Meldung im Detail:

Verkehrsmittelwahl, Elektroantriebe und Klimaschutz - die infas Mobilitätsforschung

24.05.2011 | Anlässlich der ARD Themenwoche "Der mobile Mensch" stellt infas seinen Bereich "Transport und Mobilität" vor. Bereits seit 50 Jahren messen wir den Alltagsverkehr und analysieren Marktstrukturen, befragen Verkehrsteilnehmer und zeigen Potenziale für Neuentwicklungen, Trends und Veränderungen in der Mobilität auf.

Damit verfügt das Institut über ein umfassendes Know-How in einem Themenfeld, welches in der gesellschaftspolitischen Diskussion in den Fokus gerückt ist. Bestehende Mobilitätssysteme müssen sich verändern, weil sie sowohl beim Ressourcenbedarf als auch bei den Emissionen künftigen Anforderungen nicht mehr gerecht werden.

Mit der wohl größten Studie zum Mobilitätsverhalten der Deutschen, der "Mobilität in Deutschland" , die infas bereits zwei Mal durchgeführt hat, existiert eine umfassende Basis, um die Anforderungen an künftige Verkehrsmittel präzise zu definieren. In dieser Untersuchung hat infas beispielsweise detailliert ermittelt, dass in Deutschland pro Tag im Personenverkehr 281 Mio. Wege (Verkehrsaufkommen) und 3,2 Mrd. Personenkilometer (Verkehrsleistung) zurückgelegt werden. Ergebnisse wie diese dienen als Basis, um sowohl bisherige Verkehrssysteme zu optimieren als auch künftige Entwicklungen zu prognostizieren.

Im Bereich Elektromobilität, den infas ausführlich erforscht, werden auf Grundlage internationaler Daten mögliche Zukunftsszenarien entwickelt. Welchen konkreten Anforderungen müssen alternative Antriebskonzepte tatsächlich genügen? Zur Beantwortung dieser Fragehilft beispielsweise das Wissen, wie Autos heute genutzt werden und welche täglichen Mobilitätsmuster sich dabei ergeben.

Mit derartigen Daten und detaillierten Kenntnissen über die Kundenerwartungen können Anforderungsprofile für künftige Mobilitätskonzepte entwickelt werden.

Zum infas Themenfeld "Transport und Mobilität"