Verkehrsforschung – Trendanalysen

Das Bedürfnis nach Mobilität hat in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen – vor allem auf vier Rädern. Aktuelle Ergebnisse der Verkehrsforschung zeigen jedoch erstmals eine Stagnation. Eine Trendwende zeichnet sich ab. In den urbanen Zentren mit attraktiven Alternativen zum Pkw spielen Autobesitz und -nutzung bei jungen Erwachsenen eine geringere Rolle als noch vor einigen Jahren.

Gegenüber früheren Generationen wachsen bei den älteren Bürgern dagegen die Anteile der Führerscheinbesitzer und der täglichen Pkw-Nutzer. Senioren sind nicht mehr typische Kunden der öffentlichen Verkehrsmittel. Segmente wie „junge, technikaffine Autofahrer“ verlieren an Bedeutung. Diese Entwicklungen stellen Dienstleister und Hersteller vor neue Herausforderungen.

Die Verkehrsforschung von infas unterstützt Sie auf dem Weg in die Zukunft. Mit der Zunahme des Verkehrs und einer veränderten Sensibilität rücken negative Folgen wie Lärm, Flächenverbrauch und Umweltbelastungen in den Fokus. Dies eröffnet den Markt für alternative Antriebskonzepte im motorisierten Individualverkehr, aber auch für neue Angebotsformen wie Mietfahrrad- und verbesserte Carsharing-Angebote.

Um diesen Veränderungen erfolgreich begegnen zu können, müssen Trends frühzeitig erspürt werden. Sie beginnen häufig unterhalb einer ruhigen Oberfläche. Erkennbar werden sie erst bei genauem Hinsehen. Dazu liefern segmentgenaue und methodisch exakte Analysen wichtige Informationen – und die Verkehrsforschung von infas die richtigen Werkzeuge und Perspektiven.

Kontakt

Robert Follmer

Bereichsleiter Markt- und Verkehrsforschung

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r.follmer(at)infas.de

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Dana Gruschwitz

Projektleiterin

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