundheitsforschung, Sozialforschung
Optimierung der Mehrmarkenstrategie für einen Technologiekonzern
Unternehmensbefragung zur Markenwahrnehmung im Bereich der Gabelstapler und Lagertechnikgeräte. Im Rahmen der Untersuchung werden Indikatoren der Markenzufriedenheit, Markenpositionierung, Image sowie die differenzierte Zufriedenheit mit Bedienelementen einzelner Fahrzeugkategorien für alle relevanten Marken (inkl. Wettberwerbsanalyse) erhoben.
Auftraggeber
Unternehmensgruppe im Spitzensegment von Gabelstaplern, Lagertechnikgeräten und anderen Flurförderzeugen
Projektzeitraum
2002 – 2006
Methode
Telefonische Befragung bei insgesamt 5.200 Unternehmen in den fünf Ländern Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien. Anschließende Wiederholung und Erweiterung der Untersuchung in den Ländern Deutschland, Spanien, Tschechien, Ungarn und Polen mit insgesamt 1.500 Interviews.
Kategorie(n)
Medien- und Kommunikationsforschung, Marktforschung
Wertschätzung der Aufgaben und Leistungen von Familien
Mit der Untersuchung wird die Wertschätzung der Aufgaben und Leistungen von Familien ermittelt und Bewertungen bzw. Auswirkungen familienpolitischer Maßnahmen erfasst.
Auftraggeber
Staatsinstitut für Familienforschung der Universität Bamberg, Bamberg
Projektzeitraum
2002
Methode
CATI-Befragung von 2.000 deutschsprachigen Personen ab 14 Jahre.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Sozialforschung
Mitarbeiterbefragung bei der VHV Versicherung
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und Arbeitsmotivation im Unternehmen.
Auftraggeber
VHV Versicherungen GmbH, Hannover
Projektzeitraum
2002
Methode
Schriftliche Befragung aller 2.300 Mitarbeiter in der Hauptverwaltung Hannover und den Niederlassungen Berlin und München sowie den Regionaldirektionen. Individuelle Ergebnisberichte für die Führungskräfte in Gruppen, Abteilungen und Vorstandressorts des Unternehmens mit einem internen Benchmark und der Darstellung im Zeitverlauf.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Evaluation des arbeitsmarktpolitischen Programms FAIR – IAB-Projekt 10
Die Bundesanstalt für Arbeit prüft in vier Geschäftsstellen, inwieweit die Vermittlungschancen für Langzeitarbeitslose durch eine Aufstockung des Personalschlüssels verbessert werden können. Der Feldversuch wird wissenschaftlich durch infas begleitet. Anhand regelmäßig erhobener Geschäftsdaten sowie Befragungen von Teilnehmern soll die Evaluation über den Erfolg der organisatorischen Maßnahmen Auskunft geben.
Auftraggeber
Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
Projektzeitraum
2002 – 10 / 2007
Methode
Längsschnittanalyse anhand monatlich übermittelter Geschäftsdaten. Aufbau eines rollierenden Teilnehmer-Panels mit zwei Messzeitpunkten. Verwendung der Tagebuchmethode zur Dokumentation des Verwaltungsaufwands für die Bearbeitung von Fällen.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung, Panelstudie
Nichtteilnahme an beruflicher Weiterbildung - Motive, Begründung, Hindernisse
Für die Expertenkommission Finanzierung Lebenslanges Lernen werden in der Studie die Hintergründen von Nichtteilnahme an beruflicher Weiterbildung identifiziert. Befragt werden neben Vollzeit-, Teilzeit- und geringfügig Beschäftigten auch Arbeitslose, Personen, die sich in Fortbildung oder Umschulung befinden, und Personen, die planen, in den nächsten zwei Jahren eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen. Ermittelt werdem die Motive und Begründungen bezüglich der Nichtteilnahme und Hindernisse für eine Teilnahme an beruflicher Weiterbildung.
Auftraggeber
DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Bonn
Projektzeitraum
9 / 2002 – 10 / 2003
Methode
Computer Assisted Telephone Interview (CATI) bei Personen im Alter zwischen 19 und 64 Jahren. 1.264 Interviews mit Personen, die in einem vorgegebenen Zwölfmonatszeitraum an keiner beruflichen Weiterbildung teilgenommen haben. 3.794 Interviews mit Personen, die im Untersuchungszeitraum eine entsprechende Weiterbildung genutzt haben.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung
Mitarbeiterbefragung bei der AIRBUS Deutschland GmbH
Untersuchung zu Arbeitszufriedenheit und Umstrukturierungsprozessen im Unternehmen. Ermittlung eines Unternehmensprofils aus Sicht der Mitarbeiter im Zeitvergleich.
Auftraggeber
AIRBUS Deutschland GmbH, Hamburg
Projektzeitraum
2002
Methode
Schriftliche Befragung aller 17.000 Mitarbeiter an sieben Standorten in Deutschland. Individuelle Ergebnisse für 100 Auswertungseinheiten.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Bildungsbedarfsanalyse
Befragung zum Informations- und Bildungsbedarf in Bezug auf Schwerbehindertenangelegenheiten. Die Untersuchung richtet sich an Vertreter unterschiedlicher Funktionen, die in Unternehmen oder Verwaltungen mit der Integration von schwerbehinderten Menschen befasst oder hiervon berührt sind. Im Einzelnen werden Schwerbehindertenvertrauenspersonen, Beauftragte der Arbeitgeber, Betriebs-/Personalräte und Personalverantwortliche über ihre Anforderungen an entsprechende Unterstützungsangebote befragt. Ziel der Untersuchung ist es, Hinweise dafür zu gewinnen, wie die Integrationsämter ihre Adressaten noch besser ansprechen und unterstützen können.
Auftraggeber
BIH Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen, Karlsruhe
Projektzeitraum
2003 – 6 / 2004
Methode
Schriftliche und telefonische Befragung von insgesamt rund 3.500 Personen, differenziert nach Schwerbehinderten, Beauftragten des Arbeitgebers, Personalverantwortlichen und Betriebsräten.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung
Kosten und Nutzen beruflicher Weiterbildung für Individuen
Mit der Studie werden die Kosten und der Nutzen beruflicher Weiterbildung bei Personen im Alter zwischen 19 und 64 Jahre ermittelt. Befragt werden neben Vollzeit-, Teilzeit- und geringfügig Beschäftigten auch Arbeitslose, Personen, die sich in Fortbildung oder Umschulung befinden, und solche, die planen, in den nächsten zwei Jahren eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen. Erfasst werden die von Befragten individuell getragenen Kosten der beruflichen Weiterbildung sowie eine Einschätzung des Nutzens dieser Weiterbildung. Der Studie liegt ein weit gefasstes Konzept der beruflichen Weiterbildung zugrunde: Neben den klassischen Seminar- und Lehrgangsformen der Weiterbildung werden auch organisierte betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen, Trainee-Programme, betriebliche Qualifizierungsmaßnahmen unterschiedlicher Art, Fortbildungen, der Besuch von Vorträgen und Kongressen oder das Selbstlernen am Computer, per Fachliteratur oder per Medien, berücksichtigt.
Auftraggeber
Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB), Bonn
Projektzeitraum
2002 – 2003
Methode
2.016 Telefoninterviews (CATI) mit Weiterbildungsteilnehmern und 795 Interviews mit Personen, die in einem vorgegebenen Zwölfmonatszeitraum an keiner beruflichen Weiterbildung teilgenommen haben.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung
Bibliothek 2007
Die Untersuchung dient der Entwicklung eines Soll-Modells für die Ausrichtung zukünftiger Bibliotheken als Basis zur Erarbeitung eines nationales Strategiepapiers.
Auftraggeber
Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
Projektzeitraum
2001 – 2002
Methode
Leitfadengestützte Experteninterviews bei Bibliothekskunden, Bibliotheken, Ausbildungsinstitutionen und Verbänden.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Medien- und Kommunikationsforschung, Marktforschung
Mitarbeiterbefragung bei der ContinentalTeves
Die Untersuchung behandelt Fragen zum Informationsfluss, zu Kundenorientierung, Arbeitssituation und Arbeitsabläufen, Unternehmenskultur und Personalentwicklung. Mit der Wiederholungsbefragung werden Veränderung der vergangenen zwei Jahre ermittelt.
Auftraggeber
ContinentalTeves, Frankfurt
Projektzeitraum
2002
Methode
Schriftliche Vollerhebung.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Mitarbeiterbefragung bei der Volksfürsorge Versicherungsgruppe
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation.
Auftraggeber
Volksfürsorge Versicherungsgruppe, Hamburg
Projektzeitraum
2001 – 2002
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Begleitende Untersuchung zur Einführung und Umsetzung des Gesetzes über eine bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (GSiG)
Wissenschaftliche Begleitforschung zur Einführung und Umsetzung des „Gesetzes über eine bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (GSiG)“. Zielsetzung der Evaluation ist eine zeitnahe Berichterstattung über die Umsetzung des neuen Gesetzes.
Auftraggeber
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS), Bonn
Projektzeitraum
6 / 2002 – 12 / 2004
Methode
Expertenpanel bei ausgewählten Sozialhilfe- und Grundsicherungsträgern in 54 Kommunen zu drei Messzeitpunkten. Persönliche Erstbefragung mittels halbstrukturierter Interviews, telefonische und schriftliche Befragung in den Folgewellen, kontinuierliche Auswertung der Geschäftsstatistiken der Träger der Grundsicherung und Sozialhilfe, Primärerhebung bei Leistungsbeziehern. Telefonische Panelbefragung bei 2.000 Personen und zwei Messzeitpunkten, rollierend Primärerhebungen bei zuständigen Stellen und beratenden Institutionen. Leitfadengestützte, qualitative Interviews mit Vertretern von Beratungsstellen und Interessenvertretern von Zielgruppen. Telefonische Bestandsaufnahme bei den Bundesländern. Halbstandardisierter Fragenkatalog zur geübten Umsetzung des Grundsicherungsgesetzes in den Bundesländern.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Soziale Sicherung, Sozialforschung, Panelstudie
Benutzerumfrage an den Fachhochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen
Studie zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit mit primären Dienstleistungsaspekten und sekundären Ausstattungsmerkmalen an allen nordrhein-westfälischen Fachhochschulbibliotheken.
Auftraggeber
Hochschulbibliothekszentrum NRW, Köln
Projektzeitraum
2002
Methode
Selbstausfüller-Fragebogen auf Basis der Befragung an Universitätsbibliotheken.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung, Sozialforschung
Abbau der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter
Untersuchung in mehreren Phasen zu Einflussfaktoren auf die Beschäftigung oder Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen in der Bundesrepublik.
Auftraggeber
Bundesanstalt für Arbeit, Nürnberg
Projektzeitraum
2002 – 2003
Methode
Persönlich-mündliche und schriftliche Befragungen von beschäftigten und arbeitslosen Schwerbehinderten (brutto n=6.000), Betrieben mit und ohne Beschäftigung von Schwerbehinderten (brutto n=1.000); Expertengespräche mit Schwerbehindertenvermittlern in Arbeitsämtern, Mitarbeitern in Integrationsdiensten und Berufsförderungswerken.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung
Genderindex – GIX
Befragung von Studierenden und Dozenten aller Fachbereiche an der Universität Bonn zum Thema Geschlechterungleichheit und zur Vorbildrolle von Professorinnen für weibliche Studierende.
Auftraggeber
Gleichstellungsbeauftragte der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Bonn
Projektzeitraum
2001 – 2002
Methode
Selbstausfüller-Fragebogen, Adressstichprobe aus der Adressdatei der Universitätsverwaltung, Versand der Fragebögen an DozentInnen über die Hauspost.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Familie und Jugend, Sozialforschung
Zigarettenrauchen: Durchführung eines internationalen telefonischen Bevölkerungssurveys zum Thema
Methode: telefonisch-computergestützte Interviews (CATI) bei der Wohnbevölkerung in Privathaushalten des jeweiligen Landes im Alter zwischen 16 und 59 Jahren. Stichprobe: mehrstufige Zufallsstichprobe aus den elektronischen Telefonverzeichnissen der jeweiligen Länder – erweitert um zufällig generierte Telefonnummern (Random Last Digit). Stratifizierte Stichprobe im Hinblick auf die Gleichverteilung zwischen Rauchern und Nichtrauchern.
Auftraggeber
Universitätsklinikum der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Greifswald
Projektzeitraum
2005 – 2006
Methode
Telefonische Interviews (CATI) in Privathaushalten des jeweiligen Landes mit Personen im Alter zwischen 16 und 59 Jahren. Basis ist eine mehrstufige Zufallsstichprobe aus elektronischen Telefonverzeichnissen der jeweiligen Länder – erweitert um zufällig generierte Telefonnummern (Random Last Digit). Stratifizierte Stichprobe im Hinblick auf die Gleichverteilung zwischen Rauchern und Nichtrauchern.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Gewalt gegen Frauen - Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland
Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) mit dem Ziel, ein repräsentatives Bild zur Lebenssituation, zur Sicherheit und zur Gesundheit von Frauen in Deutschland erhalten. Die Studie schließt bestehende Wissenslücken über das Ausmaß von Gewalt gegen Frauen in Deutschland und liefert differenzierte Daten über Ausmaß, Formen, Ursachen und Folgen von Gewalt gegen Frauen. Dabei werden sowohl Formen außerhäuslicher als auch innerhäuslicher Gewalt abgedeckt.
Auftraggeber
IFF - Institut für interdisziplinäre Frauenforschung an der Universität Bielefeld, Bielefeld
Projektzeitraum
2002 – 2004
Methode
Persönliche Befragung von 10.000 Frauen im Alter zwischen 16 und 85 Jahren. Personenstichprobe auf der Basis der Einwohnermelderegister in 250 repräsentativ ausgewählten Gemeinden.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Kriminalitaetsforschung, Sozialforschung
Mittelstandsfreundliche Verwaltung in elf Kommunen
Repräsentative Befragung kleiner und mittelständischer Unternehmen in elf Modellkommunen des Projekts „Mittelstandsfreundliche Verwaltung NRW“. Zentraler Untersuchungsgegenstand sind die Erfahrungen der Unternehmen mit der jeweiligen kommunalen Verwaltung. Die Untersuchung ist als klassische Kundenzufriedenheitsbefragung angelegt. Ziel der Erstbefragung ist eine Bestandsaufnahme der Zufriedenheit der mittelständischen Unternehmen vor und bei Modellbeginn. Darüber hinaus zeigt die Befragung Ansätze für Handlungsmöglichkeiten der Kommunen im Verlauf des Modellprojekts.
Auftraggeber
Dr. Malcher Unternehmensberatung und Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Potsdam, Düsseldorf
Projektzeitraum
2001
Methode
Telefonische Befragung bei 2.346 Vertretern von kleinen und mittelständischen Unternehmen in elf Modellkommunen des Projekts „Mittelstandsfreundliche Verwaltung NRW“. Geschichtete Stichprobenziehung auf der Basis der Unternehmensadressen des Verbands der Vereine Creditreform (VVC).
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung, Betriebs- und Unternehmensforschung
ALLBUS 2002 - Gesellschaftlicher Wandel in Deutschland
Mit der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) werden aktuelle Daten über Einstellungen, Verhaltensweisen und Sozialstruktur der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland erhoben. Seit 1980 wird alle zwei Jahre ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung mit einem teils konstanten, teils variablen Fragenprogramm befragt. infas hat die Erhebung 1990 und 2002 durchgeführt.
Auftraggeber
ZUMA, Mannheim
Projektzeitraum
2001 – 9 / 2002
Methode
Mündliche Befragung mit standardisiertem Frageprogramm (CAPI), zwei schriftliche Zusatzbefragungen im Rahmen des ISSP (Drop-off mit Splitverfahren), 2.820 Befragte.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Soziale Sicherung, Sozialforschung
"Young Professional"-Untersuchung bei der Allianz
Mitarbeiterzufriedenheitsstudie mit dem Vertiefungsthema „Young Professionals“.
Auftraggeber
MKM Markt Konzepte Medien, München
Projektzeitraum
2001
Methode
Qualitative Experteninterviews (durch MKM), Selbstausfüller-Fragebogen bei n=400 MitarbeiterInnen.
Kategorie(n)
Marktforschung, Organisations- und Personalforschung
Kinderpanel "Wie wachsen Kinder auf?"
Ziel der Studie ist die Erfassung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule sowie von der Grundschule in die weiterführenden Schulen. Die Zielpersonen der ersten Erhebungswelle sind also Kinder im Alter von fünf bis sechs (Kindergartenkinder) und acht und neun Jahre (Schulkinder). Zudem sollen möglichst beide Eltern an der Befragung teilnehmen. Im Fragebogen werden die Lebensumstände der Kinder, die Personen in ihrem Umfeld, ihre Handlungsspielräume und -begrenzungen sowie ihre Art der Konfliktbewältigung thematisiert. Generell geht es um die Frage, was die Entwicklung von Kindern fördert oder gefährdet.
Auftraggeber
Deutsches Jugendinstitut (DJI), München
Projektzeitraum
2002 – 2008
Methode
Im Rahmen der Untersuchung werden mehrere Erhebungswellen im Abstand von jeweils eineinhalb Jahren realisiert. In der ersten Welle werden bundesweit rund 4.400 Eltern- und Kinderinterviews durchgeführt. Den Vätern wird ein schriftlicher Fragebogen vorgelegt oder an die entsprechende Adresse verschickt. Basis der Studie ist eine bundesweite Einwohnermeldestichprobe. Die Interviews werden mehrsprachig durchgeführt. Zur vierten Wiederholung wird die Untersuchung um 200 qualitative Interviews bei einer Substichprobe von Kindern erweitert.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Sozialforschung, Panelstudie
Kundenbefragung eines internen Dienstleisters in einem Industrieanlagenkonzern
Studie zur Kundenzufriedenheit der internen Kunden des Bereichs GFM bei der Heidelberger Druckmaschinen AG.
Auftraggeber
Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg
Projektzeitraum
2001
Methode
Internetbefragung.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung, Organisations- und Personalforschung
Einkommenssicherung und Einkommensverwendung älterer Menschen in Nordrhein-Westfalen
Die Studie verfolgt das Ziel, abgesicherte Erkenntnisse über die soziale Lage und die finanzielle Situation von Menschen im Alter von 55 bis 80 Jahre in NRW zu gewinnen. In der telefonischen Befragung geht es unter anderem um die finanzielle Absicherung von Haushalten, in denen ältere Menschen leben, und um deren Ausgaben für Wohnen, Lebenshaltung, Gesundheit und Freizeit. Die Ergebnisse tragen dazu bei, mehr Aufmerksamkeit für die unterschiedlichen Lebenslagen und Bedürfnisse dieser Altersgruppe zu schaffen.
Auftraggeber
Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V., Institut für Gerontologie an der Universität Dortmund sowie Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
Projektzeitraum
2001 – 2002
Methode
Telefonische Befragung bei insgesamt 5.000 Haushalten mit vorgeschaltetem Screening zur Ermittlung der Zielhaushalte im Sinne der Untersuchung, Stichprobenziehung (Haushaltsstichprobe) auf der Basis der verfügbaren Telefoneinträge ergänzt durch einen RLD-Ansatz (random last digit) zur Ansprache der nicht eingetragenen Haushalte.
Kategorie(n)
Senioren und Alter, Soziale Sicherung, Sozialforschung
Mitarbeiter- und Kundenbefragung für ein Beratungsunternehmen
Im Rahmen der Studie zur Bewertung von Prozessänderungen werden eine telefonische Kundenbefragung sowie eine schriftliche Befragung der Mitarbeiter in Stuttgart durchgeführt. Mit dieser projektbegleitenden Studie werden die Erwartungen und Vorstellungen der Kunden sowie der Mitarbeiter gegenüber einer Änderung der Abläufe und Arbeitsorganisation ermittelt. Ergänzt wird die Untersuchung durch allgemeine Fragen zur Kundenbeziehung und -zufriedenheit und zu möglichen technischen Weiterentwicklungen.
Auftraggeber
PricewaterhouseCoopers, Stuttgart
Projektzeitraum
2001
Methode
Telefonische Kundenbefragung bei n=102 Kunden auf der Basis einer repräsentativen Kundenstichprobe sowie schriftliche Mitarbeiterbefragung bei allen Mitarbeitern von PwC, Wibera und Lipfert in Stuttgart ( n=47).
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung, Organisations- und Personalforschung
Nutzerbefragung in Universitätsbibliotheken in Nordrhein-Westfalen
Befragung der Benutzer nordrhein-westfälischer Hochschulbibliotheken zur Kundenzufriedenheit mit Dienstleistungsaspekten und Ausstattungsmerkmalen.
Auftraggeber
Hochschulbibliothekzentrum Köln, Universitäten Dortmund, Bielefeld, Aachen, Köln und Münster
Projektzeitraum
6 / 2001 – 8 / 2001
Methode
Selbstausfüller-Fragebogen, aktive und passive Rekrutierung der Zielpersonen an den Bibliotheksstandorten.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Medien- und Kommunikationsforschung, Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung, Sozialforschung
Bahnhofsstudie Frankfurt am Main Hbf
Befragung zur Nutzung und Zufriedenheit mit Geschäften, Restaurants und DB-Dienstleistungen im Frankfurter Hauptbahnhof. Erfassung von Wegen und Analyse von Wegemustern innerhalb des Bahnhofs.
Auftraggeber
Unternehmensberatung
Projektzeitraum
2002
Methode
Persönlich-mündliche Befragung von 400 Kunden des Frankfurter Hauptbahnhofs zur Kundenzufriedenheit und zur konkreten Bahnhofsnutzung. Nutzung von Wegeprotokollen zur Erfassung des Kundenlaufs (Stichtagskonzept).
Kategorie(n)
Marktforschung
Wissenschaftliche Evaluierung der Modellvorhaben zur Verbesserung der Zusammenarbeit von Arbeitsämtern und Trägern der Sozialhilfe - MoZarT
Studie zur Bewertung unterschiedlicher Formen der institutionellen Zusammenarbeit von Sozial- und Arbeitsämtern.
Auftraggeber
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Bonn
Projektzeitraum
6 / 2001 – 6 / 2004
Methode
Aufbau und monatliche Analyse einer Geschäftsstatistik für die MoZArT-Ämter und eine Auswahl von Vergleichsämtern. Befragung von rund 16.000 MoZArT-Teilnehmern und Vergleichsgruppen. Schriftliche Befragung von Mitarbeitern der Arbeits- und Sozialämter; Tagebuchmethode zur Dokumentation des Verwaltungsaufwands für die Bearbeitung von Fällen.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Betriebs- und Unternehmensforschung, Sozialforschung
Marktuntersuchung StudiTicket in Stuttgart
Bei der Untersuchung werden Studierende mit StudiTicket und Studierende ohne StudiTicket in einer als Methodenmix konzipierten Untersuchung nach ihrem Mobilitätsverhalten und ihrer Ticketnutzung befragt. Ziel ist, das aktuelle Mobilitätsverhalten mit und ohne StudiTicket sowie das Mobilitätsverhalten vor Einführung des Tickets zu ermitteln. Die Ergebnisse dienen als Datenbasis für die Ertragskalkulation und Wirtschaftlichkeitsrechnung. Die Daten sollen nicht zuletzt dazu dienen, die künftige Tarifstruktur des zweigeteilten Tickets adäquat gestalten zu können.
Auftraggeber
VVS Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart, Stuttgart
Projektzeitraum
2000 – 2001
Methode
Zweigeteilte Untersuchung im Methodenmix: schriftliche Befragung von 3.390 Studierenden mit StudiTicket, Stichprobenziehung auf Basis der bei den Verkaufsstellen verfügbaren Kaufbelege der Tickets. Telefonische Befragung von 1.500 Studierenden ohne StudiTicket, die zuvor persönlich auf dem Gelände der Hochschulen für eine Teilnahme am Interview gewonnen wurden.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Mitarbeiterbefragung bei der Heidelberger Druckmaschinen AG
Ermittlung der Mitarbeiterzufriedenheit bei der Heidelberger Druckmaschinen AG.
Auftraggeber
Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg
Projektzeitraum
2001
Methode
Schriftliche Befragung.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Kundenzufriedenheit bei Einrichtungen der Behindertenhilfe in Westfalen-Lippe und im Rheinland
Ermittlung der Kundenzufriedenheit mit Leistungen der Sachbearbeitungen im Landschaftsverband Westfalen-Lippe und im Landschaftsverband Rheinland.
Auftraggeber
LVR Landschaftsverband Rheinland und LWL Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster und Köln
Projektzeitraum
2001
Methode
CATI-Befragungen bei regional kooperierenden Einrichtungen der Behindertenhilfe; Vollerhebung.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung
Bürgerbefragungen im Rahmen des BIX-Bibliotheksindex
Studie zur Nutzungshäufigkeit der Bibliothek über die Inanspruchnahme unterschiedlicher Angebote bis zu deren Bewertung. In der Untersuchung werden sowohl Nutzer als auch Nichtnutzer befragt.
Auftraggeber
Stadtbibliotheken Langenfeld, Überlingen, Villingen-Schwenningen, Koblenz, Mülheim, Bruchköbel, Göppingen, Gütersloh, Lörrach, Iserlohn, Ingolstadt, München, Kaufbeuren
Projektzeitraum
2001 – 2002
Methode
Die Bürgerbefragung war als repräsentative, telefonische Befragung der Einwohner der jeweiligen Stadt ab 14 Jahre angelegt. Es wurden je 500 bzw. 700 Personen zu ihrer Stadtbibliothek befragt.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Medien- und Kommunikationsforschung, Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung, Sozialforschung
Patientenzufriedenheit bei Hüftoperationen (TEP)
Die Inhalte der Untersuchung umfassen eine retrospektive Erhebung des Behandlungsverlaufs vor und nach der Hüftoperation sowie der Übergänge zwischen den verschiedenen Stationen der Behandlung (Arzt, Krankenhaus, Reha-Klinik und Rückkehr nach Hause). Ziel ist es, den Behandlungsverlauf und die Zufriedenheit der Patienten mit dem Krankenhaus abzubilden. Darüber hinaus werden mögliche Informationsdefizite auf Seiten der Patienten identifiziert, um Hinweise für die Akzeptanz zukünftiger Informations- und Beratungsangebote seitens der Krankenkasse zu erhalten.
Auftraggeber
Krankenkasse
Projektzeitraum
2001
Methode
Telefonische Befragung bei n=750 Patientinnen und Patienten.
Kategorie(n)
Marktforschung
Interne Kundenbefragung bei der Heidelberger Druckmaschinen AG
Untersuchung zur internen Kundenzufriedenheit mit verschiedenen Service-Units der Heidelberg-Gruppe.
Auftraggeber
Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg
Projektzeitraum
2000
Methode
Online-Befragung bei 450 internen Kunden der Heidelberg-Gruppe.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung, Organisations- und Personalforschung
Nutzen und Nettokosten der Berufsausbildung
In der Wiederholungsbefragung werden bei 2.500 Ausbildungsbetrieben die betrieblichen Kostenaufwendungen, Erträge und der personalwirtschaftliche Nutzen der betrieblichen Ausbildung ermittelt.
Auftraggeber
Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB), Bonn
Projektzeitraum
2000 – 2001
Methode
Repräsentative, bundesweite Stichprobe für 50 ausgewählte Ausbildungsberufe. Auswahl aus der Ausbildungsrolle der zuständigen Kammern und Stellen. Face-to-Face-Erhebung der Kosten, Selbstausfüller für die Nutzenbewertung.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung
Forschungsdelphi zur Identifikation von Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in der beruflichen Aus- und Weiterbildung
Für die Untersuchung werden in einem dreistufigen Delphi-Verfahren 2.000 Experten über den Forschungs- und Entwicklungsbedarf in der beruflichen Aus- und Weiterbildung befragt. Repräsentiert sind Vertreter von Berufsbildungsausschüssen, Kammern, Gewerkschaften, Verbänden, Wissenschaften, Bildungseinrichtungen und Unternehmen.
Auftraggeber
Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB), Bonn
Projektzeitraum
2000
Methode
Zwei schriftlich-postalische Erhebungen nach dem Delphi-Prinzip. Die dritte Runde findet in Form von Workshops für ausgewählte Themenkreise und Segmente des Berufsbildungssystems statt.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung
Mitarbeiterbefragung bei der Edscha AG
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation bei der Edscha AG.
Auftraggeber
Edscha AG, Remscheid
Projektzeitraum
2000
Methode
Schriftliche Befragung aller 4.500 Mitarbeiter der Edscha AG weltweit an allen 20 Standorten. Übersetzung des Fragebogens in sechs Sprachen.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Mitarbeiterbefragung bei einem Technologiekonzern
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation bei der DASA Airbus GmbH.
Auftraggeber
DaimlerChrysler Aerospace Airbus GmbH, Hamburg
Projektzeitraum
2000
Methode
Schriftliche Befragung aller 16.000 Mitarbeiter der DASA Airbus an allen Standorten in Deutschland. Abteilungsspezifische Auswertung der Ergebnisse mit der Erstellung von individuellen Abteilungsberichten für jeden Mitarbeiter. Die Mitarbeiterbefragung stellt den zweiten Messzeitpunkt dar und beinhaltet auch einen Vergleich der Ergebnisse im Zeitverlauf.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Mitarbeiterbefragung bei einem Technologiekonzern
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation bei Continental Teves.
Auftraggeber
Continental Teves AG & Co. oHG, Frankfurt
Projektzeitraum
2000
Methode
Schriftliche Befragung aller 800 Mitarbeiter von Continental Teves im Werk Rheinböllen und abteilungsspezifische Auswertung der Ergebnisse mit der Erstellung von 50 individuellen Abteilungsberichten.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Fachkräftemangel und Qualifikationsbedarf in der IT-Branche
In der Studie wird die Distribution von Informationstechnologie in Unternehmen ermittelt - etwa der Grad der PC-Vernetzung innerhalb des Unternehmens und ins Internet sowie die Investitionen in IT-Komponenten. Ein weiterer Teil der Untersuchung befasst sich mit der Nachfrage nach IT-Fachkräften, Rekrutierungsprobleme und dem mittelfristig absehbare Personalbedarf in diesem Bereich.
Auftraggeber
ZEW Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, Mannheim
Projektzeitraum
2000 – 2001
Methode
Computerunterstützte telefonische Befragung (CATI) einer repräsentativen Auswahl von 4.400 Unternehmen. Nach Größen und Wirtschaftszweigen stratifiziertes Sample.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung
Citizenship, Involvement, Democracy
Deutsche Teilstudie im Rahmen einer international vergleichenden politikwissenschaftlichen Erhebung zur politischen Aktivität in der Bundesrepublik.
Auftraggeber
Universität Mannheim, Lehrstuhl für Politische Wissenschaft und International Vergleichende Sozialforschung, Mannheim
Projektzeitraum
2000 – 2001
Methode
Repräsentative Stichprobe für eine bundesweite Erhebung mit 3.000 mündlichen Interviews mittels CAPI-Methode.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Familie und Jugend, Politikforschung, Sozialforschung
Erschließung von Arbeitsplätzen für Sehgeschädigte mit geringer fachlicher Qualifikation
Die Untersuchung ist Bestandteil eines Modellvorhabens zur Entwicklung neuer Beschäftigungsfelder für geringqualifizierte Sehgeschädigte. Als Vorbereitung für die Qualifizierungsmaßnahmen zweier Berufsförderungswerke ermittelt infas die Qualifikationsanforderungen für eine Auswahl von geeigneten Arbeitsplätzen. Dies erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Im ersten Schritt werden über 900 Betriebe und 100 Verwaltungseinrichtungen über die Einsatzfelder und Tätigkeiten geringqualifizierter Mitarbeiter befragt. Erfragt werden auch die Erfahrungen mit der Beschäftigung Schwerbehinderter und speziell blinder und sehbehinderter Arbeitnehmer. Auf Basis der breit angelegten Screeningbefragung werden in einem zweiten Untersuchungsschritt jene Tätigkeitsbereiche für Geringqualifizierte ausgewählt, die für eine Beschäftigung von Sehgeschädigten potentiell in Frage kommen. In zehn ausgewählten Betrieben werden schließlich mittels arbeitsanalytischer Verfahren die Anforderungen von zehn potentiellen Arbeitsplätzen untersucht. Sie bilden die empirische Grundlage für die Entwicklung eines Lehrplans für die Qualifizierung von geringqualifizierten Sehgeschädigten.
Auftraggeber
Berufsförderungswerk Düren, Nikolauspflege Stuttgart, Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband in Bonn, Bonn
Projektzeitraum
2000 – 2002
Methode
Computerunterstützte telefonische Betriebsbefragung bei über 1.000 Betrieben und Verwaltungen. Arbeitsplatzanalyse mittels standardisierter Befragungs-, Beobachtungs- und Messinstrumente.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Gesundheitsforschung, Sozialforschung
Demographische Merkmale von Ersthelfern
Studie zur Ermittlung der Erfahrungen mit Notfallsituationen und der Teilnahme an Erste-Hilfe-Ausbildungen in der Bundesrepublik. Teil der Untersuchung ist die Beurteilung der Erste-Hilfe-Ausbildung durch Teilnehmer und die Bewertung von Innovationsaspekten für die Organisation zukünftiger Ausbildungsgänge.
Auftraggeber
Institut für Rettungsdienste des Deutschen Roten Kreuzes, Meckenheim-Merl
Projektzeitraum
2000
Methode
Bundesweit repräsentative telefonische Erhebung bei 2.500 Bürgern ab 14 Jahre.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Arbeit und Umgang in der „Wissensgesellschaft“
Empirische Studie zum Wandel von Wissen und Information in Deutschland. Beurteilung der Entwicklung des „wissensgesellschaftlichen“ Wandels im Alltags- und Berufsleben durch Erwerbstätige. Ermittlung der aktuellen und künftigen Qualifikationsanforderungen in Großunternehmen in der „Wissensgesellschaft“. Zudem werden die politischen Bezüge des Wandels zur „Wissensgesellschaft“ erfragt.
Auftraggeber
CSC Ploenzke AG, Wiesbaden
Projektzeitraum
2000
Methode
Bundesweit repräsentative telefonische Erhebungen bei 1.000 Erwerbstätigen zwischen 18 und 65 Jahre und bei 300 Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung
Übergänge aus der Arbeitslosigkeit – Eine Befragung von arbeitslosen Jugendlichen
Die Studie ist Teil der europäischen Vergleichsstudie zu „Jugendarbeitslosigkeit und sozialer Ausschließung in Europa“ und dient zugleich als Kontrollgruppenstudie für die Mehrfachbefragung von Jugendlichen, die an Maßnahmen des Sofortprogramms der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit teilnehmen. Ziel ist es, differenzierte Informationen über den Lebensverlauf Jugendlicher nach einer Phase längerer Arbeitslosigkeit zu gewinnen. Ein Fokus wird dabei auf den Prozess der Marginalisierung und (Des-)Integration von arbeitslosen Jugendlichen gelegt.
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektzeitraum
1999 – 2004
Methode
Paneluntersuchung mit computerunterstützter Telefonbefragung (CATI) und drei Messzeitpunkten. Stichprobenbasis ist die Meldedatei der Bundesanstalt für Arbeit.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung, Panelstudie
Struktur der Arbeitslosigkeit zu Beginn des Jahres 2000
In der Untersuchung werden Informationen zur Struktur der Arbeitslosigkeit erhoben, die über die Möglichkeiten der Geschäftsstatistiken der Bundesanstalt für Arbeit (BA) hinaus reichen. Vorrangiges Ziel dieser Untersuchung ist, zu einer Einschätzung der Erwerbsorientierung aller Arbeitslosen zu kommen. Die thematischen Schwerpunkte der Erhebung liegen neben der retrospektiven Erfassung der Ausbildungs- und Erwerbsbiografie und des Haushaltskontextes bei Fragen, die der Einschätzung der Erwerbsorientierung dienen.
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektzeitraum
1999 – 2001
Methode
Telefonische Befragung von 24.000 Arbeitslosen bzw. ehemals Arbeitslosen in allen 181 Arbeitsamtsbezirken. Die vom IAB gezogene und durch datenschutzrechtlichen Erlass des BMA genehmigte Stichprobe setzt sich aus zwei Grundgesamtheiten zusammen: dem Bestand an Arbeitslosen zu einem festdefinierten Stichtag und den Abgängern aus Arbeitslosigkeit innerhalb eines Zeitraums.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung
Wohnsituation in Deutschland
Erhebung zur Wohnsituation in der Bundesrepublik Deutschland. Ermittlung von Wohnraumausstattung, Mietbelastung, Wohnumfeld und dessen sozialstrukturelle Bezüge. Survey im Rahmen einer langjährigen Zeitreihenuntersuchung.
Auftraggeber
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn
Projektzeitraum
1999 – 2000
Methode
Bundesweit repräsentative telefonische Erhebung bei 5.000 Personen mit Wohnsitz in der Bundesrepublik.
Kategorie(n)
Wohnen und Raumordnung, Sozialforschung
Bestimmung des Bahnreisenpotentials bei TUI-Kunden
Marktanalyse zur potentiellen Nutzung der Bahn als Anreiseverkehrsmittel in elf ausgewählten europäischen Feriengebieten.
Auftraggeber
TUI Deutschland GmbH & Co. KG, Hannover
Projektzeitraum
1999 – 2000
Methode
Telefonische Befragung von TUI-Kunden, 3.000 Interviews, Schichtung nach den abzubildenden Feriengebiete, Ermittlung von Preisbereitschaften für die Bahnanreise (Tages- und Nachtverkehr, Nutzung von Autoreisezügen).
Kategorie(n)
Umwelt- und Energieforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
BIX - der Bibliotheksindex
Erstellung eines Indexsystems zur Bewertung öffentlicher Bibliotheken anhand verfügbarer Leistungsdaten.
Auftraggeber
Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
Projektzeitraum
1999 – 2000
Methode
Sekundäranalysen und multivariate Auswertungen, Entwurf und Auswertung eines Indikatorenrasters, Ranking der einbezogenen Einrichtungen nach vier Leistungsdimensionen, in einigen Standorten zusätzliche telefonische Bürgerbefragung zur Wahrnehmung und Bewertung der öffentlichen Bibliothek.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung, Sozialforschung
„WHO Mental Health Survey 2000 in Germany“ Europäische Studie zu Gesundheit und Lebensqualität
Die Weltgesundheitsorganisation WHO führt im Rahmen der globalen Strategien für psychische Gesundheit eine weltweite Studie durch, um psychische Gesundheit und psychische Gesundheitsstörungen besser verstehen zu können. Die Ziele der Studie: Messung der Prävalenz psychischer Störungen, Messung der Schwere dieser Störungen, Ermittlung der globalen Belastung durch diese Störungen, Einschätzung der Nutzung von Versorgungsangeboten, Einschätzungen über den Medikamentengebrauch zur Behandlung dieser Störungen sowie über Zugangsbarrieren zu entsprechenden Behandlungen. infas führt die deutsche Teilstudie im Rahmen dieses weltweiten Projekts durch.
Auftraggeber
Weltgesundheitsorganisation (WHO), Europäische Kommission (Fünftes Rahmenprogramm QL5G1999-01042 ), Leipzig/Bonn
Projektzeitraum
2000 – 2003
Methode
Basis der bundesweiten Erhebung ist eine Einwohnermeldestichprobe mit 150 Gemeinden. In einem CAPI-Interview werden 5.000 Personen im Alter ab 18 Jahre, die in Privathaushalten leben, befragt. Das Erhebungsinstrument ist ein umfassendes und vollstandardisiertes Instrument zur Einschätzung und Diagnostizierung psychischer Störungen und basiert auf der CIDI-Version 2.2 („Composite International Diagnostic Interview“).
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Gesundheitsforschung, Sozialforschung
Mitarbeiterbefragung bei der KKH Kaufmännischen Krankenkasse
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation bei der KKH Hannover.
Auftraggeber
KKH Kaufmännische Krankenkasse, Hannover
Projektzeitraum
2000
Methode
Schriftliche Befragung aller 4.500 Mitarbeiter der KKH in Deutschland und abteilungsspezifische Auswertung der Ergebnisse mit der Erstellung von ca. 500 individuellen Abteilungsberichten.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
CHIPTARIF - Automatisierte Fahrpreise im Öffentlichen Nahverkehr
Bestandsaufnahme der in Deutschland laufenden Modellversuche zum elektronischen Ticketing. Ziel der Studie sind Empfehlungen zur weiteren Angebotsgestaltung.
Auftraggeber
Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Bonn
Projektzeitraum
1999 – 2000
Methode
Sekundäranalysen, Primärerhebungen in Dresden und Nürnberg, 1.600 CAPI-Interviews, nahverkehrsspezifischer Conjoint-Measurement-Ansatz zur Ermittlung von Preisbereitschaften.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
„Old Age and Autonomy: The Role of Service Systems and Intergenerational Solidarity“ (OASIS)
Im Mittelpunkt der Studie stehen die intergenerativen Hilfe- und Unterstützungsbeziehungen in der Familie. Primär geht es dabei um die Netzwerke und die Versorgung älterer Menschen und die Leistungen, die diese gegenüber jüngeren Familienmitgliedern erbringen. Darüber hinaus thematisiert die Untersuchung die Inanspruchnahme und die Erfahrungen mit der Pflegeversicherung.
Auftraggeber
Deutsches Zentrum für Altersfragen e.V., Berlin
Projektzeitraum
2000 – 2001
Methode
Face-to-Face-Befragung von 1.200 Personen im Alter ab 25 Jahre. Disproportional nach Alter geschichtete Personenstichprobe auf Basis von Einwohnermeldeamtsdaten. Ein Drittel der Stichprobe ist älter als 75 Jahre.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Senioren und Alter, Soziale Sicherung, Sozialforschung
Modellvorhaben "Übergänge von der Sonderschule in das Erwerbsleben"
Qualitative Befragung von Klienten, Eltern, Arbeitsämtern und Schulen in der Implementationsphase. Persönliche Befragung von Betrieben aus der Konsolidierungsphase. Konzeption einer elektronischen Klientenakte. Auswertung der Klientenakte, persönliche Befragung von Klienten.
Auftraggeber
Landschaftsverband Rheinland; Hauptfürsorgestelle Köln, Köln
Projektzeitraum
1995 – 2000
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Sozialforschung
Lernwirksamkeit von Internet und virtuellen Zentren
Im Rahmen der Studie wird eine detaillierte Analyse von Forschungs- und Entwicklungsprojekten durchgeführt, um die Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen im Internet zu spezifizieren. Grundlage ist eine Literatur- und Projektrecherche zu den Themen „Informationsmanagement als moderne Kulturtechnik“, „Wissenserwerb“ und „Erwerb sozialer Kompetenz“. Zu jedem der Teilbereiche werden für eine vertiefende Analyse drei relevante Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ausgewählt.
Auftraggeber
Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB), Bonn
Projektzeitraum
1999
Methode
Desk-Research, Sekundäranalyse.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Medien- und Kommunikationsforschung, Sozialforschung
Mobilitätszentrale Lübeck
Bei der Untersuchung handelt es sich um eine Akzeptanzstudie für eine mögliche Mobilitätsberatung in Lübeck. Noch vor der endgültigen Entscheidung über die Einrichtung einer Institution werden Erwartungen und Bedürfnisse aus Sicht möglicher Nutzer und Betreiber ermittelt.
Auftraggeber
Hansestadt Lübeck, Bereich Hafen- und Verkehrswirtschaft, Lübeck
Projektzeitraum
1999 – 2000
Methode
Neun qualitative Expertengespräche mit Vertretern unterschiedlicher Institutionen und 800 telefonische Interviews mit Bürgerinnen und Bürgern repräsentativ für das Stadtgebiet Lübeck einschließlich Travemünde.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
„Neue Mitte“
Explorative empirische Untersuchung zu einem spezifischen Segment des bundesdeutschen Elektorats auf Basis eigens entwickelter Skalen zur Messung politischer Einstellungen. Analyse ideologischer Kontexte und sozialstruktureller Bezüge.
Auftraggeber
Eigenes Projekt, Bonn
Projektzeitraum
1999 – 2000
Methode
Bundesweit repräsentative telefonische Erhebung bei 2.500 Bürgern ab 14 Jahre; multivariate empirische Analysen.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Politikforschung, Sozialforschung
Europäische Wertestudie: Deutscher Teil
Replikation zweier Vorgängerstudien im Rahmen einer international vergleichenden Studie. Es werden unter anderem religiöse, familiale und berufliche Werteorientierungen erfragt.
Auftraggeber
Universität zu Köln, Institut für angewandte Sozialforschung, Köln
Projektzeitraum
1999 – 2000
Methode
2.000 Face-to-Face-Interviews nach Random-Route-Ansatz in 400 Sample Points.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Familie und Jugend, Sozialforschung
SchülerTicket im VRS – Verkehrsmittelnutzung von Jugendlichen
Begleitforschung bei der Testphase zur Einführung eines SchülerTickets in drei Schulen in Bonn und Troisdorf. Ermittelt wird unter anderem eine Bestandsaufnahme der Verkehrsmittelwahl und des Fahrverhaltens der Schülerinnen und Schüler vor Beginn und während des Modellprojekts.
Auftraggeber
Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH, Köln
Projektzeitraum
1999
Methode
Befragung der Schülerinnen und Schüler der Modellschulen als Vollerhebung in Form von Classroom-Befragungen mittels schriftlichem Selbstausfüller. Realisierung von 1.700 bearbeiteten Fragebögen vor Einführung des SchülerTickets (ohne Abgangsklassen) sowie 1.900 Fragebögen während der eigentlichen Testphase (mit Abgangsklassen).
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
JUMP-Evaluation des Sofortprogramms
Hintergrund der Studie ist das Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit (SPR) der Bundesregierung. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung sind drei Teilstudien aufgelegt: eine quantitative Panelerhebung bei Maßnahmeteilnehmern, eine qualitative Befragung von ausgewählten Maßnahmeteilnehmern und eine qualitative Erhebung bei Arbeitsämtern, Bildungsträgern und Betrieben. In der Untersuchung werden die Teilnehmer der verschiedenen Maßnahmen des Sofortprogramms differenziert anhand von Strukturmerkmalen, erwerbsbiografischen Hintergründen und anderen vermittlungsrelevanten Merkmalen charakterisiert. Der Verbleib der Teilnehmer nach Abschluss der Maßnahme wird ermittelt. Auf dieser Basis werden die förderlichen und hemmenden Faktoren für eine erfolgreiche (Wieder-) Eingliederung in das Erwerbsleben identifiziert, um die arbeitsmarktpolitischen Instrumente für die entsprechenden Zielgruppen zu überprüfen und zu optimieren.
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektzeitraum
5 / 1999 – 12 / 2004
Methode
Panelbefragung von 5.000 Maßnahmeteilnehmern in drei Befragungswellen. Telefonische Befragung mit schriftlich befragter Kontrollgruppe. Qualitative Erhebung mit rund 240 Interviews in Arbeitsämtern, Betrieben, Bildungsträgern und mit Programmverantwortlichen. Qualitative Panelbefragung von 70 Modellteilnehmern in zwei Befragungswellen.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung, Panelstudie
Veränderte Qualifikationserfordernisse und Bedarf für neue Ausbildungsberufe im Dienstleistungssektor
Gutachten in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). In einem zweistufigen Ansatz geht es der Frage nach, in welchen Dienstleistungsbereichen Handlungsbedarf bezüglich der Überprüfung oder Neuordnung von Berufsbildern besteht. In einem ersten Schritt werden anhand mehrerer Mikrozensus-Jahrgänge die Beschäftigungsentwicklung sowie Veränderungen bei der Qualifikationsstruktur der Beschäftigten analysiert. Dabei werden Wirtschaftszweige identifiziert, die sich durch besonders geringe Anteile dual ausgebildeter Fachkräfte, hohe Anteile Un- und Angelernter und durch geringe Ausbildungsquoten auszeichnen. Gemessen an diesen Indikatoren werden 27 Branchen ermittelt, die mittels einer Unternehmensbefragung eingehender untersucht werden. Das Ziel ist, Qualifikationsveränderungen bei dual ausgebildeten Fachkräften und die Konsequenzen für die berufliche Ausbildung zu eruieren.
Auftraggeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Projektzeitraum
1999 – 2000
Methode
Telefonische Befragung von 1.500 Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich. Auswahl der Sektoren auf Basis einer vorangegangenen Längsschnittbetrachtung der Mikrozensoren seit 1994.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Marktforschung, Sozialforschung
Mitarbeiterbefragung für die VHV Vereinigte Haftpflichtversicherung
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation bei der VHV Versicherung.
Auftraggeber
VHV Vereinigte Haftpflichtversicherung, Hannover
Projektzeitraum
1999 – 2000
Methode
Schriftliche Befragung aller 2.500 Mitarbeiter der VHV Versicherung in Deutschland und abteilungsspezifische Auswertung der Ergebnisse mit der Erstellung von 350 individuellen Abteilungsberichten.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Familiale Arbeitsteilung
Inhalt der Untersuchung sind das Alltagsleben der Menschen in Deutschland, die Hausarbeit und die Hilfestellung und Arbeitsteilung bei Aufgaben rund um die Hausarbeit. Ein wichtiger Teil der Befragung ist die Messung der Verteilung des Zeitbudgets auf bestimmte Aufgaben im Haushalt und die Unterstützung durch Dritte. Darüber hinaus wird die individuelle Erwerbs- und die Partnerschaftsbiografie thematisiert.
Auftraggeber
Prof. Dr. Jan Künzler, Universität Würzburg, Lehrstuhl für Soziologie, Würzburg
Projektzeitraum
2000 – 2001
Methode
Durchführung von 3.000 telefonischen Interviews mit Personen deutscher Staatsangehörigkeit im Alter zwischen 20 und 50 Jahre sowie deren Partnerinnen bzw. Partnern, falls im gemeinsamen Haushalt lebend. Stichprobenziehung auf der Basis einer Telefonstichprobe mit RLD-Anteil.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Sozialforschung
Befragung von Zeitkartenkunden VRS
Die Untersuchung umfasst eine repräsentative Telefonbefragung von JobTicket-Inhabern und Abonnenten von Monatskarten im Raum des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg. Dabei wird insbesondere die Inanspruchnahme der Mitnahme- und Übertragbarkeitsregelung erhoben.
Auftraggeber
VRS Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH, Köln
Projektzeitraum
1999
Methode
Durchführung von insgesamt 1.029 telefonischen Interviews mit Jobticket-Inhabern, die zuvor an Haltestellen im Verbundraum rekrutiert werden, und 974 telefonischen Interviews mit Abonnenten von Zeitfahrausweisen, die auf der Basis der vorliegenden Adressverzeichnisse der Partnerunternehmen ausgewählt werden.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Lernen ohne Schranken. Drei-Stufen-Konzept der Dresdner Bank aus Sicht von Auszubildenden und Ausbildern
In der Studie beurteilen Auszubildende und Ausbilder das Ausbildungskonzept, bestehend aus Elementen des Selbststudiums und der medialen Vermittlung. Erfragt werden das Lernverhalten sowie die Bewertung der Lerninhalte und -medien und der Ausbildungsbedingungen.
Auftraggeber
Dresdner Bank AG, Frankfurt
Projektzeitraum
1998 – 1999
Methode
Schriftliche Vollerhebung bei rd. 2.400 Auszubildenden und rd. 70 Ausbildungsverantwortlichen über ein neues Ausbildungskonzept.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung
Mitarbeiterbefragung für die Provinzial Versicherungsanstalten
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation bei den Versicherungsanstalten der Provinzial.
Auftraggeber
Provinzial Versicherungsanstalten, Düsseldorf
Projektzeitraum
1999
Methode
Schriftliche Befragung aller 2.400 Mitarbeiter der Provinzial in Deutschland und abteilungsspezifische Auswertung der Ergebnisse mit der Erstellung von 400 individuellen Abteilungsberichten.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Kunden- und Mitarbeiterbefragung für einen IT-Dienstleister
Ziel der Untersuchung ist die Erstellung einer Selbstbild-Fremdbild-Analyse für das Landesamt für Informationstechnik auf Basis der zeitgleichen Untersuchung bei Kunden und Mitarbeitern.
Auftraggeber
LIT Landesamt für Informationstechnik, Hamburg
Projektzeitraum
1999 – 2000
Methode
Schriftliche Befragung der Mitarbeiter und telefonische Befragung aller Kunden des Landesamts.
Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Marktforschung, Organisations- und Personalforschung
Multikulturelles Kinderleben
Thema der Untersuchung sind die Alltagserfahrungen ausländischer Kinder, die in ihren Stadtvierteln unter den Bedingungen der faktischen Multikulturalität der deutschen Gesellschaft aufwachsen.
Auftraggeber
Deutsches Jugendinstitut (DJI), München
Projektzeitraum
1998 – 1999
Methode
Persönliche Befragung von ausländischen Kindern im Alter von 5 bis unter 12 Jahre und deren Eltern in festgelegten Wohnvierteln der Städte Köln, Frankfurt am Main und München. Übersetzungen der Kinder- und Elternfragebögen in sieben Sprachen. Einwohnermeldestichprobe, Vollerhebung in den Stadtvierteln, Panelansatz.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Sozialforschung, Panelstudie
Akzeptanz des elektronischen Fahrgeldmanagements
Begleitstudie zum Modellversuch der Einführung eines elektronischen Fahrausweises auf einer ausgewählten Stadtbahnlinie. Diese Begleitforschung beinhaltet eine telefonische Vorabbefragung der Fahrgäste sowie eine ebenfalls telefonische Begleitbefragung von Teilnehmern und Nichtteilnehmern während des eigentlichen Modellversuchs. Die Studie hat zum Ziel, die Akzeptanz des neuen Fahrausweises im Vorfeld zu untersuchen und eine Potentialabschätzung für die spätere Nutzung des Tickets vorzunehmen. Außerdem wird eine differenzierte Bewertung des Tickets in seinen einzelnen Leistungsbestandteilen erhoben und der Informationsstand der Fahrgäste und mögliche Vorbehalte gegenüber dem neuen Ticket untersucht.
Auftraggeber
Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH, Köln
Projektzeitraum
1998 – 2000
Methode
Telefonische Vorabbefragung von 2.000 Fahrgästen der betreffenden Stadtbahnlinie, Rekrutierung der Zielpersonen in den Fahrzeugen, Ergänzung durch Vorab-Gruppendiskussionen, telefonische Begleitbefragung während des Modellversuchs von knapp 400 Nutzern des elektronischen Fahrausweises und 1.350 Nichtnutzern; Ergänzung durch begleitende Gruppendiskussionen.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Nutzung der Informationsangebote im ÖPNV
Die Untersuchung ermittelt die Inanspruchnahme und Bewertung der verfügbaren Informationsangebote zum öffentlichen Nahverkehr in Hamburg und Umgebung.
Auftraggeber
HVV Hamburger Verkehrsverbund GmbH, Hamburg
Projektzeitraum
1998
Methode
1.000 telefonische Interviews mit Nahverkehrskunden und Nichtkunden.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Personaleinsatz und Qualifikationsanforderungen in Unternehmen der EDV- und Telekommunikationsbranche
Vorstudie im Rahmen des Früherkennungs- und Beobachtungssystems zur beruflichen Bildung.
Auftraggeber
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBWFT)
Projektzeitraum
1998
Methode
Qualitative Interviews mit 16 Unternehmen. Test der Interneterhebung als alternative Befragungsmethode bei 300 Unternehmen.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Organisations- und Personalforschung, Sozialforschung
Colonia Unternehmer-Programm (CUP)
Ziel der Untersuchung ist, Bereitschaft und Motivationslage zu organisatorischen Veränderungen innerhalb des Unternehmens zu ermitteln sowie ein installiertes Führungskräfteprogramm zu evaluieren.
Auftraggeber
AXA Colonia Versicherung AG, Köln
Projektzeitraum
1998
Methode
Schriftliche Befragung aller 400 Führungskräfte der AXA Colonia in Deutschland.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Erwerb und Verwertung beruflicher Qualifikationen von Erwerbstätigen (BiBB/IAB-Strukturerhebung)
Die im Abstand von einigen Jahren durchgeführten Strukturerhebungen von IAB und BiBB geben Aufschluss über die Anforderungen, den Mitteleinsatz, die Arbeitsplatzsituation und die Qualifikationsentwicklung von Arbeitnehmern.
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektzeitraum
1998 – 1999
Methode
Computerunterstützte persönliche Befragung (CAPI) von 15.000 Erwerbspersonen einer Random-Route-Stichprobe.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung
Schulentwicklung und Lebenswelten
Mit der Studie wird die Wechselwirkung zwischen Schule und ihrem Umfeld exemplarisch in ausgewählten Stadtbezirken dreier deutscher Großstädte untersucht: München, Dresden und Duisburg. Die Studie gliedert sich in zwei Teile: die Befragung von Jugendlichen und deren Eltern und eine repräsentative Bevölkerungsbefragung.
Auftraggeber
Deutsches Jugendinstitut (DJI), München
Projektzeitraum
1998 – 1999
Methode
A) Befragung von Jugendlichen und deren Eltern:
- Einwohnermeldestichprobe in sechs definierten Stadtbezirken in drei deutschen Großstädten
- dyadisches Stichprobenkonzept: Elternbefragung abhängig von der Teilnahme des Kindes
- telefonische Befragung, 918 Fälle
B) Bevölkerungsbefragung:
- Telefonstichprobe mit RLD-Anteil (random last digit) in denselben Stadtbezirken
- telefonische Befragung, 1.800 Fälle
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Familie und Jugend, Sozialforschung
Gesundheitsdienstleistungen in Hessen
Untersuchung zur Nutzung und Bewertung von Gesundheitsdienstleistungen. Ermittelt werden die ereignisorientierte Bewertung des letzten Arztbesuchs oder Krankenhausaufenthalts, die Versorgungswege und die Patientenzufriedenheit.
Auftraggeber
AOK Hessen, Bad Homburg
Projektzeitraum
1998 – 1999
Methode
2.000 telefonische Interviews, Bevölkerung in Hessen ab 16 Jahre, mittlere Interviewdauer 30 Minuten.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Mitarbeiterbefragung bei der Mercedes Benz AG, Bereich LKW Europa
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation.
Auftraggeber
Mercedes Benz AG, LKW Europa, Stuttgart
Projektzeitraum
1998
Methode
Schriftliche Vollerhebung bei rd. 13.000 Mitarbeitern. Auswertung der Veränderungen seit der Erstmessung. Auswertung für 450 Organisationsteile.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Zusatzqualifikation in der Berufsausbildung
Das Projekt beinhaltet die Beratung bei der Vorbereitung und Entwicklung eines Erhebungsinstruments für eine Befragung im Vorfeld der Regionaltagungen. Weitere Projektbestandteile: Auswertung für zwei Regionalerhebungen, Auswertung der Regionalkonferenzen, Dokumentation der zentralen Beiträge und Herausgabe einer BMBF-Dokumentation.
Auftraggeber
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Bonn
Projektzeitraum
1998 – 1999
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung
Mitarbeiterbefragung bei Daimler-Benz Aerospace AG
Untersuchung zur Arbeitszufriedenheit und -motivation.
Auftraggeber
Daimler-Benz Aerospace AG, Hamburg
Projektzeitraum
1998
Methode
Schriftliche Befragung aller 13.000 Mitarbeiter der DASA Airbus in Deutschland und abteilungsspezifische Auswertung der Ergebnisse mit der Erstellung von individuellen Abteilungsberichten für jeden Mitarbeiter; 1. Messzeitpunkt.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
w&v – infas-Expertenpanel
In der Studie werden mittels eines Panelansatzes systematische Befragungen von Experten gebündelt, um frühzeitig Trends der Entwicklung in der Kommunikationsbranche deutlich zu machen. Erfragt wird die Lage und die zukünftige Entwicklung der Kommunikationsbranche.
Auftraggeber
w&v werben und verkaufen, Europa-Fachpresse-Verlag GmbH, München
Projektzeitraum
1998 – 2000
Methode
Telefonische Befragung in drei Wellen; Panelansatz. Je Welle 260 Entscheidungsträger in den drei Zielgruppen Agenturen, Medien und werbetreibende Unternehmen.
Kategorie(n)
Medien- und Kommunikationsforschung, Marktforschung
Führungskräftefortbildung in Deutschland
Untersuchung mit dem Ziel, die Aktivitäten von Unternehmen zur Förderung ihrer Führungskräfte abzubilden und den Stellenwert von überfachlichen Trainings für Führungskräfte darzustellen. Ermittelt werden zudem die Prozesse der Entscheidungsfindung und Qualitätskontrolle und die unternehmensinterne Kosten-Nutzen-Analyse bei den Trainings.
Auftraggeber
Internationaler Anbieter von Trainings, Coaching und Beratung
Projektzeitraum
1998 – 1999
Methode
Durchführung von 505 telefonischen Interviews mit Geschäftsführern, Personalverantwortlichen oder verantwortlichen Personalentwicklern aus produzierenden Unternehmen und Dienstleistungsunternehmen. Stichprobenziehung auf der Basis einer Zufallsstichprobe aus dem Datenbestand der VVC (Verband der Vereine Creditreform).
Kategorie(n)
Marktforschung
Begleitbefragung elektronische Fahrgastinformation
Befragung von Fahrgästen auf der Bahnstrecke Fürth-Markt Erlbach zur Wahrnehmung und Bewertung eines neuen Informationssystems.
Auftraggeber
TLC Transport-, Informatik- und Logistik-Consulting GmbH, Essen
Projektzeitraum
1997 – 1999
Methode
Telefonische Befragung von Nutzern des DB-Angebots auf der Strecke, 400 Interviews vor der Systemeinführung, 400 Interviews sechs Monate nach der Einführung, vorherige persönliche Rekrutierung der Fahrgäste in den Zügen.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Akzeptanzstudie zum neuen GVH-Tarifsystem
Studie zur Wahrnehmung des neuen Tarifsystems, der Informationsqualität und der Umstellung der Nutzungsgewohnheiten.
Auftraggeber
Kommunalverband Großraum Hannover, Hannover
Projektzeitraum
1997 – 1999
Methode
2.000 telefonische Interviews, Erstellung eines Wanderungsmodells.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Machbarkeit von Unternehmensbefragungen im Rahmen des Früherkennungs- und Beobachtungssystems zur beruflichen Bildung
Thema der Untersuchung: Wie können Indikatoren zur Früherkennung von veränderten und neuen Qualifikationsanforderungen ermittelt werden?
Auftraggeber
Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB), Bonn
Projektzeitraum
1998
Methode
Entwicklung eines Erhebungsinstruments für Unternehmensbefragungen. Feldtest des Instruments im Rahmen eines vergleichenden Methodentests zwischen persönlicher, telefonischer und schriftlicher Befragung.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Marktforschung, Methodenberatung, Sozialforschung
Untersuchung zum Mobilitätsverhalten im Freizeit- und Versorgungsverkehr
Die Untersuchung ermittelt die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs im Freizeit- und Versorgungsverkehr, die Kenntnisse über das verfügbare Angebot und mögliche Nutzungsbarrieren.
Auftraggeber
HVV Hamburger Verkehrsverbund GmbH, Hamburg
Projektzeitraum
1997
Methode
1.500 telefonische Interviews mit Nutzern des öffentlichen Nahverkehrs in Hamburg und Umgebung.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Lebensalter und Wiedereingliederungschancen
Studie über die Rolle des Lebensalters bei der Beschäftigung und Neueinstellung älterer Arbeitnehmer.
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektzeitraum
1996
Methode
Leitfadengestützte Befragung von 150 Unternehmen. Aufbau einer Datenbank als Vorbereitung für die inhaltsanalytische Auswertung.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Senioren und Alter, Sozialforschung
Bildung im Alter
Das Ziel der Studie ist, das Bildungsverhalten und die -bedürfnisse in der dritten Lebensphase zu ermitteln. Für Zwecke der Projektion wird die Teilnahme an allen Bildungsveranstaltungen ab dem 50. Lebensjahr retrospektiv erhoben.
Auftraggeber
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Bonn
Projektzeitraum
1998 – 2000
Methode
Telefonische Befragung von 2.000 Personen ab 50 Jahre. Nach Altersgruppen geschichteter Stichprobenansatz. Multivariates Erklärungsmodell, Prognose der mittelfristigen Nachfrageentwicklung.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Senioren und Alter, Sozialforschung
Organisation von Forschung und Entwicklung in Großunternehmen
Die Studie ermittelt Erkenntnisse über die Verbreitung zentraler und dezentraler Organisationsformen bei Forschung und Entwicklung in deutschen Großunternehmen. Erfasst werden auch die Erfahrungen mit den unterschiedlichen Organisationsformen und die Bewertungen künftiger Lösungen durch Experten.
Auftraggeber
PR-Agentur
Projektzeitraum
1997
Methode
Telefonische Befragung von technischen Betriebsleitern und Leitern der Organisationsentwicklung in 400 Großunternehmen.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Bedeutung und Entwicklung des Verkehrsflughafens Düsseldorf
Thema der Untersuchung ist das aktuelle Meinungsbild der Ratinger Bevölkerung und Wirtschaft zur Bedeutung und Entwicklung des benachbarten Flughafens Düsseldorf unter besonderer Berücksichtigung der subjektiven Lärmbelästigung.
Auftraggeber
Flughafen Düsseldorf GmbH, Düsseldorf
Projektzeitraum
1997 – 1998
Methode
Telefonische Befragungen von 755 repräsentativ ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern Ratingens ab 18 Jahre sowie von 155 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Ratinger Firmen, die Geschäftsflugreisen ab Flughafen Düsseldorf nachfragen.
Kategorie(n)
Umwelt- und Energieforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Nutzung der Informationsangebote im öffentlichen Nahverkehr
Fahrgastbefragung zur Nutzung und Bewertung der Informationsangebote im öffentlichen Nahverkehr sowie zu allgemeinen Rahmendaten der ÖPNV-Nutzung.
Auftraggeber
Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH (VRS), Köln
Projektzeitraum
1997
Methode
Methodenmix aus telefonischer Befragung und Gruppendiskussionen: repräsentative telefonische Fahrgastbefragung mit insgesamt 1.013 VRS-Kunden ergänzt durch sechs Gruppendiskussionen mit verschiedenen Teilnehmerkreisen zur Vertiefung ausgewählter inhaltlicher Aspekte.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Mitarbeiterbefragung bei der Heidelberger Druckmaschinen AG
Untersuchung zu Arbeitszufriedenheit bei der Heidelberger Druckmaschinen AG. Auf Basis regelmäßiger Befragungen der Mitarbeiter werden für alle Abteilungen und Gruppen des Unternehmens individuelle Berichte für jede Führungskraft mit einem internen Benchmark und im Zeitverlauf erstellt. Die Ergebnisse gehen anschließend in die Balanced-Scorecard der Abteilungen und Units ein.
Auftraggeber
Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg
Projektzeitraum
1997 – 1998
Methode
Schriftliche Befragung aller 24.000 Mitarbeiter weltweit, Übersetzung des Fragebogens in 14 Sprachen.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Öffentlicher Personennahverkehr in Schleswig-Holstein
Marktanalyse des öffentlichen Personennahverkehrs. Ziel der Untersuchung ist eine Bestandsaufnahme des Fahrverhaltens sowie der Einstellungen gegenüber dem öffentlichen Nahverkehrsangebot der Bevölkerung Schleswig-Holsteins.
Auftraggeber
Landesweite Verkehrsservicegesellschaft mbH (LVS), Kiel
Projektzeitraum
1997 – 1998
Methode
Die Untersuchung gliedert sich in drei Teilbereiche: repräsentative telefonische Bevölkerungsbefragung von insgesamt 8.800 Bewohnerinnen und Bewohnern Schleswig-Holsteins. Darin integriert die Stichtagsbefragung mit der Erfassung sämtlicher am Befragungsvortag unternommener Fahrten. Persönliche Befragung von 500 Besuchern an touristisch relevanten Orten in Schleswig-Holstein.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
„Inanspruchnahme von Rehabilitationen“
Die Studie ermittelt vor dem Hintergrund einer zurückgehenden Anzahl an Kuranträgen bei Rehabilitationszentren ein repräsentatives Meinungsbild der Bevölkerung zu Rehabilitationsmaßnahmen, deren Nutzen und persönlicher Inanspruchnahme.
Auftraggeber
LVA - Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz, Düsseldorf
Projektzeitraum
1997
Methode
Persönliche Befragung von 2.493 Bundesbürgern ab 14 Jahre im Rahmen einer infas-Mehrthemenumfrage.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Wandel im Ausbildungsverhalten und Qualifikationsbedarf mittelständischer Unternehmen
In der Studie wird eine repräsentative Auswahl von Unternehmen über ihren Fachkräftebedarf, das betriebliche Ausbildungsangebot und die Bewertung des dualen Ausbildungssystems befragt. Das Ziel ist, Erklärungsfaktoren für die Durchführung der betrieblichen Ausbildung und Ansatzpunkte für die Akzeptanzförderung zu gewinnen.
Auftraggeber
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn
Projektzeitraum
1997
Methode
Telefonische Befragung von 700 mittelständischen Ausbildungsunternehmen.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Organisations- und Personalforschung, Betriebs- und Unternehmensforschung, Sozialforschung
Förderung neuer Berufsfelder für Frauen im Handwerk
Die Studie ermittelt die Möglichkeiten und Hemmnisse für die Förderung von Handwerkerinnen in männerdominierten Gewerken aus unterschiedlichen Perspektiven.
Auftraggeber
Westdeutscher Handwerkskammertag (WHKT), Düsseldorf
Projektzeitraum
1997
Methode
Persönliche Befragung von rd. 800 Handwerksunternehmen, rd. 400 weiblichen Auszubildenden, rd. 350 Gesellen/-innen und knapp 200 mithelfenden Ehefrauen von Handwerksunternehmern.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Familie und Jugend, Betriebs- und Unternehmensforschung, Sozialforschung
Lesen und Umgang mit Büchern – Lesebarometer
Studie zu Lesegewohnheiten, Leseneigung, Zugang zum Buch und allgemeiner Medienverwendung. Bildung eines „Lesebarometers“ in Form eines Indexes über die zentralen Lesevariablen als deskriptives Maß für die Ausprägung und Stabilität der Lesegewohnheit in der Bevölkerung.
Auftraggeber
Bertelsmann Buch AG, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
Projektzeitraum
1996 – 1999
Methode
Persönliche bzw. telefonische Befragung von je 2.500 Fällen in der Erstbefragung 1996/1997 und in der Wiederholungsbefragung in 1999.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Medien- und Kommunikationsforschung, Marktforschung, Sozialforschung
Mitarbeiterbefragung bei der DASA AG
Die Studie befasst sich insbesondere mit Fragen zur Führung, den Organisationsabläufen, der Kommunikation und Unternehmenskultur.
Auftraggeber
DASA AG, München
Projektzeitraum
1997
Methode
Vollerhebung aller Beschäftigten. Der schriftliche Fragebogen thematisiert Fragen zu Führung, Organisationsabläufen, Kommunikation und Unternehmenskultur.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Ausbildungs- und Berufsverläufe der Geburtskohorten 1971 und 1964
Die Studie ist Teil des Forschungsprogramms „Lebensverläufe und sozialer Wandel“, das sich mit Lebensverläufen von Menschen verschiedener Geburtskohorten befasst. Ermittelt werden die Entwicklung von Ausbildungs- und Berufsverläufen und der Übergang von der schulischen und beruflichen Ausbildung zur ersten Arbeitsstelle. Erstmals werden den empirisch erhobenen Antworten der Befragten Daten der Sozialversicherung zugespielt – sofern die Zielperson einwilligt.
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Nürnberg, Berlin
Projektzeitraum
1997 – 1998
Methode
Die Studie basiert auf einer Einwohnermeldestichprobe der Geburtskohorten 1971 und 1964 in Westdeutschland. Methodenmix CATI/CAPI, d.h. alle Zielpersonen mit Telefon werden telefonisch (CATI) befragt, alle anderen werden persönlich mündlich (CAPI) befragt. Insgesamt 3.000 realisierte Interviews in der ersten Welle.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung
Effekte des Regierungsumzugs auf dem Arbeitsmarkt Berlin-Brandenburg
Die Studie prognostiziert auf der Basis von Befragungsdaten die Nachfrageeffekte von Regierung, Parlament, Botschaften, Medien und Parteien in Berlin. Ermittlung der Umzugsplanung von Bundesregierung und Parlament durch Aktenanalyse und Befragung von Umzugsbeauftragten.
Auftraggeber
Bundesanstalt für Arbeit, Nürnberg
Projektzeitraum
1996 – 1997
Methode
Telefonische Befragung von 46 Botschaften, 267 Verbänden, 45 Organisationen öffentlicher Medien und zehn Parteien und Stiftungen.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Wohnen und Raumordnung, Sozialforschung
Arbeitslosenhilfe als Teil des sozialen Sicherungssystems: Erwerbsbiografische Hintergründe, haushaltsbezogene Zusammenhänge, finanzielle, soziale und psychosoziale Aspekte
Im Mittelpunkt der Untersuchhung stehen die Erwerbsbiografie, das Arbeitsmarkt- und Weiterbildungsverhalten sowie die sozioökonomische Lage von (ehemaligen) Leistungsempfängern.
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektzeitraum
1996 – 1998
Methode
Repräsentative Befragung von 3.000 Personen aus einer Bestandsstichprobe und zwei Abgangsstichproben. Qualitative Befragung von 40 Arbeitslosen mittels Leitfadeninterviews. Leitfadeninterviews mit 40 Experten aus der Arbeitsverwaltung und Arbeitsmarktpolitik.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Soziale Sicherung, Sozialforschung
Dienstleistungen in der Zukunft
Studie zu den Innovationsaktivitäten im Dienstleistungssektor. Die Untersuchung deckt fast den gesamten Bereich marktbezogener Dienstleistungen ab. Berücksichtigt werden distributive und unternehmensnahe Dienstleistungen. Nicht enthalten sind vorwiegend haushalts- oder personenbezogenen Dienstleistungen sowie solche, die von staatlicher Seite bereitgestellt werden.
Auftraggeber
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim
Projektzeitraum
1995 – 2001
Methode
Jährliche Panelerhebung bei 10.000 Unternehmen: postalische Erhebung und telefonische Non-Response-Befragung bei 2.000 zufällig ausgewählten Unternehmen, die in dem jeweiligen Jahr nicht geantwortet haben. Als Stichprobenbasis dient die Datenbank der CREDITREFORM.
Kategorie(n)
Betriebs- und Unternehmensforschung, Sozialforschung, Panelstudie
Mitarbeiterbefragung bei der Daimler-Benz Aerospace AG
Vollerhebung in zwei Unternehmen der DASA-Tochter MTU bei rund 1.300 Beschäftigten, unter anderem mit Fragen zur Führungs- und Kommunikationsstruktur im Unternehmen.
Auftraggeber
Daimler-Benz Aerospace AG, Bremen
Projektzeitraum
1996 – 1997
Methode
Schriftliche Vollerhebung.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Umfrage zum wechselseitigen Bild der Generationen
Mit der Befragung wird die Beziehung zwischen den Generationen allgemein und die Generationensolidarität ermittelt. Dazu werden unter anderem die Kontakthäufigkeit und -intensität, generationenübergreifende Aktivitäten sowie Fragestellungen zu Kompetenz, Gesundheit und wirtschaftlichen Aspekten thematisiert.
Auftraggeber
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Bonn
Projektzeitraum
1996
Methode
3.000 persönlich-mündliche Interviews mit Personen ab 14 Jahren. Random-Route-Stichprobe nach ADM-Design mit 400 Sample Points.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Senioren und Alter, Sozialforschung
Mitarbeiterbefragung bei MTU
Die Untersuchung befasst sich insbesondere mit Fragen zur Führung, den Organisationsabläufen, der Kommunikation und Unternehmenskultur.
Auftraggeber
MTU, München
Projektzeitraum
1997
Methode
Vollerhebung aller Beschäftigten beteiligt. Der schriftliche Fragebogen thematisiert Fragen zu Führung, Organisationsabläufen, Kommunikation und Unternehmenskultur.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Mitarbeiterbefragung bei der Mercedes Benz AG
Die Untersuchung befasst sich insbesondere mit Fragen zur Führung, den Organisationsabläufen, der Kommunikation und Unternehmenskultur.
Auftraggeber
Mercedes Benz AG, Stuttgart
Projektzeitraum
1996
Methode
Vollerhebung rd. 14.000 Beschäftigter an vier deutschen Standorten, einem schweizerischen und einem französischen Standort. Der schriftliche Fragebogen thematisiert Fragen zu Führung, Organisationsabläufen, Kommunikation und Unternehmenskultur.
Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung
Integrationsdienste für psychisch Behinderte
Begleitforschung zu dem Modellvorhaben der Einführung von fünf Integrationsdiensten im Rheinland.
Auftraggeber
Landschaftsverband Rheinland, Köln
Projektzeitraum
1996 – 1999
Methode
Elektronische Erfassung und Auswertung der Klientendaten, persönliche Befragung von Klienten und Betrieben, Audits mit den neu eingerichteten Diensten, Kosten-Nutzen-Bewertung, Beratung.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Gesundheitsforschung, Soziale Sicherung, Sozialforschung
Lebensgewohnheiten und Gesundheit in Lübeck und Umgebung
Die Studie ist Teil des Forschungsverbunds „Analytical Epidemiology of Substance Abuse (ANEPSA)". Im Rahmen des Verbunds werden in verschiedenen Einzelprojekten Bedingungsfaktoren für den Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen im Rahmen von mehrjährigen Längsschnittstudien untersucht. Das Erhebungsinstrument basiert auf der CIDI-Version 2.1 (Composite International Diagnostic Interview). Das CIDI wurde im Rahmen des Projekts „Joint Project on Diagnosis and Classification of Mental Disorders, Alcohol- and Drug-Related Problems“ der WHO und der US Alcohol, Drug Abuse and Mental Health Administration entwickelt. Die klinische Bedeutung der durchgeführten Studie liegt unter anderem in der Formulierung eines Anforderungsprofils für präventive Ansätze.
Auftraggeber
Klinik für Psychiatrie der Medizinischen Universität zu Lübeck, Lübeck
Projektzeitraum
1996 – 2000
Methode
Basis der Studie ist eine Einwohnermeldestichprobe. In einem CAPI-Interview werden 4.094 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit im Alter von 18 bis 64 Jahre, die in Privathaushalten leben, mündlich befragt (Ausschöpfung 70,2 Prozent).
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Sozialforschung
Neue Anforderungen – Neue Wege. Mitgliederbefragung beim Deutschen Beamtenbund
In der Studie werden das Image des Deutschen Beamtenbunds, seine Kommunikation und Information von Mitgliedern und anderen Beschäftigten im öffentlichen Dienst, die erwarteten Aufgabenschwerpunkte und die künftige Organisationsstrukturn ermittelt. Erfragt werden insbesondere die Erwartungen, Meinungen und Bewertungen hinsichtlich der gewerkschaftlichen Vertretungen für den öffentlichen Dienst.
Auftraggeber
Deutscher Beamtenbund (DBB), Berlin
Projektzeitraum
1996
Methode
Telefonische Befragung von über 1.800 Mitgliedern, die in einer von 19 Fachgewerkschaften bzw. Fachverbänden im DBB organisiert sind. Ergänzendes telefonisches Screening und telefonische Befragung von über 2.000 Angestellten und Beamten im öffentlichen Dienst. In einem dritten Untersuchungsmodul werden 1.000 repräsentativ ausgewählte Wahlberechtigte telefonisch über die Öffentlichkeitsarbeit und die Wirkung des Deutschen Beamtenbunds befragt.
Kategorie(n)
Gewerkschaften und Verbände, Sozialforschung
Die Rolle des Vaters in der Familie
Befragung von Partnerinnen und Partnern in vier unterschiedlichen Haushalts- und Familienkonstellationen: Paare ohne Kinder, Paare, die ihr erstes Kind erwarten, Paare mit Kindern im Vorschulalter, Paare mit Kindern im Jugendlichenalter. Inhalte der Befragung sind unter anderem:
Wie verändert sich das Familienleben durch die Geburt des ersten Kindes?
Welche Bedeutung haben Kinder für ihre Eltern?
Wie denken kinderlose Paare über ihr zukünftiges Familienleben und die Möglichkeit, Eltern zu werden?
Wie sieht die Aufgabenteilung im Haushalt und bei der Kinderbetreuung zwischen den Partnern aus?
Welchen Belastungen sind Paare bzw. Familien ausgesetzt?
Welche Lebensziele verfolgen sie?
Wie gut sind sie über familienpolitische Leistungen informiert?
Welche staatlichen Angebote kennen sie?
Auftraggeber
Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP), München
Projektzeitraum
1997 – 2000
Methode
Telefonisches Screening zur Abklärung der Zielgruppenmerkmale bei etwa 12.000 Haushalten (netto), Panelbefragung der vier Zielgruppen im persönlich-schriftlichen Methodenmix. Befragung von insgesamt 1.000 Paaren in ein bis drei Panelwellen.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Sozialforschung, Panelstudie
Berufliche Integration von PSD-Betreuten
Aufstellung einer Beratungsstatistik anhand anonymisierter Meldungen über Beratungsfälle.
Auftraggeber
Landschaftsverband Rheinland, Köln
Projektzeitraum
1995 – 1997
Methode
Entwicklung und Auswertung eines Klientenfragebogens über den persönlichen und beruflichen Werdegang von psychisch behinderten Klienten der Psychosozialen Dienste (PSD) im Rheinland. Sekundäranalyse von Meldebögen der Dienste.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Soziale Sicherung, Sozialforschung
Ausbildung aus der Sicht der Auszubildenden
Im Zentrum der Studie steht die Beschreibung und Bewertung der Ausbildungspraxis im Betrieb. Das Ausbildungsgeschehen wird im Tagesablauf am Beispiel eines Stichtags erfragt.
Auftraggeber
Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB), Bonn
Projektzeitraum
1995 – 1996
Methode
Schriftliche Classroom-Befragung von 6.500 Auszubildenden aller Lehrjahre in 15 Ausbildungsberufen. Nach Bundesländern und Ausbildungsberufen geschichtetes Sample. Gruppendiskussionen mit Auszubildenden an fünf Standorten.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Betriebs- und Unternehmensforschung, Sozialforschung
Öffentliche Bibliothek und Schule – Neue Formen der Partnerschaft, Befragung und Berichtssystem
Evaluation eines fünfjährigen Modellprojekts der Bertelsmann Stiftung zur Leseförderung durch die Unterstützung der Zusammenarbeit von öffentlichen Bibliotheken und Schulen in sechs deutschen Modellstädten. Die Schülerbefragung behandelt in Abhängigkeit vom Alter der Befragten die folgenden Themen: Leseverhalten und -neigung in der Freizeit und übriges Freizeitverhalten, Bekanntheit, Nutzung und Bewertung der öffentlichen Bibliothek, Teilnahme an Projekten des Modellversuchs und deren Bewertung und Lesen in der Schule. Erfasst werden zudem die Soziodemografie und weitere Kontextvariablen zum Leseverhalten.
Auftraggeber
Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
Projektzeitraum
1995 – 2000
Methode
Classroom-Befragung von jeweils etwa 4.500 Schülerinnen und Schülern der beteiligten Schulen zu Beginn und Abschluss des Modellprojekts. Einsatz von drei verschiedenen, altersgemäß angepassten Fragebögen, die als Selbstausfüller im Klassenverband konzipiert sind. Ergänzt wird die Schülerbefragung durch ein kontinuierliches Berichtssystem, das relevante Nutzungsdaten aus den betroffenen Bibliotheken quartalsweise zusammenfasst.
Kategorie(n)
Bildung und Lebenslanges Lernen, Familie und Jugend, Medien- und Kommunikationsforschung, Marktforschung, Sozialforschung
Erwerbswünsche und Erwerbsverhalten von Frauen in Ost- und Westdeutschland
Ausgehend vom derzeitigen Erwerbsstatus werden in der Studie Berufstätige, Frauen in Erziehungsurlaub, arbeitslose Frauen und andere nicht Erwerbstätige in unterschiedlichen Befragungsteilen nach Hintergründen, Wünschen und Perspektiven gefragt.
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektzeitraum
1995 – 1996
Methode
Befragung einer repräsentativen Random Route-Stichprobe von über 6.800 Frauen in Ost- und Westdeutschland.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Familie und Jugend, Sozialforschung
Zukunfts- und beschäftigungsbezogenes Informationssystem für die Beratungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit
Studie zur Abschätzung des Bedarfs an beruflichen Informationen für die Beratungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit, der Nutzung und Bewertung der ABZ-Broschüre und der Weiterentwicklung der Arbeitsmittel.
Auftraggeber
Bundesanstalt für Arbeit, Abteilung Berufsberatung, Nürnberg
Projektzeitraum
1995
Methode
Qualitative Interviews mit den Beratungsdiensten in fünf Arbeitsämtern. Schriftliche Befragung von 400 Berufsberatern, Arbeitsberatern und -vermittlern.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung
Ostdeutsche Lebensverläufe im Transformationsprozess
In der Studie werden die Biografien ostdeutscher Bürger verschiedener Geburtsjahrgänge detailliert erfragt. Dabei werden u.a. die Bereiche Ausbildung, berufliche Entwicklung, soziale Beziehungen/Familie und Mobilität/Ortswechsel für die gesamte zurückliegende Zeit erfasst. Es handelt sich um ein Anschlussprojekt
Auftraggeber
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
Projektzeitraum
1995 – 1998
Methode
Basis der Erhebung ist eine Einwohnermeldestichprobe in Ostdeutschland. Die Studie wird im Methodenmix CATI/CAPI durchgeführt, d.h. alle Zielpersonen mit Telefon werden telefonisch (CATI), alle anderen werden persönlich-mündlich (CAPI) befragt. Insgesamt werden 3.000 Interviews realisiert.
Kategorie(n)
Familie und Jugend, Sozialforschung
Öffentlicher Nahverkehr und Mobilität der Studierenden in Würzburg
Die Studie erhebt die Mobilität der Studierenden auf dem Weg zur Hochschule und im Freizeitverkehr. Auf Basis der Erhebung werden die Kosten für ein Semester-Ticket ermittelt.
Auftraggeber
APG und Würzburger Straßenbahn GmbH, Würzburg
Projektzeitraum
1995 – 1996
Methode
Vollerhebung unter Studierenden der Universität und der Fachhochschule Würzburg anlässlich der Rückmeldung.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Studenten-Ticket und Mobilitätsverhalten der Studierenden in Nürnberg
Die Studie dient als Basis für eine Abschätzung des Nahverkehrsaufkommens nach Einführung des Studententickets und der entstehenden Sprungkosten. Darüber hinaus wird auf Basis der Mobilitätsmuster der Studierenden der Tarif für das Studenten-Ticket ermittelt.
Auftraggeber
Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN), Nürnberg
Projektzeitraum
1995
Methode
Schriftliche Vollerhebung bei rund 35.000 Studierenden der FH Nürnberg und der Universität Erlangen-Nürnberg.
Kategorie(n)
Mobilitäts- und Verkehrsforschung
Binnenstruktur der Langzeitarbeitslosigkeit älterer Männer und Frauen
Die Studie zur Langzeitarbeitslosigkeit Älterer verfolgt zwei Ziele:
1. In einem strukturanalytischen Teil werden der Berufsverlauf, Wege in die Arbeitslosigkeit und Verläufe während der Arbeitslosigkeit ermittelt.
2. Unter arbeitsmarktpolitischem Aspekt soll sie über die Verbreitung sozialrechtlich motivierter Arbeitslosigkeit und über verbesserte Maßnahmen zur Wiedereingliederung in die Erwerbstätigkeit Aufschluss geben.
Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg
Projektzeitraum
1992 – 1993
Methode
Persönliche Repräsentativbefragung von 2.000 älteren Arbeitslosen ab 45 Jahre. Vertiefende qualitative Interviews bei 30 ausgewählten Personen. Leitfadengestützte Experteninterviews mit 75 Arbeitsvermittlern.
Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Senioren und Alter, Sozialforschung
Maßnahmen der Alkoholtherapie
Die Studie untersucht die unterschiedlichen medizinischen Therapiekonzepte zur Behandlung alkoholabhängiger Patienten und insbesondere die Einstellung der damit befassten Ärzte (Fachklinik und Privatpraxis) zum Einsatz von Medikamenten innerhalb der Alkoholtherapie.
Auftraggeber
DuPont Pharma GmbH, Bad Homburg v.d.H.
Projektzeitraum
1993
Methode
Qualitative Interviews mit 31 Befragungen.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Stellung der freien Wohlfahrtspflege in der Öffentlichkeit
Die Studie untersucht die gesellschaftliche Stellung und das Image der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Neben der allgemeinen Einstellung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen bildet die Einschätzung durch Meinungsbildner aus Politik, Presse und anderen öffentlichen Bereichen gegenüber dem Dienstleistungsangebot der Freien Wohlfahrtspflege einen wichtigen Untersuchungsbaustein. In der Verknüpfung der unterschiedlichen Perspektiven ergibt sich eine komplexe Bewertung der in der Wohlfahrtspflege geleisteten Arbeit.
Auftraggeber
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, Berlin
Projektzeitraum
1992
Methode
Leitfadengestütze Experteninterviews. Gruppendiskussionen. Bundesweite Repräsentativbefragung von 1.500 Befragten im Alter ab 18 Jahre, Random-Auswahl.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Politikforschung, Soziale Sicherung, Sozialforschung
Mitgliederbefragung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein
Im Rahmen einer Mitgliederbefragung werden die Zahnärzte in der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein (KZV) nach ihrer Bewertung des Gesundheitsstrukturgesetzes befragt. Im Mittelpunkt stehen dabei mögliche individuelle Konsequenzen und erwartete finanzielle Effekte sowie die Beurteilung der eigenen Standvertretung.
Auftraggeber
KZV Nordrhein, Düsseldorf
Projektzeitraum
1993
Methode
Schriftliche Befragung bei 2.000 Mitgliedern der KZV Nordrhein.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung
Einstellungen zum Pflegenotstand
Die Befragung ermittelt im Bevölkerungsquerschnitt Einstellungen zum Pflegenotstand in bundesdeutschen Krankenhäusern. Dabei werden die abgefragten Situationseinschätzungen den Wünschen im Fall eines eigenen Krankenhausaufenthalts und der Bereitschaft, für eine verbesserte Pflege höhere Kassenbeiträge zu bezahlen, gegenübergestellt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in einem Ost-West-Vergleich.
Auftraggeber
Bundesministerium für Gesundheit, Bonn
Projektzeitraum
1991
Methode
Bundesweite Repräsentativerhebung bei 1.586 Personen, mündliche Befragung, Random-Auswahl.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Soziale Sicherung
Wahrnehmung von Allergien und allergischen Reaktionen
In der Studie wird ermittelt, inwieweit spezifische Krankheitsanzeichen von der Bevölkerung als Allergien gewertet werden. Erfasst wird das Aufkommen von Reaktionen wie Heuschnupfen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Arzneimittelsensibilitäten als Indikatoren von Allergie. In einer Replikationsstudie werden die Daten nach zwei Jahren aktualisiert.
Auftraggeber
Gesellschaft für angewandte und experimentelle Allergieforschung, Mönchengladbach
Projektzeitraum
1984 – 1986
Methode
Bundesweite mündliche Repräsentativerhebung bei 910 Personen. Nach zwei Jahren erneute bundesweite mündliche Repräsentativerhebung bei 1.174 Personen. Random-Route-Stichprobe.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Zur Epidemiologie der Urolithiasis
Bei der Studie handelt es sich um eine Screeninguntersuchung zur Epidemiologie von Harnsteinerkrankungen. Die Daten der Screeninguntersuchung zu Harnsteinerkrankungen werden nach fünf Jahren kontrolliert und aktualisiert.
Auftraggeber
Harnsteinforschungsstelle der Urologischen Universitätsklinik, Bonn
Projektzeitraum
1980 – 1985
Methode
Bundesweite mündliche Repräsentativerhebung bei insgesamt 10.130 Personen. Nach fünf Jahren erneute bundesweite mündliche Erhebung bei 10.228 Personen. Beide Wellen basieren auf einer Random-Auswahl.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Gäste im Kurort
Die Studie ermittelt Verhaltensweisen, Einstellungen und Erwartungen der Kernzielgruppen für Angebot und Werbung der Kurorte und Heilbäder. Sie zeigt die positiven und negativen Erfahrungen, die der Kurgast während seines Aufenthalts gemacht hat.
Auftraggeber
Studienkreis für Tourismus e.V., Seefeld-Hechendorf
Projektzeitraum
1983
Methode
Dreistufiger Ansatz: Expertenbefragung (20 frei geführte Gespräche mit Ärzten, Kurdirektoren, Verantwortlichen von Krankenversicherungen). Bundesweite Repräsentativerhebung bei 1.450 Personen; mündliche Befragung. Teilstrukturierte Befragung von 400 tatsächlichen und potentiellen Kurgästen.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Wohnen und Raumordnung
Humanität im Krankenhaus
Das Projekt erfasst die objektive Versorgungssituation im Krankenhaus sowie die persönlichen Erfahrungen eines Querschnitts der Hamburger Bevölkerung mit Krankenhäusern. Daneben stellt die Erhebung die Einschätzung der Hamburger Bürger zur Krankenversicherung dar.
Auftraggeber
Senat der Freien und Hansestadt Hamburg im Rahmen des Berichtssystems "Politik in Hamburg", Hamburg
Projektzeitraum
1979
Methode
Repräsentativerhebung bei 712 Personen im Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg. Mündliche Befragung. Random-Auswahl.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Bedürfnisstruktur von psychiatrischen Langzeitpatienten
Studie zur Entwicklung und Erprobung eines Erhebungsinstruments nach dem GRID-Verfahren (G.A. Kelly, "Theorie der persönlichen Konstrukte").
Auftraggeber
Planungsgruppe Ulm (im Auftrag des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe), Köln
Projektzeitraum
1980
Methode
Durchführung und Auswertung von 25 Interviews von Langzeitpatienten in einem westfälischen Krankenhaus.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Erfahrungen und Einschätzungen zum Stichwort Hyposensibilisierung
Untersucht werden die Erfahrungen niedergelassener Ärzte bei der Behandlung von Allergikern. Dabei steht die Therapieform der Hyposensibilisierung im Vordergrund.
Auftraggeber
Kybermed GmbH, Emsdetten
Projektzeitraum
1991
Methode
Erhebung unter 1.046 niedergelassenen Ärzten.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Allergien – Verbreitung und Therapieerfahrungen
Die Befragung befasst sich mit der Selbsteinstufung als Allergiker und ermittelt die Häufigkeit unterschiedlicher Allergieformen. In einem zweiten Teil werden Patientenerfahrungen bei der ärztlichen Behandlung von Allergien analysiert.
Auftraggeber
Kybermed GmbH, Emsdetten
Projektzeitraum
1991
Methode
Repräsentativerhebung bei 1.917 Personen. Mündliche Befragung. Random-Auswahl.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Allergie – eine neue Volkskrankheit?
Die Erhebung erfasst, inwieweit Krankheiten als "Volkskrankheit" angesehen werden. Krankheiten, von denen "besonders viele Menschen betroffen sind" (Fragentext), werden in einer Rangfolge abgebildet und der Stellenwert von Allergien als Volksleiden im öffentlichen Bewusstsein bestimmt.
Auftraggeber
Gesellschaft für angewandte und experimentelle Allergieforschung, Mönchengladbach
Projektzeitraum
1987
Methode
Bundesweite Repräsentativerhebung bei ca. 1.000 Befragten. Mündliche Befragung. Random-Auswahl.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Psychisch Kranke – Meinungen und Erfahrungen der Bevölkerung in Düsseldorf, Essen und Köln
Die Studie vergleicht die Meinungen und Erfahrungen zum Problemkreis psychiatrischer Versorgung in den drei Städten. Sie untersucht die Reaktionen der Öffentlichkeit auf psychische Erkrankungen und ihre Erfahrungen mit eventuellen psychischen Krisen innerhalb der Familie. Die Daten geben Aufschluss über die Zufriedenheit mit der nervenärztlichen Versorgung bzw. psychischen Beratungsstellen und die Rolle des Gesundheitsamts als Hilfsinstanz bei psychischen Erkrankungen.
Auftraggeber
Landschaftsverband Rheinland, Köln
Projektzeitraum
1974
Methode
Repräsentativerhebung. Mündliche Befragung. Random-Auswahl.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Politikforschung
Pflegeleistungen von Hausfrauen
In dieser Studie werden die zeitlichen, physischen und psychischen Leistungen und Beanspruchungen pflegender Familienmitglieder - insbesondere von Hausfrauen - aus den vom Deutschen Hausfrauenbund erhobenen Daten herausgearbeitet.
Auftraggeber
Deutscher Hausfrauenbund, Bonn
Projektzeitraum
1987
Methode
Auswertung von 712 Fragebögen einer im Sommer 1986 vom Deutschen Hausfrauenbund durchgeführten Befragung.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Soziale Sicherung
Kostenbedingter Therapiewechsel bei chronischen Erkrankungen
Die Studie erfasst die Gründe und Motive für einen Wechsel von medizinischen Präparaten bei Internisten und praktischen Ärzten (z.B. Effektivität, Nebenwirkungen, Diagnosewechsel)., Bonn
Projektzeitraum
1988
Methode
Erhebung bei 85 Ärzten (Internisten und Praktiker), quartalsweise Kumulation im Rahmen des infas-Projekts "Therapie- Monitor". Schriftliche Befragung.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Klinikpatientenbefragung
Die Befragung gibt Auskunft über die Motive der Krankenhauswahl und über die Informationsmedien bzw. Informationskanäle der Patienten, die eine Einweisung nach Schloss Braunfels begünstigten. Darüber hinaus werden Erfahrungen aus anderen Krankenhäusern der Behandlung in der Klinik Schloss Braunfels gegenübergestellt.
Auftraggeber
Klinik Schloss Braunfels, Braunfels
Projektzeitraum
1977
Methode
Repräsentativerhebung bei 190 ehemaligen Patienten der Klinik Schloss Braunfels. Mündliche Befragung.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
DOMINIG (DV-Einsatz zur Lösung überbetrieblicher Organisations- und Management-Aufgaben durch Integration des normierten Informationsflusses zwischen verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitswesens)
Evaluation von Nutzen und Effekten der Einführung von EDV im Gesundheitswesen. Erfolgskontrolle und Ergebnissicherung. Die Studie besteht aus drei Teilprojekten:
Dominig I: Regionales medizinisches Organisations- und Planungssystem für überbetriebliche Aufgaben.
Dominig II: Informationsverbund mehrerer Krankenhäuser unter Benutzung eines zentralisierten DV-Systems.
Dominig III: Informationsverbund für niedergelassene Ärzte und sonstige an der ambulanten Versorgung beteiligte Einrichtungen unter Benutzung eines zentralisierten DV-Systems.
Gemeinsames Ziel der drei Teilprojekte ist, mit dem geplanten DV-Einsatz einen Beitrag zur Rationalisierung und Leistungssteigerung im Gesundheitswesen zu leisten.
Auftraggeber
Bundesministerium für Forschung und Technologie, vertreten durch die Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung mbH, Salzgitter
Projektzeitraum
1974 – 1980
Methode
Sozialwissenschaftliche Begleituntersuchung mit den Realisierungsschwerpunkten: Entwicklung eines DV-technologischen Kommunikationssystems, Entwicklung von DV-unterstützter Betriebsablaufsteuerung, Anpassung medizinischer DV-Anwendungen für den Leistungsvollzug in Krankenhäusern.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Ausgleichsmöglichkeiten des Vertrauensärztlichen Dienstes bei ungleichen Chancen der Versicherten im Gesundheitswesen
Das Forschungsprojekt deckt vier Themenbereiche ab:
1. Problemlagen, die im Aufgabenbereich der Vertrauensärztlichen Dienste liegen.
2. Soziodemografische Daten der Kassenmitglieder, die der Vertrauensärztliche Dienst betreut.
3. Kooperationsbeziehungen zwischen Vertrauensärztlichem Dienst und medizinischen und nicht medizinischen Einrichtungen.
4. Möglichkeiten und Grenzen schichtspezifischer Kompensationsleistungen durch den Vertrauensärztlichen Dienst.
Auftraggeber
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Bonn
Projektzeitraum
1983
Methode
Methodenmix: Expertengespräche, Fallstudien, Sekundäranalyse.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Passivrauchen
Die Erhebung beschreibt die Rauchgewohnheiten, den Zigarettenkonsum und die bevorzugten Aufenthaltsorte von Rauchern. Das Projekt stellt allgemeine Gewohnheiten und Einstellungen von Rauchern und Nichtrauchern dar.
Auftraggeber
Staticon, München
Projektzeitraum
1982
Methode
Bundesweite Repräsentativerhebung bei 945 Personen. Mündliche Befragung. Random-Auswahl.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Herz-Rhythmus-Störungen
Die Erhebung untersucht den Kenntnisstand und die Bereitschaft zur ärztlichen Untersuchung zu Herz-Rhythmus-Störungen in der arbeitenden Bevölkerung.
Auftraggeber
Kerckhoff Klinik, Bad Nauheim
Projektzeitraum
1980
Methode
Repräsentativerhebung bei 662 Personen im Bundesland Hessen. Mündliche Befragung. Random-Auswahl.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Repräsentativbefragung unter Blutspendern und Helfern des Deutschen Roten Kreuzes
Die Befragung erfasst die Motive von Blutspendern und Helfern, ihre Einstellung zur Blutverwendung und Fraktionierung.
Auftraggeber
Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Berlin
Projektzeitraum
1980
Methode
Repräsentativerhebung unter 2.000 Blutspendern und 300 Helfern des DRK. Schriftliche Befragung. Random-Auswahl.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung
Die Selbstverwaltung in der Sozialversicherung
Das Projekt erfasst allgemeine Einstellungen und Erfahrungen bei der Mitwirkung in der Sozialversicherung. Es untersucht dabei den Bekanntheitsgrad bzw. die spezifischen Erwartungen der Bundesbürger an die Selbstverwaltung und die Sozialwahlen innerhalb der Sozialversicherung.
Auftraggeber
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Bonn
Projektzeitraum
1975
Methode
Bundesweite Repräsentativerhebung bei 1.827 Personen. Mündliche Befragung. Random-Auswahl.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Politikforschung, Soziale Sicherung
Meinungen und Einstellungen zu psychisch Kranken
Das Projekt untersucht die Einstellungen und Urteile der Bevölkerung zu psychischer Erkrankung. Es erfasst die persönlichen Erfahrungen im Umgang mit psychisch Kranken. Daneben ermittelt es den Bekanntheitsgrad der Reformbemühungen der Niedersächsischen Landesregierung zur Verbesserung der Situation für psychisch Kranke.
Auftraggeber
Sozialministerium Niedersachsen, Hannover
Projektzeitraum
1983
Methode
Bundesweite Repräsentativerhebung bei 1.313 Personen. Mündliche Befragung. Random-Auswahl.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung, Politikforschung, Sozialforschung
Zur Entscheidungsstruktur bei der Arztwahl zwischen Allgemeinmediziner und Facharzt
Die Erhebung untersucht die Einflüsse auf die Arztwahl von Patienten und ihre subjektiven bzw. objektiven Determinanten und zeigt Steuerungsmöglichkeiten für das Wahlverhalten aus Expertensicht.
Auftraggeber
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Bonn
Projektzeitraum
1980
Methode
Mehrstufiger Ansatz: Expertengespräche / Explorativinterviews, mündliche Befragung innerhalb bundesweiter repräsentativer Mehrthemenumfragen.
Kategorie(n)
Gesundheitsforschung