Gesundheitsforschung

Die Versorgungsforschung spielt eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung des Gesundheitssystems. Medizinisch-technischer Fortschritt, demografischer Wandel und die unterproportional steigende Einnahmebasis der gesetzlichen Krankenversicherung erzwingen eine Konzentration auf wissenschaftlich evaluierte, effektive und effiziente Versorgungsstrukturen.

Die infas-Gesundheitsforschung bietet ein breites Leistungsspektrum zur Beantwortung der zugehörigen Fragestellungen – sei es zur Beschreibung und Erklärung der Gesundheitsversorgung, zur Neuentwicklung, Umsetzung und Evaluation von Modellkonzepten oder zur Überprüfung der Wirkung von Maßnahmen unter Alltagsbedingungen. infas kann dabei auf umfangreiche Erfahrungen unter anderem in folgenden Gebieten zurückgreifen:

  • Befragungen von Ärzten, Patienten und Versicherten: von der Befragung von 20.000 Ärzten zu den Strukturen im Gesundheitswesen über die Erhebung der Patientenzufriedenheit nach speziellen Operationen bis hin zu bevölkerungsrepräsentativen Befragungen zum Gesundheitsverhalten.
  • Aufbereitung und Analyse von Prozess- und Verwaltungsdaten: Ob für die Gesundheitsberichterstattung, für die Evaluation von Disease-Management-Programmen (DMP), integrierter Versorgung (IV) und Wahltarifen oder für die Analyse von diagnosebezogenen Fallpauschalen (DRG) – eine schnelle und zuverlässige Analyse von Prozessdaten ist heute unabdingbar.
  • Zusammenspielung von Daten aus unterschiedlichen Quellen.
  • Geocodierung und kleinsträumige regionale Analysen: Gesundheitsversorgung findet vor Ort statt. Für Planung und Bereitstellung optimaler Versorgungsstrukturen bietet infas daher kleinsträumige Regionalanalysen an – heruntergebrochen bis auf die Ebene von über 1,6 Millionen Straßenabschnitte in Deutschland. 

Aber auch bei anderen Fragen rund um die Themen „Gesundheit“ und „Gesundheitssystem“ bietet infas Unterstützung an. Das Angebot erstreckt sich von der Mitarbeiterbefragung für Arbeitgeber im Gesundheitswesen über die Mitgliederbefragung von Verbänden im Gesundheitswesen bis hin zu epidemiologisch ausgerichteten Forschungsfragen.

Aufgrund der fachübergreifenden Fragestellungen und der methodischen Vielfalt arbeiten dabei verschiedene infas-Forschungsbereiche eng zusammen. Bei Bedarf kann zudem auf ein breites Netzwerk von inhaltlich hochspezialisierten Kooperationspartnern zurückgegriffen werden. Gemeinsam ist allen Projekten die besondere methodische Sorgfalt bei gleichzeitig hohem inhaltlichem Engagement. Zu den Kunden zählen Ministerien, internationale Organisationen, Leistungserbringer im Gesundheitswesen, wissenschaftliche und öffentliche Einrichtungen, Verbände und private Auftraggeber.

Von A bis Z - infas erstellt maßgeschneiderte Angebote für alle Akteure im Gesundheitswesen oder deren Verbände:

  • Ärzte
  • Apotheken
  • Arzneimittelhersteller
  • Behörden
  • Heilmittelanbieter
  • Hilfsmittelhersteller
  • Institute
  • Krankenhäuser
  • Krankenkassen und -versicherungen
  • Ministerien
  • Patienten
  • Universitäten
  • Verbraucher
  • Versicherte
  • Zahnärzte

Kontakt

Dr. Johannes Leinert

Senior-Projektleiter

Tel. +49(0)228/38 22-415
j.leinert(at)infas.de

Kontakt

Doris Hess

Bereichsleiterin Sozialforschung

Tel. +49(0)228/38 22-413
d.hess(at)infas.de

Kontakt

Dr. Helmut Schröder

Bereichsleiter Sozialforschung

Tel. +49(0)228/38 22-406
h.schroeder(at)infas.de