Laufende Projekte (Auswahl)

1 | Nationales Bildungspanel (NEPS): Bildungsverläufe in Deutschland
Die NEPS-Studie "Bildungsverläufe in Deutschland", die mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg durchgeführt wird, ...Die NEPS-Studie "Bildungsverläufe in Deutschland", die mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg durchgeführt wird, untersucht Bildungsprozesse und -verläufe über die gesamte Lebensspanne. Die Leitung der NEPS-Studie hat zum 1. August der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach von Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Peter Blossfeld übernommen, der die NEPS-Studie ins Leben gerufen und aufgebaut hat. Ziel der NEPS-Studie ist es, durch die Bereitstellung einer breiten, über die gesamte Lebensspanne und die verschiedenen Bildungsinstitutionen reichenden Datenbasis nicht nur die Grundlagenforschung voranzutreiben, sondern auch zentrale Beiträge für eine wissensbasierte Bildungspolitik zu liefern. Die methodische Anlage der NEPS-Studie lässt sich als Multi-Kohorten-Sequenz-Design mit rund 60.000 Personen beschreiben. infas ist eines der beiden Institute, die mit der Durchführung der Erhebung beauftragt sind. Universität Bamberg: NEPS-Studie

Auftraggeber
Koordinationsstelle des Nationalen Bildungspanels Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Bamberg

Projektzeitraum
2009 – 2014

Methode
Die methodische Anlage des Nationalen Bildungspanels lässt sich als Multi-Kohorten-Sequenz-Design mit rund 60.000 Personen beschreiben.

Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Familie und Jugend, Sozialforschung, Panelstudie

2 | Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung (PASS)
Das IAB-Haushaltspanel beschäftigt sich mit der Lebensqualität und der sozialen Absicherung der Haushalte in Deutschland vor dem Hintergrund der tiefgreifenden Reformen der sozialen ...Das IAB-Haushaltspanel beschäftigt sich mit der Lebensqualität und der sozialen Absicherung der Haushalte in Deutschland vor dem Hintergrund der tiefgreifenden Reformen der sozialen Sicherungssysteme in den letzten Jahren.

Auftraggeber
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg

Projektzeitraum
2009 – 2015

Methode
Die Befragung wird als Methodendenmix computergestützt telefonisch (CATI) und persönlich-mündlich (CAPI) durchgeführt. Methodenwechsel auf Haushalts- und auf Personenebene werden im laufenden Feld umgesetzt. Zur Grundgesamtheit gehören alle Privathaushalte in Deutschland. Die Befragung wird über zwei Teilstichproben realisiert:
1. ALG II beziehende Bedarfsgemeinschaften aus dem IAB-Bestand (BA-Stichprobe) und
2. eine allgemeine Bevölkerungsstichprobe.
Um Entwicklungen und Veränderungen im Zeitverlauf zu beobachten, wurde die Untersuchung als jährliche Wiederholungsbefragung und dynamisches Panel angelegt. Die Interviews finden in den Sprachen deutsch, russich und türkisch statt.

Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Familie und Jugend, Soziale Sicherung, Sozialforschung, Panelstudie

3 | Innovationserhebung 2009 bis 2012
Die Innovationserhebung ist eine schriftliche Unternehmensbefragung und repräsentativ für Branchengruppen, Größenklassen sowie West- und Ostdeutschland. Die Repräsentativität wird durch eine ...Die Innovationserhebung ist eine schriftliche Unternehmensbefragung und repräsentativ für Branchengruppen, Größenklassen sowie West- und Ostdeutschland. Die Repräsentativität wird durch eine geschichtete Zufallsstichprobe mit disproportionalen Ziehungswahrscheinlichkeiten, einen ausreichenden Umfang der Nettostichprobe, die Durchführung einer umfangreichen Nichtteilnehmer-Befragung sowie eine vollständige Erfassung der größten Unternehmen gewährleistet. Die Erhebungen in den Jahren 2009 bis 2012 werden als Panelerhebung durchgeführt und schließen konzeptionell unmittelbar an die Innovationserhebungen der Jahre 1993 bis 2008 an (Mannheimer Innovationspanel MIP), die von ZEW, infas und ISI in Kooperation durchgeführt wurden. Insbesondere bleibt der Panelcharakter der Erhebung über den gesamten Zeitraum gewahrt, wodurch das Analysepotential der erhobenen Daten deutlich erweitert wird. In den Erhebungsjahren 2009 und 2011 stellt die Erhebung den deutschen Beitrag zu den Community Innovation Surveys (CIS) der Europäischen Kommission dar. Die Erhebung wird in den Jahren 2009 und 2011 von CIS als Langerhebung mit einem erhöhten Stichprobenumfang und einem Langfragebogen durchgeführt, in den Jahren 2010 und 2012 erfolgt eine Kurzerhebung mit reduziertem Stichprobenumfang und einem Kurzfragebogen.

Auftraggeber
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim

Projektzeitraum
1 / 1992 – 12 / 2012

Kategorie(n)
Organisations- und Personalforschung, Panelstudie

4 | Arbeitskräfteerhebung 2009 bis 2014
In der Europäischen Union (EU) wird für die Erfassung bzw. Messung der Erwerbstätigkeit und der Erwerbslosigkeit auf das international vereinbarte Labour-Force-Konzept rekurriert, das mithilfe von ...In der Europäischen Union (EU) wird für die Erfassung bzw. Messung der Erwerbstätigkeit und der Erwerbslosigkeit auf das international vereinbarte Labour-Force-Konzept rekurriert, das mithilfe von sogenannten Arbeitskräfteerhebungen (Labour Force Surveys -LFS-) erhoben wird. Im Zentrum des Labour Force Surveys steht die kontinuierliche Berichterstattung auf Wochenbasis des ILO-Erwerbstatus und seine monatliche Veränderung. Im Einzelnen bedeutet dies die Bereitstellung der entsprechenden Daten für Erwerbstätige, Erwerbslose und Nichterwerbspersonen, ihre absolute Veränderung sowie die Erwerbslosenquote und deren Veränderung.

Auftraggeber
Ministère de l’Économie et du Commerce Extérieur, STATEC – Service Central de la Statistique et des Études Économique, Luxemburg

Projektzeitraum
11 / 2008 – 2 / 2015

Methode
CATI-Befragung einer luxemburgischen Telefonstichprobe erweitert um nicht gelistete Telefonnummern (RLD). Interviews in den Sprachen: Luxemburgisch, Französisch, Deutsch, Englisch und Portugiesisch. Flexibler Sprachenswitch im Interviewgespräch. Netto ca. 165 Haushaltsbefragungen pro Woche über 52 Wochen verteilt.

Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Sozialforschung

5 | LidA Leben in der Arbeit - Gesundheitsdeterminanten alternde Arbeitnehmerschaft
Die Studie untersucht den Zusammenhang von Erwerbsarbeit, Altern und Gesundheit. Anhand zweier Alterskohorten (1959, 1965) wird in einem Längsschnittansatz beobachtet, wie sich Arbeitsbedingungen und ...Die Studie untersucht den Zusammenhang von Erwerbsarbeit, Altern und Gesundheit. Anhand zweier Alterskohorten (1959, 1965) wird in einem Längsschnittansatz beobachtet, wie sich Arbeitsbedingungen und -belastungen auf die Gesundheit von älteren Arbeitnehmern auswirken. Die Ergebnisse sollen eine Grundlage für die Einschätzung von Risiken und Chancen hinsichtlich der Gesundheit älterer Beschäftigter in Deutschland liefern und möglichen Interventionsbedarf sichtbar machen.

Das Projekt führen die Universitäten Wuppertal, Magdeburg und Ulm, das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg sowie das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch.

Auftraggeber
Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF), Bonn

Projektzeitraum
1 / 2009 – 12 / 2014

Methode
Panelansatz mit einer Stichprobe von 6.600 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Die Erhebung wird mittels persönlicher Interviews (CAPI) durchgeführt.

Kategorie(n)
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Bildung und Lebenslanges Lernen, Sozialforschung, Panelstudie

6 | Bevölkerungsbefragung für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Im Auftrag des Bundesamtes führt infas seit 2012 Bevölkerungsbefragungen durch. Im ersten Jahr steht das Thema Bauwerkssicherheit im baulichen Bevölkerungsschutz im Fokus der Erhebung. In 2013 ...Im Auftrag des Bundesamtes führt infas seit 2012 Bevölkerungsbefragungen durch. Im ersten Jahr steht das Thema Bauwerkssicherheit im baulichen Bevölkerungsschutz im Fokus der Erhebung. In 2013 bilden Aspekte von Risikokommunikation in Sturzflutgebieten den Schwerpunkt der Umfrage. Es werden Einschätzungen der Bevölkerung zu den Themen Wohnen, zur Sicherheit im privaten und öffentlichen Raum, zur Sicherheit von Gebäuden sowie die Betroffenheit von besonderen Wetterereignissen und deren Folgen erhoben.

Auftraggeber
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn

Projektzeitraum
2012 – 2013

Methode
Jeweils telefonische Befragungen (CATI).

Kategorie(n)
Umwelt- und Energieforschung, Medien- und Kommunikationsforschung, Marktforschung, Wohnen und Raumordnung

7 | Marktdurchdringung von Fahrzeugsicherheitssystemen
Die Bundesregierung möchte gemeinsam mit der Europäischen Kommission die Sicherheit im Straßenverkehr weiter erhöhen und die Zahl der tötlich verunglückten Personen reduzieren. Ein Baustein zur ...Die Bundesregierung möchte gemeinsam mit der Europäischen Kommission die Sicherheit im Straßenverkehr weiter erhöhen und die Zahl der tötlich verunglückten Personen reduzieren. Ein Baustein zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ist die Ausstattung der Fahrzeuge mit technischen Sicherheitssystemen, die seit vielen Jahren entwickelt und in den Fahrzeugen verbaut werden. Um den Effekt dieser Sicherheitssysteme auf die Verkehrssicherheit insgesamt abschätzen zu können, werden zuverlässige Daten zur Fahrzeugausstattung und Marktdurchdringung von Fahrzeugsicherheitssystemen benötigt. Im Jahr 2011 hat infas zusammen mit dem Institut für Verkehrswissenschaft an der Universität zu Köln im Rahmen einer Vorstudie ein Erhebungsdesign entwickelt und getestet.

Auftraggeber
Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), Bergisch Gladbach

Projektzeitraum
2013

Methode
telefonische Interviews (CATI), persönliche Vorort-Interviews (Face-to-Face)

Kategorie(n)
Marktforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung

8 | Marktdurchdrinngung von Fahrzeugsicherheitssystemen
Die Bundesregierung möchte gemeinsam mit der Europäischen Kommission die Sicherheit im Straßenverkehr weiter erhöhen und die Zahl der tötlich verunglückten Personen reduzieren. Ein Baustein zur ...Die Bundesregierung möchte gemeinsam mit der Europäischen Kommission die Sicherheit im Straßenverkehr weiter erhöhen und die Zahl der tötlich verunglückten Personen reduzieren. Ein Baustein zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ist die Ausstattung der Fahrzeuge mit technischen Sicherheitssystemen, die seit vielen Jahren entwickelt und in den Fahrzeugen verbaut werden. Um den Effekt dieser Sicherheitssysteme auf die Verkehrssicherheit insgesamt abschätzen zu können, werden zuverlässige Daten zur Fahrzeugausstattung und Marktdurchdringung von Fahrzeugsicherheitssystemen benötigt. Im Jahr 2011 hat infas zusammen mit dem Institut für Verkehrswissenschaft an der Universität zu Köln im Rahmen einer Vorstudie ein Erhebungsdesign entwickelt und getestet.

Auftraggeber
Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), Bergisch Gladbach

Methode
telefonische Interviews (CATI), persönliche Vorort-Interviews (Face-to-Face)

Kategorie(n)
Marktforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung

9 | Kundenzufriedenheitsbefragung für DB Autozug und City Night Line
Die DB AutoZug GmbH führt seit einigen Jahren auf nationalen und internationalen Verbindungen der Autozüge und auf City Night Line-Strecken Kundenzufriedenheitsbefragungen durch. Seit dem ersten ...Die DB AutoZug GmbH führt seit einigen Jahren auf nationalen und internationalen Verbindungen der Autozüge und auf City Night Line-Strecken Kundenzufriedenheitsbefragungen durch. Seit dem ersten Halbjahr 2011 übernimmt infas die Erhebung sowie die Datenaufbereitung und -analyse. Ziel der Studie ist die kontinuierliche Erhebung der Kundenzufriedenheit im Zeitvergleich sowie Überprüfung der Wirksamkeit eingeleiteter Maßnahmen. Inhalte der Befragung sind Reiseverhalten, Entscheidungsprozesse, Kundenzufriedenheit mit verschiedenen Leistungsmerkmalen, Gesamtzufriedenheit, Wiedernutzung, Weiterempfehlung, Informationsquellen und Image.

Auftraggeber
DB Mobility Logistics AG und DB Autozug GmbH, Dortmund

Projektzeitraum
2011 – 2013

Methode
Die Studie verteilt sich auf zwei Erhebungswellen pro Jahr mit insgesamt rund 4.500 selbstausgefüllten Fragebögen. Diese werden von Interviewern auf selektierten Strecken mittels speziellem Auswahlverfahren verteilt.

Kategorie(n)
Kundenbindungs- und Kundenzufriedenheitsforschung, Mobilitäts- und Verkehrsforschung